CER-Richtlinie 2026: Physische Sicherheit und Personalprüfungen werden in der DACH-Region Pflicht
Die aktuelle Rechtslage in der DACH-Region
- Deutschland: Deutschland hat im Januar 2026 das KRITIS-Dachgesetz verabschiedet. Damit wird das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur zentralen Aufsichtsbehörde. In 11 Sektoren werden verschärfte Zuverlässigkeitsüberprüfungen für sensible Positionen verpflichtend.
- Österreich: Mit dem NISG 2026 hat Österreich einen „All-Hazards“-Ansatz gewählt. Hintergrundüberprüfungen gelten hier als zentrale organisatorische Maßnahme, um die Personalintegrität nachweisbar zu gewährleisten.
- Schweiz: Schweizer Unternehmen sind durch den Lieferketten-Effekt für kritische Einrichtungen in der EU sowie durch die eigene Nationale Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen (SKI) erheblich betroffen.
Artikel 14: Der menschliche Faktor und die operative Umsetzung Artikel 14 der CER-Richtlinie macht Hintergrundüberprüfungen zu einem rechtlich verankerten Element der Resilienzplanung. Die Richtlinie verlangt von kritischen Einrichtungen, strukturierte Verfahren zur Personalintegrität zu implementieren. Das betrifft Hintergrundüberprüfungen für Personal in sensiblen Positionen ebenso wie die Einbeziehung von Drittanbietern und externen Dienstleistern.
Gerade für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Teams wird ein einheitlicher Prüfprozess zum Wettbewerbsvorteil, um Lücken und doppelte Arbeit zu vermeiden. Genau hier setzt Validato an: Validato unterstützt Unternehmen dabei, die Lücke zwischen regulatorischen Anforderungen und operativer Realität mit strukturierten, rechtskonformen Hintergrundüberprüfungen in der gesamten DACH-Region zu schließen.
Mit spezialisierten Dienstleistungen im Bereich Human Risk Management bietet Validato die perfekte Lösung für diese neuen Compliance-Pflichten. Die digitale Plattform ermöglicht maßgeschneiderte Background-Checks – vom Pre-Employment Screening und der Identitätsprüfung über die Validierung von Berufsqualifikationen und Strafregistern bis hin zur regelmäßigen Integritätsprüfung bestehender Mitarbeiter. So lassen sich auch komplexe Überprüfungen von Drittanbietern effizient, sicher und datenschutzkonform abwickeln.
Unternehmen sollten jetzt handeln: Bis zum 17. Juli 2026 läuft die Frist für die Identifikation und Benachrichtigung aller Kritischen Einrichtungen. Warten Sie nicht auf diesen Stichtag – prüfen Sie Ihr Personalrisiko noch heute mit Validato.
Über den Autor: Reto Marti ist Co-Founder und COO von Validato.
Sein Fokus liegt auf Human Risk Management, strukturierten Background Checks und regulatorisch konformer Verifikation von Mitarbeitenden, Partnern und Drittparteien. Zudem verantwortet er internationales Business Development, strategische Partnerschaften und den Marktausbau. Mit langjähriger operativer Erfahrung unterstützt er Unternehmen dabei, menschliche und organisatorische Risiken systematisch zu reduzieren.
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Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
Mehr unter: www.validato.com
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