Fahrzeugbau / Automotive

Volkswagen Group erzielt solides Ergebnis im ersten Halbjahr und stärkt strategische Position in China

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– Starkes Operatives Ergebnis vor Bewertungseffekten, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften, von 13,9 Milliarden Euro mit entsprechender Umsatzrendite von 8,9 Prozent im ersten Halbjahr; Operatives Ergebnis von 11,3 Milliarden Euro und Operative Umsatzrendite bei 7,3 Prozent 
– Umsatzerlöse steigen um 18 Prozent auf 156,3 Milliarden Euro, insbesondere durch deutlich gestiegene Verkäufe in Europa und Nordamerika sowie weiterhin positive Mix- und Preiseffekte 
– Auslieferungen in Höhe von 4,4 Millionen Fahrzeuge im ersten Halbjahr – ein Plus von 13 Prozent im Vorjahresvergleich – getrieben durch starke Performance ohne China (+21 Prozent) 
– Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs) steigen im ersten Halbjahr um rund 50 Prozent; 7,4 Prozent Anteil an den Gesamtauslieferungen im ersten Halbjahr; Konzern unterstreicht europäische Marktführerschaft im BEV-Segment 
– Auftragsbestand von 1,65 Millionen Fahrzeugen in Westeuropa zum Ende des ersten Halbjahres, davon mehr als 200,000 BEVs, zeigt weiter eine stabile Nachfrage 
– Volkswagen Group stärkt strategische Position in China und zielt mit kürzlich bekannt gegebenen Partnerschaften auf neue Markt- und Kundensegmente 
– Finanzieller Ausblick für Geschäftsjahr 2023 bestätigt; Ausblick für Auslieferungen im Jahr 2023 angepasst von rund 9,5 Millionen auf 9 bis 9,5 Millionen 
– Oliver Blume, CEO Volkswagen Group: „Wir haben die Volkswagen Group strategisch neu ausgerichtet und strukturiert. Mit einem klaren Plan und messbaren Meilensteinen. Im ersten Halbjahr konnte die Volkswagen Group mit einem sehr soliden Ergebnis verlässlich liefern. Die Absatzzahlen in Nordamerika ziehen an, in China festigen wir unsere Position durch technologische Partnerschaften und zusätzlich geht der Trend bei unseren vollelektrischen Fahrzeugen in die richtige Richtung. Wichtig ist uns ein langfristiges, nachhaltiges Wachstum – mit Fokus auf Werthaltigkeit und weniger auf Volumen.“ 
– Arno Antlitz, CFO & COO Volkswagen Group: „In der ersten Jahreshälfte haben wir ein solides Ergebnis erzielt und wichtige Schritte unternommen, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Wir konzentrieren uns in der zweiten Jahreshälfte nun auf die Verbesserung des Netto-Cashflows. Mit der Einführung von Performance-Programmen bei allen Marken und strategischen Weichenstellungen in China, werden wir unsere Wettbewerbsposition weiter stärken.“

Die Volkswagen Group hat im ersten Halbjahr 2023 ein solides Ergebnis mit steigenden Umsatzerlösen und einem starken Operativen Ergebnis vor Bewertungseffekten, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften außerhalb des Hedge Accountings, erzielt. Diese Entwicklung spiegelt die auf dem jüngsten Kapitalmarkttag vorgestellte „Value over Volume"-Strategie des Konzerns wider. Auch die BEV-Strategie des Konzerns schreitet weiter voran: Die Auslieferungen im ersten Halbjahr stiegen im Vorjahresvergleich um rund 50 Prozent. In Europa konnte der Konzern seine BEV-Auslieferungen sogar um 68 Prozent steigern, womit er seine Position als Marktführer in Europa unterstreicht. Im weiteren Jahresverlauf sollten deutlich verkürzte Lieferzeiten, der nach wie vor hohe Auftragsbestand von 1,65 Millionen Fahrzeugen und die stabile Nachfrage weiteren Rückenwind geben. Durch die gute Nettoliquidität im Konzernbereich Automobile von 33,6 Milliarden Euro hat der Konzern zudem die notwendige Stärke und Flexibilität, um weiterhin in Schlüsselregionen und Wachstumsbereiche zu investieren.

Oliver Blume, CEO Volkswagen Group: „Wir haben die Volkswagen Group strategisch neu ausgerichtet und strukturiert. Mit einem klaren Plan und messbaren Meilensteinen. Im ersten Halbjahr konnte die Volkswagen Group mit einem sehr soliden Ergebnis verlässlich liefern. Die Absatzzahlen in Nordamerika ziehen an, in China festigen wir unsere Position durch technologische Partnerschaften und zusätzlich geht der Trend bei unseren vollelektrischen Fahrzeugen in die richtige Richtung. Wichtig ist uns ein langfristiges, nachhaltiges Wachstum – mit Fokus auf Werthaltigkeit und weniger auf Volumen.“

Solide Ergebnisse

Im ersten Halbjahr 2023 erreichte die Volkswagen Group ein Operatives Ergebnis vor Bewertungseffekten, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften, von 13,9 Milliarden Euro, ein Plus von rund 13 Prozent. Die entsprechende Umsatzrendite lag mit 8,9 Prozent über dem Prognosekorridor von 7,5 bis 8,5 Prozent. Das Operative Ergebnis belief sich auf 11,3 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2022: 13,2 Milliarden Euro), was im Wesentlichen auf nicht cash-wirksame Effekte, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften, in Höhe von -2,5 Milliarden Euro zurückzuführen ist (Q1 2023: -1,3 Milliarden Euro; 1. Halbjahr 2022: 0,9 Milliarden Euro).

Die Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr um insgesamt 18 Prozent auf 156,3 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2022: 132,3 Milliarden Euro). Dies ist auf die anhaltende Erholung bei den Volumina sowie positive Mix- und Preiseffekte zurückzuführen. In China gingen die Auslieferungen um 1 Prozent zurück, allerdings zeichnete sich zum Ende des Berichtszeitraums eine spürbare Erholung ab. Insgesamt verzeichnete die Gruppe eine anhaltend solide Nachfrage.

Die Elektrifizierungsstrategie der Gruppe hat weiter Fahrt aufgenommen. Der Anteil von vollelektrischen Fahrzeugen an den Gesamtauslieferungen lag im ersten Halbjahr bei 7,4 Prozent (gegenüber 5,6 Prozent im ersten Halbjahr 2022) mit einem Wachstum von 18 Prozent in China im Jahresvergleich in Q2 – ein positiver Trend. In einem herausfordernden Umfeld konnte der Volkswagen Konzern insbesondere in Europa Marktanteile gewinnen und bleibt weiterhin Marktführer im BEV-Segment. Vor dem Hintergrund eines schwierigeren Marktumfelds strebt die Volkswagen Group im Geschäftsjahr 2023 einen BEV-Anteil von 8-10 Prozent an den Gesamtauslieferungen an. Saisonale Effekte sowie deutliche verkürzte Lieferzeiten sollten im zweiten Halbjahr zu einem höheren Anteil der BEV-Verkäufe beitragen.

Der Netto-Cashflow von 2,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr wurde durch anhaltende Engpässe in den Logistikketten gedämpft. Vor dem Hintergrund einer verbesserten Logistiksituation und leichter Produktionsanpassungen in der zweiten Jahreshälfte erwartet die Volkswagen Group weiterhin einen Netto-Cashflow von 6 bis 8 Milliarden Euro im Jahr 2023 und hat wichtige Schritte unternommen, um das untere Ende dieser Spanne zu erreichen.

Die Netto-Liquidität des Konzernbereichs Automobile in Höhe von 33,6 Milliarden Euro war zum Ende des ersten Halbjahres weiterhin auf einem guten Niveau und wird die angestrebte Konzernstrategie zur nachhaltigen Wertschöpfung weiter unterstützen.

Arno Antlitz, CFO & COO Volkswagen Group : „In der ersten Jahreshälfte haben wir ein solides Ergebnis erzielt und wichtige Schritte unternommen, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Wir konzentrieren uns in der zweiten Jahreshälfte nun auf die Verbesserung des Netto-Cashflows. Mit der Einführung von Performance-Programmen bei allen Marken und strategischen Weichenstellungen in China, werden wir unsere Wettbewerbsposition weiter stärken.“

Finanzieller Ausblick für das Geschäftsjahr 2023 bestätigt

Die Volkswagen Group bestätigt ihren am 3. März 2023 veröffentlichten finanziellen Ausblick für das Geschäftsjahr 2023. Der Ausblick für die Auslieferungen wird für 2023 leicht angepasst, von rund 9,5 Millionen auf 9 bis 9,5 Millionen, während der Konzern weiterhin voll auf Kurs bleibt, das Umsatzziel zu erreichen.

Wie erwartet haben die Beeinträchtigungen in den Lieferketten im ersten Halbjahr 2023 weiter nachgelassen, wobei die Entspannung bei der Halbleiterversorgung nun von Verzögerungen beim Transport und in der Logistik überlagert wird. Die Entwicklung im zweiten Halbjahr sollte durch niedrigere Rohstoffpreise und allmählich nachlassende Engpässe in der Logistikkette begünstigt werden. Die Performance-Programme der Konzernmarken sollten in der zweiten Jahreshälfte erste Erfolge zeigen und die Position der Gruppe im zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld weiter stärken.

Im Einklang mit dem auf dem jüngsten Kapitalmarkttag angekündigten Steuerungsmodell konzentriert sich der Konzern weiterhin darauf, seine Ziele für Profitabilität und Cashflow zu erreichen. Die Gruppe erwartet, dass der Fokus auf einer wertorientierten Produktion das starke Ergebnis weiter unterstützen wird. Durch Priorisierung nachhaltiger Profitabilität über Volumenwachstum sollen die Zielvorgaben für die Operative Umsatzrendite und Netto-Cashflow erreicht werden.

Strategische Transformation in China beschleunigt

Die Volkswagen Group beschleunigt ihre Transformation in China und will auf Basis des soliden Fundaments des ersten Halbjahres der erfolgreichste internationale OEM und einer der Top 3 im Markt bleiben.

Nach einem herausfordernden Start in den ersten beiden Monaten des Jahres lagen die Auslieferungszahlen des Konzerns in China in den Monaten März bis Mai deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Rückgang im Juni resultiert aus dem hohen Vorjahresniveau und aus Sondereffekten wie Steuerfreistellungen und Subventionen durch die Kommunen für den Kauf von Verbrennerfahrzeugen. Insgesamt hat die Volkswagen Group China im ersten Halbjahr 2023 1.451.900 (-1,2 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2022) Fahrzeuge ausgeliefert.

Die Volkswagen Group hat zwei Partnerschaften in China bekannt gegeben: eine strategische Kooperation zwischen der Marke Volkswagen und Xpeng sowie den Ausbau der bestehenden Kooperationen zwischen Audi mit FAW und SAIC. Diese Kooperationen sollen die aktuelle Produktpalette um Modelle für besonders vielversprechende Kunden- und Marktsegmente erweitern. Die Kooperationen knüpfen an die "in China für China"-Strategie des Konzerns an, mit der marktbestimmende Trends in China frühzeitig adressiert und die Wachstumsdynamik besser genutzt werden können.

Ehrgeizige Ziele und Performance-Programme für die Konzernmarken

Wie auf dem jüngsten Kapitalmarkttag vorgestellt, konzentriert sich die Volkswagen Group auf ihre strategische Neuausrichtung im Einklang mit dem 10-Punkte-Plan und hat im ersten Halbjahr entscheidende Schritte unternommen, um die Profitabilität und den Cashflow zu stärken und die Kapitalintensität zu reduzieren.

Neuausrichtung der Plattformen

Der Konzern richtet seine Technologieplattformen neu aus, um den Marken führende technologische Innovationen bereit zu stellen und Skalenvorteile zu erschließen.

Bei den Architekturen gibt es einen klar definierten Weg zu einer konzerneinheitlichen Elektro-Plattform SSP. Bereits ab dem Jahr 2024 soll die neue PPE und ab 2025 die zweite Generation MEB+ als wettbewerbsfähige Architekturen eingesetzt werden.

Die Batteriestrategie und der Ramp-up bieten der Gruppe maximale Flexibilität und Kostenvorteile durch die von PowerCo zu entwickelnde Einheitszelle.

Die strategische Neuausrichtung der CARIAD-Organisation zielt darauf ab, die Software-Tochter als internen Softwarelieferanten zu etablieren, der eng mit den Konzernmarken zusammenarbeitet. Die Entwicklung der E3-Plattformen soll beschleunigt werden, deren nächste Generation im neu gegründeten Software-Defined-Vehicle-Hub entwickelt wird.

Die Volkswagen Group macht zudem weiterhin Fortschritte auf dem Weg zum vollautonomen Fahren. Hier sieht der Konzern bedeutendes Ertrags- und Wachstumspotenzial. Volkswagen hat Testprogramme für autonomes Fahren in Nordamerika und Europa gestartet.

Performance-Programme für die Marken

Jede Marke startet ein eigenes Performance-Programm, das den Rahmen für deren Weiterentwicklung bildet. Mit den Programmen setzen sich die Marken gleichermaßen ehrgeizige Ziele, um widerstandsfähiger und profitabler zu werden. Dabei konzentrieren sie sich darauf, ihre Performance in Bezug auf Margen, Produktmix und Fahrzeugausstattung zu steigern. Darüber hinaus sollen neue Geschäftsmodelle wie Mobilitätsdienstleistungen den Handlungsspielraum der Marken erweitern und zusätzliche Gewinnquellen erschließen. Unterstützt wird dieser Weg durch die effiziente Bündelung von Skaleneffekten sowie umfangreicher Kostenarbeit in den Bereichen Entwicklung, Material, Produktion, Vertrieb und Fixkosten.

Ergebnisse der Markengruppen

Core

Die Grundlage für die positive Entwicklung der Markengruppe Core bilden weiterhin vier Marken. Die Umsatzerlöse stiegen im ersten Halbjahr um 30 Prozent. Das Operative Ergebnis legte sehr stark zu auf 3,8 Milliarden Euro mit einer Operativen Umsatzrendite von 5,5 Prozent, einschließlich des starken Beitrags der Region Nordamerika. Neben der Fokussierung auf Effizienz in wichtigen Synergiebereichen trugen höhere Absatzzahlen, schlankere Strukturen und ein konsequentes Kostenmanagement zu einem starken Ergebnis im ersten Halbjahr bei.

Progressive

Die Operative Umsatzrendite der Markengruppe Progressive lag im ersten Halbjahr bei 10 Prozent. Dabei wurde das Operative Ergebnis durch Bewertungseffekte aus der Rohstoffpreisabsicherung stark beeinträchtigt. Vor Bewertungseffekten, insbesondere aus Rohstoffsicherungsgeschäften, lag die Operative Umsatzrendite bei über 12 Prozent.

Gernot Döllner wird mit Wirkung zum 1. September 2023 als neuer Vorstandsvorsitzender der AUDI AG in den Konzernvorstand der Volkswagen AG einziehen. Döllner war in verschiedenen Führungspositionen bei der Porsche AG tätig, unter anderem als Head of Concept Development, und ist seit 2021 Leiter Konzernstrategie, Produktstrategie und des Generalsekretariats in der Volkswagen Group. Mit Döllner hat Audi einen Manager mit umfassender Konzern- und Produkterfahrung gewonnen, der die Strategie von Audi gemeinsam mit dem gesamten Team konsequent weiterentwickeln und vorantreiben wird.

Sport Luxury

In der Markengruppe Sport Luxury blieb die Operative Umsatzrendite von Porsche im Automobilbereich im ersten Halbjahr mit 19,3 Prozent stabil auf sehr hohem Niveau aufgrund höherer Auslieferungen (+15 Prozent) bei stabilen Preisen. Das Operative Ergebnis stieg um 11 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro, inklusive einem Ergebnisbeitrag in Höhe von 174 Millionen Euro von Porsche Financial Services. Der Netto-Cashflow im Automobilbereich lag mit 2,2 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahresniveau.

TRUCKS

TRATON verzeichnete einen Anstieg des Fahrzeugabsatzes von 22 Prozent. Die Umsatzerlöse stiegen um 27 Prozent, was auf stark gestiegene Volumina sowie positive Mix- und Preiseffekte und Wachstum im Vehicle-Services-Geschäft zurückzuführen ist. Das Operative Ergebnis verbesserte sich signifikant auf 1,8 Milliarden Euro bei einer Operativen Umsatzrendite von 8,1 Prozent. Wesentliche Gründe sind die verbesserte Kapazitätsauslastung und positive Mix- und Preiseffekte, welche die gestiegenen Inputkosten kompensiert haben.

Batteriegeschäft

PowerCo SE plant die Einführung eines ganz neuen Herstellungsprozesses für die Trockenbeschichtung in seinen Zellfabriken in Europa und Nordamerika. Die Trockenbeschichtung hat das Potenzial, den Energieverbrauch um rund 30 Prozent und die benötigte Fabrikfläche um etwa 15 Prozent zu senken und damit hunderte Millionen Euro pro Jahr einzusparen.

CARIAD

CARIAD konnte seinen Umsatz um 32 Prozent steigern, was auf höhere Lizenzeinnahmen für MEB-Fahrzeuge auf der Plattform 1.1 zurückzuführen ist. CARIAD konnte die Verluste auf Vorjahresniveau halten, während die Investitionen in die Softwareplattformen fortgesetzt wurden.

Über die Volkswagen AG

Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Zehn Kernmarken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, CUPRA, ŠKODA, Bentley, Lamborghini, Porsche, Ducati und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Dabei erstreckt sich das Pkw-Angebot von Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Ducati bietet Motorräder an. Im Bereich der leichten und schweren Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen. Rund 675.800 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Produkte, sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Mit seinen Marken ist der Volkswagen Konzern auf allen relevanten Märkten der Welt vertreten.

Im Jahr 2022 betrugen die weltweiten Auslieferungen von Konzernfahrzeugen 8,3 Millionen (2021: 8,9 Millionen). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2022 auf 279,2 Milliarden Euro (2021: 250,2 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen betrug im Jahr 2022 22,5 Milliarden Euro (2021: 20,0 Milliarden Euro).

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