Sicherheit

Wenn Daten über Konformität entscheiden

Mit der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verschieben sich die Anforderungen grundlegend. Ab August 2026 – in knapp vier Monaten – müssen Unternehmen detaillierte Informationen zu ihren Verpackungen bereitstellen, nachweisen und kurzfristig auskunftsfähig sein. Gleichzeitig definiert die Verordnung klare Rollen und Pflichten entlang der gesamten Lieferkette. Damit rückt ein Aspekt in den Fokus, der bislang oft unterschätzt wurde: die Verfügbarkeit und Struktur von Verpackungsdaten.

In der Theorie eine schöne Sache. Wird die Verordnung doch letztlich zu einer Erhöhung von Rezyklaten und zur Reduzierung von Verpackungsabfällen und problematischen Stoffen führen. In der Praxis liegt der Teufel allerdings im Detail und hat einen Namen: Data Gap. Denn die Industrie ist nicht digitalisiert. Technische Eigenschaften von Verpackungen schlummern in PDFs und können nicht mal eben von einem Werkstudenten via Excel in ERP-Systeme übertragen werden – abgesehen davon, dass sie dort auch gar nicht auswertbar sind. So wundert es nicht, dass Verpackungs- und Compliance-Profis in Unternehmen gerade einen erhöhten Puls bekommen, wenn sie an August denken. Denn können Anfragen zur Konformität nicht innerhalb von zehn Tagen beantwortet werden, drohen Strafzahlungen und Inverkehrsbringungs-Verbote.

Die gute Nachricht: Die SaaS-Plattform Packa kann den Puls wieder in gesunde Bahnen lenken. Mithilfe von KI werden alle vorliegenden Verpackungsdaten digitalisiert und die daraus ersichtlichen Data Gaps automatisiert bei den Lieferanten abgefragt und validiert. Mehr noch: Packa ermöglicht es, Verpackungsdaten mithilfe von KI strukturiert zu erfassen, zu verwalten und regulatorisch auszuwerten. Auf diese Weise entsteht eine zentrale, revisionssichere Datenbasis, mit der sich PPWR-Anforderungen systematisch umsetzen lassen. Doch die Software analysiert nicht nur Verpackungen hinsichtlich von Umweltaspekten wie Recyclingfähigkeit oder PCR-Anteilen, sondern hilft gleichzeitig Verpackungskosten zu optimieren. Was unter anderem daran liegt, dass die PPWR auch die Regeln für EPR-Gebühren maßgeblich verschärft. So werden die Gebühren ökologisch moduliert. Sprich, schwer recycelbare Materialien führen zu höheren Kosten als nachhaltige Verpackungen.

Die Packa-Software ist eine lohnende Investition, denn August 2026 ist erst der Anfang. Über mehreren Etappen werden die PPWR-Anforderungen bis ins Jahr 2040 verschärft. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein: PPWR ist eine strategische Aufgabe – und zwar eine, die Einkauf, Qualitätssicherung, Geschäftsführung und Nachhaltigkeit gleichermaßen betrifft.

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