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„Taking Responsibility“: DEUTZ baut Nachhaltigkeitsengagement weiter aus und verabschiedet Menschenrechtskodex

DEUTZ hat heute einen konzernweit gültigen Menschenrechtskodex verabschiedet. Damit dokumentiert der Antriebsspezialist seine Nulltoleranzstrategie im Hinblick auf die Missachtung universeller, unveräußerlicher und unteilbarer Rechte eines jeden Einzelnen.

„Wir nehmen unsere Verantwortung für künftige Generationen und eine lebenswerte Umwelt ernst. Das bedeutet auch, die Menschenrechte zu jedem Zeitpunkt und ohne Kompromisse zu achten. Nicht zuletzt der andauernde Ukrainekrieg führt uns einmal mehr vor Augen, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist,“ sagt DEUTZ-CEO Dr. Sebastian C. Schulte. Um der Wichtigkeit dieses Themas Nachdruck zu verleihen, hat DEUTZ die für sich wichtigsten Menschenrechtsgrundsätze in seinem Menschenrechtskodex zusammengefasst. Die Basis bilden nationale wie internationale Gesetze, Übereinkommen und Erklärungen wie etwa die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, die Kernarbeitsnormen der internationalen Arbeitsorganisation und der Global Compact der Vereinten Nationen. „Die Einhaltung unseres Menschenrechtskodex erachten wir als zwingende Voraussetzung für ein berufliches und geschäftliches Miteinander. Das gilt für unsere Mitarbeiter genauso wie für unsere Geschäftspartner“, so Schulte.

DEUTZ ist davon überzeugt, dass sich eine nachhaltig erfolgreiche Unternehmensführung nicht ausschließlich am Erreichen finanzieller Ziele bemisst, sondern auch daran, wie sie erreicht werden. Übergeordneter Anspruch des Unternehmens ist es deshalb, wirtschaftlichen Erfolg im Einklang mit der Übernahme unternehmerischer, sozialer und ökologischer Verantwortung zu erzielen. Dieser Anspruch spiegelt sich auch im Leitmotiv seiner Nachhaltigkeitsstrategie „Taking Responsibility“.

Als Mitglied des Global Compact der Vereinten Nationen hat sich DEUTZ nicht nur verpflichtet, die Menschenrechte innerhalb seines eigenen Einflussbereiches zu unterstützen und zu achten. Darüber hinaus soll sichergestellt werden, dass sich DEUTZ nicht an Menschenrechtsverletzungen Dritter mitschuldig macht. Aus diesem Grund erwartet das Unternehmen auch von seinen Kunden, Lieferanten und sonstigen Geschäftspartnern die Einhaltung seines Menschenrechtskodex.

DEUTZ wird erstmals im Geschäftsjahr 2023 eine Grundsatzerklärung über seine Menschenrechtsstrategie veröffentlichen. Deren Inhalte werden neben identifizierten menschenrechtlichen Risiken entlang der Lieferkette unter anderem auch umweltbezogene Risiken sein.

Bereits 2019 hat sich DEUTZ im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie Ziele gesetzt, die Nachhaltigkeitsaspekte in der Lieferkette betreffen. Dazu zählen die Überprüfung auf Einhaltung des DEUTZ-Verhaltenskodex für Lieferanten und ihre Bewertung über eine ESG-Ratingplattform.

Der DEUTZ-Menschenrechtskodex ist auf der Internetseite unter https://www.deutz.com/… abrufbar.

Über die DEUTZ AG

Die DEUTZ AG mit Hauptsitz in Köln ist einer der weltweit führenden Hersteller innovativer Antriebssysteme. Die Kernkompetenzen des börsennotierten Unternehmens liegen in der Entwicklung und Produktion sowie im Vertrieb und Service von Antriebslösungen für Anwendungen abseits der Straße im Leistungsbereich bis 620 kW. Das gegenwärtige Portfolio reicht dabei von Diesel-, Gas- und Wasserstoffmotoren bis hin zu hybriden und vollelektrischen Antrieben. Anwendungsbereiche für DEUTZ-Motoren sind unter anderem Bau- und Landmaschinen, Material-Handling-Anwendungen wie Gabelstapler oder Hebebühnen, Nutz- und Schienenfahrzeuge sowie Bootsanwendungen für den privaten und gewerblichen Einsatz. Mit weltweit rund 4.750 Mitarbeitern und über 800 Vertriebs- und Servicepartnern in mehr als 130 Ländern erzielte DEUTZ im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie auf www.deutz.com.

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