Maschinenbau

Schleifprozesse automatisieren

Bereits seit mehreren Jahren kooperiert der erfahrene Schleifmittelhersteller Klingspor mit dem Pionier automatisierter Schleifprozesse SHL AG. Gemeinsam möchte man nun die Automatisierung industrieller Schleifprozesse weiter vorantreiben. Ein wichtiger Baustein ist dabei das Aufräumen mit Vorurteilen.

Noch immer ist die Annahme, Automatisierung sei nur für Großunternehmen interessant oder lukrativ weit verbreitet. Doch auch kleine und mittelständische Unternehmen können davon profitieren. Thomas Magnussen, Vertriebs- und Marketingleiter bei SHL weiß warum: „Kleinere Industrieunternehmen mit Mitarbeiterzahlen zwischen 10 und 100 stehen häufig vor der Herausforderung, passende Mitarbeiter für ihre Produktionsprozesse zu finden.“ Dabei geht es sowohl um ausgebildete Fachkräfte als auch im Arbeitskräfte generell. „Wir begegnen häufig Unternehmen, die ihre zukünftige Existenz bedroht sehen, weil sie einfach kein geeignetes Personal finden, um ihre Fertigungsprozesse konstant am Laufen zu halten“, erklärt er weiter. Hier kann Automatisierung einen wichtigen Beitrag leisten und Unternehmen vor der Geschäftsaufgabe bewahren.

Automatisiert zur perfekten Oberfläche

Von der Machbarkeitsanalyse, über die Projektplanung bis hin zum Servicevertrag tritt SHL als Komplettanbieter auf. „Wenn uns Anfragen von Unternehmen erreichen, schauen wir uns den Prozess zunächst an und machen einen groben Projektentwurf. Dieser enthält auch schon eine grobe Layout-Planung sowie eine ungefähre Kosten- und Zeiteinschätzung“, berichtet Magnussen weiter. „Wenn der Kunde mit unserem Vorschlag einverstanden ist, geht es daran, den Schleif- oder Polierprozess maschinell abzubilden und zu optimieren.“ Dabei kommt Klingspor ins Spiel. Der Schleifmittelhersteller blickt auf 130 Jahre Erfahrung zurück und bietet in seinem umfangreichen Portfolio nahezu alle Werkzeuge zum automatisierten Schleifen an. Ibraim Lapa, Leiter Business Development bei Klingspor ist überzeugt: „Im Klingspor Sortiment wird SHL immer fündig, um seinen Kunden das bestmögliche Schleifergebnis zu bieten. Ob Schleifbänder, -blätter, -bürsten oder –scheiben: Das Klingspor Sortiment ist so breit aufgestellt, dass man hier aus dem Vollen schöpfen kann!“

Um dem Slogan „Gemeinsam zu perfekten Oberfläche“ gerecht zu werden, kommt natürlich auch die umfangreiche Expertise der Klingspor Produktexperten zum Einsatz. „Unsere Techniker und Produktexperten sind bei der Automatisierung der Schleifprozesse natürlich von Anfang mit dabei. So können Prozesse, die bisher manuell abliefen, in einem Zug automatisiert und gleichzeitig optimiert werden“, betont Lapa weiter.

Dreimal „Ja“ zur Automatisierung

Doch für wen ist die Automatisierung denn nun eine wirkliche Alternative? Diese Frage können sich die Unternehmen ganz einfach selbst beantworten: „Wir haben für uns drei Fragen identifiziert:

  1. Ist Arbeits- bzw. Fachkräftemangel für Sie ein Thema?
  2. Haben Sie eine Serienfertigung?
  3. Finden sich in Ihrer Fertigung wiederholende, manuelle Schleifprozesse?

Wenn der Kunde alle drei Fragen mit ‚Ja‘ beantwortet, ist die Automatisierung seiner Prozesse definitiv eine Überlegung wert“, erläutert Magnussen von SHL.

Über die KLINGSPOR AG

Seit 130 Jahren setzt Klingspor weltweit Standards in der Schleiftechnologie. In den Fabrikationsstätten des Unternehmens werden über 50.000 Artikel für die unterschiedlichsten Schleifanwendungen gefertigt – unter anderem aus den Produktgruppen Schleifmittel auf Unterlage, Trennscheiben, Schruppscheiben, Schleifmopteller, Schleifmopräder und Diamantwerkzeuge. Die 36 über den gesamten Globus verteilten Fertigungs- und Vertriebsstandorte mit insgesamt über 2.800 Mitarbeitern ermöglichen eine flexible Anpassung an die Bedürfnisse der regionalen Märkte. Für die weltweite Beratungsleistung sorgen mehr als 460 Außendienstmitarbeiter, Ingenieure und hochqualifizierte Techniker.

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