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VEM-Aufsichtsrat beruft Robert Meyer zum neuen Geschäftsführer

Der Aufsichtsrat der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) hat auf seiner jüngsten Sitzung in Westpapua Robert Simon Meyer zum neuen Geschäftsführer berufen. Der gebürtige Engelskirchener (38) wird seine neue Aufgabe am 1. Oktober 2026 aufnehmen und ist laut Satzung zugleich einer von zwei stellvertretenden Generalsekretären der VEM. Derzeit ist er als Project Manager an der Universität Leipzig tätig.

Robert Meyer verfügt über einen Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen. Er bringt damit unternehmerisches Denken ebenso wie Erfahrung im Projektmanagement in die internationale Gemeinschaft der VEM ein.

Das 30jährige Jubiläum, das die VEM in diesem Jahr feiert, empfindet Meyer als besonderen Auftakt: „Ich freue mich sehr, dass ich mich in die Arbeit des international besetzten Management-Teams der VEM einbringen darf. Hier kann ich die Zukunft einer glaubwürdigen internationalen Gemeinschaft mitgestalten, die auf 30 Jahre Entwicklung und Miteinander auf Augenhöhe zurückblickt."

Als jemand, der Kirchen verschiedener Prägungen an unterschiedlichen Orten kennengelernt hat, ist Meyer von der Kraft der Vielfalt und den Möglichkeiten der VEM überzeugt: „Mich begeistert das enorme Potenzial dieser gelebten Gemeinschaft von Kirchen auf drei Erdteilen. Die Diversität der VEM und die gegenseitige Wertschätzung für verschiedene Sichtweisen bieten das bestmögliche Umfeld, um gemeinsam Kirche zu gestalten."

Die VEM freut sich auf die Zusammenarbeit mit Robert Meyer und ist überzeugt, dass er die Gemeinschaft mit frischem Blick, unternehmerischem Denken und christlicher Überzeugung in ihre nächsten 30 Jahre führen wird.

Über Vereinte Evangelische Mission (VEM)

Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) mit Büros in Wuppertal, Indonesien und Tansania ist eine internationale, gleichberechtigte Gemeinschaft von 39 Mitgliedern, darunter 32 evangelische Kirchen in Afrika und Asien sowie sechs deutsche EKD-Kirchen und den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die VEM verfolgt konsequent ein ganzheitliches Missionsverständnis. Dazu gehört, die Lebensumstände notleidender und benachteiligter Menschen unter Achtung ihrer persönlichen Würde und Berücksichtigung ihres kulturellen Kontexts zu verbessern.

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