Finanzen / Bilanzen

Nexus Uranium positioniert sich als Vorreiter für nachhaltige Uranprojekte in den USA

Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ), Nexus oder das Unternehmen, gibt bekannt, dass es “Better In Our Back Yard” (“BIOBY”) beigetreten ist, einer nationalen Koalition, die sich für eine verantwortungsvolle industrielle Entwicklung in den Vereinigten Staaten einsetzt.

Die Mitgliedschaft unterstreicht das klare Bekenntnis von Nexus zur Gemeinschaft sowie zur verantwortungsvollen Erschließung mineralischer Rohstoffe, während das Unternehmen die Weiterentwicklung seines US-amerikanischen Uranportfolios – einschließlich des Projekts “Chord” in South Dakota – konsequent vorantreibt. Die Advocacy-Plattform “Better In Our Back Yard” (“BIOBY”) unterstützt Vorhaben und Unternehmen, die sich durch ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Wertschöpfung und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden auszeichnen – Grundsätze, die für Nexus bei der Entwicklung heimischer Uranressourcen von zentraler Bedeutung sind.

Die Beteiligung an “BIOBY” ergänzt die laufenden Bestrebungen von Nexus, in das “FAST-41-Programm” aufgenommen zu werden – eine bundesstaatliche Initiative, die im Rahmen des Gesetzes “Fixing America’s Surface Transportation” geschaffen wurde. Ziel des Programms ist es, Umweltprüfungen sowie Genehmigungsverfahren für ausgewählte Infrastrukturprojekte effizienter zu koordinieren und zu beschleunigen. Das “FAST-41”-Programm wird vom “Federal Permitting Improvement Steering Council” gesteuert und bietet eine verbesserte behördliche Abstimmung, transparente Genehmigungszeitpläne und strukturierte Verfahren zur Konfliktlösung. Nexus ist überzeugt, dass Projekte zur Sicherung der nationalen Energieversorgung – wie jene zur Erschließung von Uran – von dieser optimierten Genehmigungsarchitektur erheblich profitieren können, zumal die US-Regierung der Stärkung kritischer Lieferketten für mineralische Rohstoffe weiterhin höchste Priorität einräumt.

Jeremy Poirier, CEO von Nexus Uranium, kommentierte: 

“Der Beitritt zu Better In Our Back Yard entspricht unserer Überzeugung, dass eine verantwortungsvolle Uranerschließung sowohl den Interessen der Gemeinschaft als auch der nationalen Energiesicherheit dienen kann. Während wir das Projekt Chord durch die Genehmigungsverfahren auf Bundes- und bundesstaatlicher Ebene bringen, bietet BIOBY eine wichtige Plattform für einen konstruktiven Dialog mit Interessengruppen, die erkennen, dass gut geführte Mineralienprojekte wirtschaftliche Chancen eröffnen und gleichzeitig Umweltstandards einhalten.”

Über “Better In Our Back Yard”

“Better In Our Back Yard” ist ein Zusammenschluss engagierter Fachleute aus der Branche und aufstrebender Führungskräfte aus der ganzen Nation, denen bewusst ist, dass eine verantwortungsvolle Industrie eine florierende Wirtschaft schafft und gleichzeitig die unberührte Umwelt in der Region schützt. Das Leben und der Lebensunterhalt vieler Menschen hängen vom Erfolg der Bergbau-, Fertigungs- und Pipelineindustrie ab. “Better In Our Back Yard” erkennt, dass auch das Baugewerbe, der Tourismus und kleine Unternehmen profitieren, wenn diese Industrien florieren.

“Better In Our Back Yard” wurde ins Leben gerufen, um organische, bürgergeführte Foreninhalte, Bildungsressourcen und Lobbyarbeit bereitzustellen und damit die industrielle Entwicklung zu unterstützen. Was in Minnesota begann, hat sich zu einer nationalen Koalition entwickelt, die Projekte und Unternehmen unterstützt, die sich durch ökologische Verantwortung, wirtschaftlichen Nutzen und Zusammenarbeit mit den Gemeinden auszeichnen. “BIOBY” setzt sich für Projekte und Unternehmen in der ganzen Nation ein – vom genehmigtem Projekt “NorthMet” von “NewRange Copper Nickel” in Hoyt Lakes, Minnesota, bis hin zur geplanten Kupfermine von “Resolution Copper” in Superior, Arizona. Weitere Beispiele sind die Projekte in “Ely”, Minnesota, von “Twin Metals Minnesota” und die Projekte “Line 5 Segment Relocation” im nördlichen Wisconsin sowie “Great Lakes Tunnel” im nördlichen Michigan von Enbridge. Aufgabe von “BIOBY” ist es, die Wirtschaft der Nation zu stärken, indem man sich für eine verantwortungsvolle industrielle Entwicklung einsetzt.

Über Nexus Uranium Corp.

Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Uranprojekte in Nordamerika gerichtet ist. In den Vereinigten Staaten besitzt das Unternehmen die Projekte “Chord” und “Wolf Canyon” in South Dakota und das Projekt “South Pass” in Wyoming. Das Projekt “Great Divide Basin” in Wyoming ist aktuell Gegenstand einer Option zugunsten von “Canamera Energy Metals Corporation”. In Kanada hält Nexus das Projekt “Mann Lake” im Athabasca-Becken in Saskatchewan.

Uran – Renaissance eines strategischen Rohstoffs

Nach Jahren des Niedergangs erlebt Uran ein bemerkenswertes Comeback. Der einst geschmähte Rohstoff entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Asset in einer Welt, die nach nachhaltigen Energielösungen sucht. Diese Renaissance manifestiert sich in einem fundamentalen Wandel der Wahrnehmung nuklearer Technologie. Die Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima warfen lange Schatten über die gesamte Branche. Besonders der Reaktorunfall in Fukushima 2011 markierte einen Wendepunkt, der nicht nur Deutschlands beschleunigten Atomausstieg zur Folge hatte, sondern den globalen Uranpreis von circa 70 USD auf ein historisches Tief von lediglich 17 USD je Pfund im Jahr 2016 abstürzen ließ.

Diese Talfahrt riss sämtliche Akteure der Wertschöpfungskette mit sich: 

Minenbetreiber stellten den Betrieb ein, Explorationsbudgets wurden drastisch gekürzt, und eine ganze Generation von Uranproduzenten verschwand vom Markt. Doch seit 2020 vollzieht sich eine beeindruckende Kehrtwende. Der Uranpreis kletterte kontinuierlich aufwärts und durchbrach die psychologisch bedeutsame Marke von 100 USD, bevor er sich bei etwa 70 USD konsolidierte. Experten prognostizieren eine baldige Erholung auf 90-100 USD je Pfund, unterstützt durch langfristige Verträge, die bereits auf diesem Niveau abgeschlossen werden.

Paradigmenwechsel in der Energieversorgung

Der Wandel wird durch mehrere konvergierende Trends angetrieben. Während jahrelang kaum in neue Förderkapazitäten investiert wurde, steigt die globale Nachfrage kontinuierlich an. Allein China plant den Bau dutzender neuer Kernkraftwerke und betrachtet die Atomkraft als unverzichtbaren Baustein seiner Klimastrategie. Weltweit entstehen derzeit zahlreiche neue Reaktoren, weitere befinden sich in der Planungsphase.

Die KI-Revolution als Katalysator?

Eine besondere Dynamik entsteht gerade durch die explodierenden Energieanforderungen der Künstlichen Intelligenz. Tech-Giganten wie Google, Amazon, Microsoft und Meta stehen vor der Herausforderung, ihren exponentiell wachsenden Strombedarf nachhaltig zu decken. Google schloss bereits einen wegweisenden Deal mit “Kairos Power” ab, um mehrere kleine modulare Reaktoren (die sogenannten “SMRs” – “Small Modular Reactors”) für seine KI-Datenzentren zu entwickeln, wobei der erste Reaktor noch in diesem Jahrzehnt in Betrieb gehen soll.

Microsoft sicherte sich durch einen 20-Jahres-Vertrag die Reaktivierung des “Three Mile Island”-Reaktors, während Amazon über 500 Millionen Dollar in die “SMR”-Technologie investiert. Meta folgte diesem strategischen Ansatz mit einer langfristigen Energiepartnerschaft: “Constellation Energy” wird über zwei Jahrzehnte die gesamte Stromproduktion des Kernkraftwerks “Clinton” in Illinois exklusiv für Meta-Rechenzentren bereitstellen.

“SMRs”: Die Technologie der Zukunft

Kleine modulare Reaktoren (“SMRs”) sind fortschrittliche Nuklearreaktoren mit einer Leistungskapazität von bis zu 300 MW(e) pro Einheit – etwa ein Drittel herkömmlicher Kernkraftwerke. Diese kompakten Reaktoren der nächsten Generation bieten entscheidende Vorteile: Sie sind kostengünstiger zu bauen, sicherer im Betrieb und flexibler in der Anwendung. “SMRs” können täglich 7,2 Millionen kWh produzieren, während große Kernkraftwerke mit über 1.000 MWe Leistung 24 Millionen kWh täglich erzeugen. Diese Skalierbarkeit macht sie ideal für verschiedene Anwendungsbereiche – von der Versorgung industrieller Komplexe bis hin zu abgelegenen Gemeinden.

Geopolitische Spannungen verschärfen die Lage

Die geopolitische Dimension verleiht dem Uranmarkt aktuell zusätzliche Brisanz. Die einst üppigen strategischen Lagerbestände sind weitgehend abgebaut, was die Abhängigkeit von aktiv produzierenden Minen erheblich erhöht. Russland kontrolliert bedeutende Teile der globalen Urananreicherungskapazitäten, was westliche Länder zunehmend als Sicherheitsrisiko betrachten. Dies führt zu verstärkten Bemühungen um Diversifizierung der Lieferketten und Investitionen in heimische Produktionskapazitäten.

Ein strukturelles Angebotsdefizit?

Die Produktion aus weltweiten Uranminen deckt derzeit etwa 90% des Bedarfs der Stromversorger ab, ergänzt durch sekundäre Quellen, hauptsächlich durch aufgearbeitetes militärisches Material. Doch diese sekundären Quellen schwinden kontinuierlich, während gleichzeitig die Nachfrage steigt. Bedeutende Investitionen in neue Minen, Konversionsanlagen und Anreicherungseinrichtungen werden nötig sein, um die Uranproduktion hochzufahren. Dieser Investitionsbedarf in Milliardenhöhe wird die Marktdynamik der kommenden Jahre maßgeblich prägen.

Steht ein neuer Superzyklus bevor?

Die Konvergenz mehrerer Megatrends – Dekarbonisierung, Energiesicherheit, KI-Revolution und geopolitische Neuordnung – schafft ein außergewöhnliches Umfeld für den Uranmarkt. Nach der aktuellen Konsolidierungsphase deuten alle fundamentalen Indikatoren auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends hin.

Während kurzfristige Volatilität unvermeidlich bleibt, sprechen die strukturellen Rahmenbedingungen für eine Hausse. Die Renaissance der Kernenergie dürfte damit mehr als nur ein Preiszyklus sein – sie repräsentiert einen fundamentalen Wandel in der globalen Energielandschaft, bei dem Uran eine zentrale Rolle als strategischer Rohstoff der Zukunft einnehmen sollte.

Für Anleger eröffnen sich dadurch langfristige Chancen in einem Markt, der nach Jahren der Vernachlässigung vor einer nachhaltigen Neubewertung steht. Die Frage ist nicht mehr, ob die nukleare Renaissance stattfindet, sondern wie schnell und umfassend sie sich vollziehen wird.

Das aktuelle vergleichsweise niedrige Bewertungsniveau dürfte noch nicht das volle Potenzial reflektieren. 

Die Neubewertung der Kernenergie als klimafreundliche Basislasttechnologie schafft eine strukturell veränderte Nachfragesituation. Während erneuerbare Energien volatil bleiben, positioniert sich die Kernkraft als unverzichtbare Säule der Dekarbonisierungsstrategie industrialisierter Volkswirtschaften. In diesem positiven Marktumfeld hat sich Nexus Uranium in eine aussichtsreiche Lage gebracht. Kürzlich hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass der “USFS” den Beginn des öffentlichen Scoping-Verfahrens für das Flagschiff-Projekt “Chord” im Januar 2026 bestätigt hat – ein strategischer Meilenstein. Mit dem geplanten Einsatz des umweltfreundlichen “In-Situ-Recovery-Verfahrens” (“ISR”) positioniert sich das Unternehmen technologisch auf dem neuesten Stand – bei gleichzeitig niedrigeren Investitionskosten, kürzeren Genehmigungszeiten und hoher öffentlicher Akzeptanz.

Ein weiterer potenzieller Beschleuniger: 

Nexus strebt die Qualifikation für das “US-FAST-41-Programm” an – ein vom US-Kongress initiiertes Genehmigungsmodell für strategisch relevante Infrastrukturprojekte. Dies dürfte die Umsetzung der Projekte erheblich beschleunigen und regulatorische Planungssicherheit schaffen. Vor dem Hintergrund steigender globaler Nachfrage nach emissionsarmer Energie und der Rückkehr von Uran in das Zentrum energiepolitischer Strategien bietet die Aktie von Nexus Uranium Corp. (ISIN: CA65345P2008 | WKN: A41PJQ) aktuell eine chancenreiche Einstiegsmöglichkeit mit aussichtsreichem Wachstumspotenzial.

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Emittent: Nexus Uranium Corp. 

Datum der erstmaligen Verbreitung: 24.11.2025; 12:05 Uhr

Abstimmung mit dem Emittenten: Ja

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Begriffsbestimmungen

Maßgebend für die Einschätzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der Einschätzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können:

Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird er die Empfehlung „Sell“ aussprechen.

Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial für die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten.

Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell für unterbewertet hält.

Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-Investmenthäusern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group überdurchschnittlichen Kursanstieg.

Unabhängig von der vorgenommenen Einschätzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Änderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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