Bauen & Wohnen

Lüftungsmarkt weiter im Aufwind. Nur der Fachkräftemangel bremst den Höhenflug.

Wie schon im Vorjahr kommt auch 2026 die Gesamtkonjunktur in Deutschland nicht in Schwung. Ganz anders sieht es im Bereich der Klima- und Lüftungstechnik aus: Die Branche verzeichnet ein robustes Wachstum und eine steigende Nachfrage nach Lüftungskonzepten und Komplettlösungen. Einer der wesentlichen Treiber dafür ist, dass bei Neubauten eine Lüftung aus Gründen der Energieeffizienz schon fast Standard ist. Aber auch die sommerlichen Hitzewellen tragen dazu bei, dass immer mehr Eigentümer ihre Gebäude mit Lüftungs- und Klimatechnik ausstatten.

Wachstumszahlen höher als die Spitzentemperaturen im Sommer

Die deutlich gestiegene Nachfrage verhilft Installationsbetrieben, Fachplanern, Herstellern und Fachhändlern zu gut gefüllten Auftragsbüchern und teils zweistelligen Wachstumsraten. Besonders deutlich zeigt sich das bei Luftbude, Deutschlands größtem unabhängigen Fachhändler für Lüftungstechnik: Das Unternehmen aus dem beschaulichen Deining bei Nürnberg wurde erst 2017 gegründet und verfolgt den Ansatz, seinen Kunden alles aus einer Hand zu bieten: neutrale Fachberatung, Planung, Lüftungstechnik aller Hersteller und auf Wunsch auch den Einbau. Kräftiges Wachstum ist man hier gewöhnt. Doch das Jahr 2025 stellte mit 67 % Kundenwachstum alles Bisherige in den Schatten. Viele der neuen Kunden werden durch Weiterempfehlung auf Luftbude aufmerksam. Das Team von Luftbude führt aktuell rund 300 Beratungsgespräche täglich durch – bei über 15.000 Lüftungsprojekten jährlich.

Ohne Fachkräftemangel wäre noch mehr Luft nach oben

Dass Luftbude bei diesem steilen Wachstum nicht die Puste ausgeht, hat eine ganze Reihe von Gründen. Der eine ist sicherlich, dass Luftbude seit Jahren kontinuierlich und kräftig wächst. Wachstum ist ein Dauerzustand, auf den das Unternehmen und seine Strukturen und Prozesse ausgelegt sind. Auch starkes Wachstum bleibt so gesundes Wachstum.

Und auch die oft langen Vorlaufs- und Umsetzungszeiträume helfen, die Welle abzuflachen. Der allgegenwärtige Fachkräftemangel in der gesamten Baubranche tut sein Übriges. Gerade bei Großprojekten können zwischen Bestellung und frühestmöglichem Einbau viele Monate oder auch mal Jahre vergehen.

Bei Luftbude bleibt man deshalb trotz diesem beeindruckenden bis beängstigenden Kundenwachstum gelassen – und fährt die Kapazitäten hoch: Das Unternehmen sucht Mitarbeitende in allen Bereichen, das Zentrallager im thüringischen Apolda wird erweitert und für eine schnelle und fehlerfreie Installation der Lüftungstechnik bei den Kunden stellt Luftbude bereits seit 2024 eigene, festangestellte Montageteams aus qualifizierten Handwerkern auf. Das bietet Kunden den Vorteil, die gesamte Lüftung von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand zu bekommen.

Die Aussichten für die Lüftungsbranche bleiben gut

Der Lüftungsmarkt bleibt auch langfristig ein Wachstumsmarkt. Denn der klimagerechte Umbau des hiesigen Gebäudebestands ist eine Mammutaufgabe, die die Branche noch auf Jahrzehnte auslasten wird. Die Nachfrage wird darum wohl auch weiterhin schneller wachsen als die Kapazitäten der Branche. Für Privatleute auf der Suche nach einer Lüftung für das Eigenheim, aber auch für gewerbliche Wiederkäufer wie Handwerker, Baufirmen, Energieberater und Wohnungsbaugesellschaften, bedeutet das, sich einen Anbieter zu suchen, der alles von der Planung bis zur Umsetzung aus einer Hand bietet. Denn das mindert das Risiko von Verzögerungen. Oder man muss noch mehr Geduld mitbringen als bisher.

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