Sport

Brückenbau nach Japan

Die Eintracht reist von 13. bis 20. November ins Land der aufgehenden Sonne. Die Japan Tour beinhaltet Testspiele gegen die J1-League-Teams Urawa Red Diamonds und Gamba Osaka.

Eintracht Frankfurt nutzt die spielbetriebsfreie Zeit im Vorfeld der Fifa-Weltmeisterschaft 2022, um seine internationalen Aktivitäten in Japan zu intensivieren. Die Adler heben am Sonntag, 13. November, ab in Richtung Tokio für eine einwöchige Japan Tour.

In der Hauptstadt und Millionenmetropole Tokio wird der Europa-League-Gewinner am Montag, 14. November, ankommen und unter anderem den Saitama City Cup gegen die Urawa Red Diamonds bestreiten. Anstoß im 63.700 Zuschauer fassenden Saitama Stadium 2002 ist am Mittwoch, 16. November, um 19.30 Uhr Ortszeit.

Mit den Urawa Reds gibt es in Persona von Eintracht-Markenbotschafter Uwe Bein, Naohiro Takahara, Uwe Rahn und Makoto Hasebe, gleichzeitig DFL-Markenbotschafter, einige Adlerträger, die auch beim amtierenden japanischen Kaiserpokal- und Supercupsieger unter Vertrag standen. Als einer der Kernbundesligamarken in der japanischen Bevölkerung kommt dem ehemaligen Nationalmannschaftskapitän Hasebe eine besondere Rolle zu, um die existierende Brücke zwischen den beiden Kulturen und Stakeholdern zu festigen.

Am Freitag, 18. November, reisen die Hessen weiter nach Osaka. In Japans drittgrößter Stadt nach Tokio und Frankfurts Partnerstadt Yokohama trifft die Eintracht am Samstag, 19. November, im Panasonic Stadium Suita auf Gamba Osaka, den zweimaligen japanischen Meister.

Neben den fußballerischen Vergleichen beinhaltet die als Teil der Bundesliga Japan Tour 2022 – powered by SKYPerfect JSAT – weitere kulturelle und lokale Veranstaltungen und Fanevents sowie Medienaktivierungsmaßnahmen und marktübergreifende B2B-Netzwerk-Veranstaltungen. Neben den aktuellen Profis Makoto Hasebe und Daichi Kamada kommt auch Markenbotschafter Uwe Bein eine zentrale Rolle während der Aktionen zu.

Die Maßnahmen dienen dem ganzheitlichen Bestreben, den Menschen und Unternehmen in Nippon durch die einwöchige Präsenz, die beiden sportlichen Vergleiche und den gelebten Kontakt zu den Fans das Wesen des amtierenden Europa-League-Siegers näher zu bringen.

Nicht zuletzt datieren die Beziehungen zwischen Frankfurt und Japan bis ins 19. Jahrhundert zurück. Allein in der Rhein-Main-Region leben heute rund 5000 Japaner. 200 Unternehmen aus dem 125-Millionen-Einwohner-Land haben ihren Hauptsitz im Herzen von Europa. Grund genug, um bestehende Brücken auch unter dem Adlerdach auszubauen.

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