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Interesse an Technologietrends: ChatGPT statt Metaverse und NFTs

  • Taboola Newsroom: Weltweit 58 Millionen Seitenaufrufe zu ChatGPT im April
  • ChatGPT liegt damit weit vor anderen Technologietrends wie Metaverse und NFTs 
  • DACH-Region als erste Länder abseits der USA mit Aufmerksamkeits-Peak
  • Ankündigung von GPT-4 führte in der DACH-Region zu einem Anstieg des Leserschaftsinteresses um 750 Prozent

Auch große Technologietrends fangen einmal klein an. Als ChatGPT am 30. November letzten Jahres vorgestellt wurde, war das Interesse der Leser:innen an der Technologie noch relativ gering. Mit weniger als 300 Tausend Seitenaufrufen pro Tag hatte ChatGPT in den ersten zwei Monaten der Beta-Phase weltweit weniger Seitenaufrufe als der Hamburger SV in den vergangenen drei Monaten in Deutschland (352 Tausend Seitenaufrufe) – aber das sollte sich bald ändern.

Das zeigt eine Auswertung der Leserschaftsdaten von Taboola, einem weltweit führenden Anbieter von Empfehlungen für das Open Web. Das Unternehmen hat dafür analysiert, wie viele Inhalte sich die Nutzer:innen über aktuelle Technologietrends angesehen haben. Grundlage hierfür sind die Interessen der über 500 Millionen täglich aktiven Nutzer:innen von Premium-Publishern aus dem Taboola-Netzwerk. Die Trends werden im Taboola Newsroom abgebildet, einem Tool für Redaktionen, das Nachrichtenentwicklungen in Echtzeit darstellt.

DACH-Region mit erstem Aufmerksamkeits-Peak außerhalb der USA

Das zunächst noch geringe Interesse der Leser:innen änderte sich mit zwei Wendepunkten zu Jahresbeginn. Als am 21. Januar Googles Reaktion auf ChatGPT bekannt wurde, stieg die Zahl der Leser:innen um 325 Prozent. Kurz darauf, am 7. Februar, kündigte Microsoft die Nutzung von ChatGPT in Bing und Edge an, was die Anzahl der Leser:innen innerhalb von drei Tagen um 107 Prozent erhöhte.

Seitdem ist das Interesse an weiterführenden Artikeln über ChatGPT enorm gestiegen: Im April verzeichnete die OpenAI-Technologie weltweit mehr als 58 Millionen Seitenaufrufe. Ein Ländervergleich macht deutlich: Das Interesse der Leserschaft begann und wuchs in den USA. Die Länder der DACH-Region sind die ersten Länder außerhalb der USA, in denen ein bedeutender Anstieg der Seitenaufrufe zu verzeichnen ist.

Insbesondere die Ankündigung von GPT-4 am 14. März, der neuesten Version von ChatGPT, führte in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab Ende März zu einem massiven Anstieg des Interesses an weiterführenden Artikeln zu ChatGPT. Anfang April haben die deutschsprachigen Leser:innen rund 750 Prozent mehr Artikel über ChatGPT gelesen als noch im Vergleich zu Beginn des Monats März.

ChatGPT vor Metaverse und NFTs

Im Vergleich zu anderen Technologietrends hat ChatGPT die Nase vorn: Mit 116 Prozent verzeichnete die Technologie zwischen Januar und Februar 2023 den größten Leserschaftszuwachs, während im gleichen Zeitraum das Interesse an NFTs um 31 Prozent und an dem Metaverse um 15 Prozent zurückging. 285 Prozent mehr Leser:innen haben weiterführende Artikel über GPT-4 gelesen als über die Produktdemos von Meta, die am 11. Oktober auf der Entwicklerkonferenz Connect vorgestellt wurden.

Aktuelle Nachrichten halten jedoch das Interesse an den anderen Technologietrends am Leben. Als Donald Trump seine eigene NFT-Kollektion ankündigte, stiegen die Leserzahlen sprunghaft auf über 36 Millionen Seitenaufrufe weltweit. Das Interesse der Leser:innen am Metaverse ist im Zuge der Veröffentlichung einer Metaverse-Kollektion des Modehändlers Forever 21 im Dezember 2022 auf mehr als 24 Millionen Seitenaufrufe gestiegen.

Im Zuge des gestiegenen öffentlichen Interesses an ChatGPT verzeichnen auch weitere KI-basierte Technologien von Google, Microsoft und Amazon einen sprunghaften Anstieg der Leserschaft. So stieg beispielsweise das Interesse an Bing AI um 4.431 Prozent.

Generative KI ist gekommen, um zu bleiben

Im Gegensatz zu NFTs zeichnet sich bei ChatGPT jedoch bereits eine Langlebigkeit des Trends ab. Taboola hat kürzlich KI-Funktionen auf der OMR präsentiert. „Wir sind begeistert, mit Ansätzen zu experimentieren, wie wir hochmoderne generative KI-Technologie einschließlich des hochentwickelten Angebots von ChatGPT in unsere Plattform integrieren können“, sagt Adam Singolda, Gründer und CEO von Taboola. „Wir sind überzeugt, dass KI-Technologien die Art und Weise, wie Werbetreibende ihre Anzeigen erstellen und Performance-gerichtet optimieren, revolutionieren und ihnen zusätzliche Werkzeuge an die Hand geben werden, um in der dynamischen Welt der Online-Werbung erfolgreich zu sein.“

Über Taboola

Taboola liefert Empfehlungen für das Open Web und hilft Menschen, Dinge zu entdecken, die ihnen gefallen könnten. Die Plattform von Taboola basiert auf künstlicher Intelligenz und wird auf Webseiten, digitalen Endgeräten und in mobilen Apps genutzt, um Inhalte zu monetarisieren und Nutzerengagement zu steigern.

Taboola unterhält langfristige Partnerschaften mit einigen der weltweit führenden Digital Properties, wie BBC, CNBC, Business Insider und The Independent. In DACH u.a. mit Ströer Content Group, Bauer Media Group, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Sport 1 und krone.at. Über 15.000 Werbetreibende nutzen Taboola, um täglich nahezu 600 Millionen aktive Nutzer:innen in einer markensicheren Umgebung zu erreichen. Mit der Akquisition von Connexity in 2021 ist Taboola ein führender Anbieter von E-Commerce Empfehlungen mit mehr als 1 Million Transaktionen pro Monat. Führende Marken wie Walmart, Macy’s, Wayfair, Otto und eBay gehören zu den wichtigsten Kunden.

Erfahre mehr auf www.taboola.com/de und folge @TaboolaDACH auf LinkedIn.

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In dieser Mitteilung kann Taboola (das „Unternehmen“) bestimmte Aussagen tätigen, die keine historischen Fakten sind und sich auf Analysen oder andere Informationen beziehen, die auf Prognosen oder zukünftigen Ergebnissen basieren. Beispiele für solche zukunftsgerichteten Aussagen sind unter anderem Aussagen über Zukunftsaussichten, Produktentwicklung und Geschäftsstrategien. Wörter wie „erwarten“, „schätzen“, „entwerfen“, „budgetieren“, „prognostizieren“, „vorhersehen“, „beabsichtigen“, „planen“, „können“, „werden“, „könnten“, „sollten“, „glauben“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ und ähnliche Ausdrücke sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. Sie sind jedoch nicht das einzige Mittel zur Kennzeichnung solcher Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit allgemeinen und spezifischen Risiken und Ungewissheiten behaftet, und es besteht das Risiko, dass die Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und sonstigen zukunftsgerichteten Aussagen nicht eintreten. Die Lesenden sollten sich darüber im Klaren sein, dass eine Reihe von Faktoren dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Schätzungen und Absichten abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, einschließlich der Risiken, die unter „Risikofaktoren“ in unserer Registrierungserklärung auf den Formblättern F-1 und F-4 und unseren anderen bei der SEC eingereichten Unterlagen aufgeführt sind. Das Unternehmen warnt die Lesenden davor, sich in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da diese nur zum Zeitpunkt ihrer Abgabe Gültigkeit haben/sich nur auf das Datum beziehen, an dem sie getätigt wurden. Das Unternehmen übernimmt oder akzeptiert keine Verpflichtung oder Zusage, Aktualisierungen oder Korrekturen von zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen, um geänderten Erwartungen oder geänderten Ereignissen, Bedingungen oder Umständen, auf denen diese Aussagen beruhen, Rechnung zu tragen.

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