Konzertlesung „Jesus ist nicht schwarz-weiß“ am 19. März in der Wuppertaler CityKirche
Reflexion am Küchentisch
Im Mittelpunkt der Performance steht ein Küchentisch – ein vertrauter Ort der Begegnung, an dem die drei Protagonist*innen miteinander sprechen, lesen und singen. Sie teilen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven und eines verbindet sie: die Hoffnung.
Das Publikum erwartet ein berührender Abend voller biografischer Offenheit und persönlicher Hoffnungsmomente. Die Küchentischgespräche laden dazu ein, eigene Prägungen und Perspektiven wahrzunehmen – in einer Atmosphäre, die nicht konfrontiert, sondern verbindet. Denn das innovative Konzept musikalisch inspirierter Bildungsarbeit setzt auf das Herz genauso wie auf den Verstand.
„Die Sensibilität für Vielfalt ist nicht nur eine Sache des Kopfes, sondern vor allem auch eine des Herzens. Wir wollen zeigen, dass Dialog wichtiger denn je und immer noch möglich ist. Wir können die Zukunft aktiv mitgestalten und laden dazu ein, es zu tun", erklärt Sarah Vecera, Bildungsreferentin bei der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) und Autorin des Buches Wie ist Jesus weiß geworden? – Mein Traum von einer Kirche ohne Rassismus.
Begleitworkshop am 20. März
Wer das Thema vertiefen möchte, kann am 20. März 2026 von 13 bis 17 Uhr den begleitenden Antirassismus-Workshop mit Thea Hummel und Julian Elf von der VEM besuchen. Er findet im Katholischen Stadthaus, Laurentiusstraße 7, 42103 Wuppertal statt. Der Workshop greift die emotionalen Zugänge der Konzertlesung vom Vortag auf und vermittelt differenziertes Hintergrundwissen. Die Teilnahme kostet 40 Euro, die Platzzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Tickets für beide Veranstaltungen sind unter www.wuppertal-live.de erhältlich.
Beide Veranstaltungen finden im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.
Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) mit Büros in Wuppertal, Indonesien und Tansania ist eine internationale, gleichberechtigte Gemeinschaft von 39 Mitgliedern, darunter 32 evangelische Kirchen in Afrika und Asien sowie sechs deutsche EKD-Kirchen und den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die VEM verfolgt konsequent ein ganzheitliches Missionsverständnis. Dazu gehört, die Lebensumstände notleidender und benachteiligter Menschen unter Achtung ihrer persönlichen Würde und Berücksichtigung ihres kulturellen Kontexts zu verbessern.
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