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Nordamerikanische Adventisten reagieren auf jüngste Todesfälle und Rassenunruhen
| APD | Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nordamerika (North American Division/NAD) hat in einer Stellungnahme auf die tragischen Morde an Ahmaud Arbery in Georgia, Breonna Taylor in Kentucky und George Floyd in Minnesota reagiert. Sie verurteilen die Handlungen des Hasses und der Gewalt und rufen dazu auf, den Opfern und ihren Familien Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. In der Erklärung geht die Kirchenleitung auch auf andere Ereignisse der jüngsten Zeit ein, die deutlich dokumentierten, dass die Rassentrennung die Lebensqualität so vieler Menschen und das Gefüge der demokratischen Gesellschaft zerstöre. Mauern der Trennung, die dazu dienten, die wesentlichen Rechte der Menschenwürde, des Selbstwertes und der Freiheit zu zerstören, seien errichtet worden.…
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Manfred Spitzer – Die Smartphone-Epidemie
| APD | Buchrezension: „Die Smartphone-Epidemie – Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft“ Manfred Spitzer – Klett-Cotta Verlag; 27.01.2020, 367 Seiten (Taschenbuch) – 10,00 € – Kindle 8,99 € – ISBN-13: 978-3608985603. Manfred Spitzer ist sich sicher: Smartphones schaden der Gesundheit, der Bildung und der Gesellschaft. Der moderne Mensch ist im Umgang mit den neuen Medien viel zu unkritisch. Der Professor für Psychiatrie an der Universität Ulm ist deshalb in seinem neusten Buch bemüht, die negativen Auswirkungen auf das Denken, Fühlen und Handeln mit Fakten zu belegen. In fünfzehn Kapiteln stellt er negative Auswirkungen von Medien vor, wie etwa ein gesteigertes Risiko zu Übergewicht, Schlafstörungen, Kurzsichtigkeit, Vereinsamung, Depressionen, Suizidalität und…
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Adventisten: Angestellte spenden ein Tagesgehalt für Bedürftige
| APD | Hunderte Mitarbeiter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Kolumbien spendeten ein bis drei Tagesgehälter für Familien, die auf Grund der Pandemiekrise kämpfen, die Grundbedürfnisse ihrer Angehörigen zu decken. Die Hilfsorganisation ADRA hatte dazu aufgerufen. Appell an Mitarbeiter Wenige Tage, nachdem den Ausgangsbeschränkungen der Regierung appellierte ADRA Kolumbien Anfang April an die Kirchenmitglieder, bei der Versorgung von Hunderten einkommensschwacher Familien mit Lebensmitteln zu helfen. In einem Treffen mit den 17 regionalen Kirchenleitungen der Adventisten in Kolumbien schlug die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA vor, „an die Kirchenmitarbeiter zu appellieren, einen Tag ihres Gehalts zu spenden. Die Idee wurde von allen unterstützt", berichtet Jair Flórez, Direktor von ADRA Kolumbien. „Einige…
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Oberforstrat Dr. Kurt Frantz verstorben
| APD | Die Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg trauert um den langjährigen Lehrbeauftragten für Ökologie und Entwicklungszusammenarbeit, Oberforstrat Dr. Kurt Frantz, der am 10. Mai nach kurzem Aufenthalt im Hospiz in seinem 98. Lebensjahr in Würzburg verstarb. Kurt Frantz, in Treuburg (Ostpreußen) geboren, war in den 1950er Jahren für den Forst im Bezirk Magdeburg und damit auch für den Wald um Friedensau verantwortlich. Noch vor dem Mauerbau zog Kurt Frantz nach Franken, wo er zunächst als hauptamtliche Fachkraft für den Naturschutz bei der Regierung Unterfranken, ab 1975 bis zu seiner Pensionierung 1987 als Technischer Leiter Naturschutz im Landratsamt Würzburg tätig war. Kurt Frantz engagierte…
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Adventisten: Weltkirchenleitung von Währungsschwankungen betroffen
| APD | COVID-19 habe in vielen Staaten der Welt einen temporären Shutdown ausgelöst, der multinationale Konzerne, kleine Unternehmen und den informellen Sektor meist massiv betroffen habe, schreibt Adventist News Network (ANN). Dies könne zu erheblichen Rückgängen der Zehnten und anderer Spenden adventistischer Kirchenmitglieder führen, wenn sie den Arbeitsplatz verlören und den Gottesdienst nicht mehr besuchen könnten. Für eine Weltkirchenleitung, die von Überweisungen seitens nationaler Kirchenleitungen abhängig ist, sind aber auch die Abwertungen von wichtigen Währungs- und Kursschwankungen gegenüber dem Dollar relevant. Demnach habe das brasilianische Real, die Hauptwährung der teilkontinentalen adventistischen Kirchenleitung in Südamerika (SAD), seit Jahresbeginn 49 Prozent seines Wertes verloren. Jene Gelder, die aus Südamerika an die…
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Zyklon „Amphan“ hinterlässt Spur der Verwüstung am Golf von Bengalen
In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai entwickelte sich im Golf von Bengalen ein schwerer Sturm zu einem gefährlichen Zyklon. Mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 160 Kilometer pro Stunde fegte der tropische Wirbelsturm „Amphan“ über die indische Provinz Westbengalen und später dann über Bangladesch hinweg. Der starke Wind löste Überschwemmungen aus, die zusätzlich große Schäden anrichteten. Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA arbeitet eng mit den lokalen Regierungen an den Wiederaufbauplänen. Wie die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA mitteilte, mussten rund drei Millionen Menschen in Indien und Bangladesch evakuiert werden. Sie seien in Schutzräumen untergebracht worden. Ihr Heim sei nur noch Trümmerfeld oder stehe unter Wasser. In…
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Europäische Adventisten wollen nur noch ein Masterprogramm in Theologie
Studenten und Studentinnen im Gebiet der adventistischen Kirchenleitung für West- und Südeuropa (Intereuropäische Division/EUD) können den Master in Theologie (M.A.) gegenwärtig an vier theologischen Hochschulen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien absolvieren. Die Institutionen in Deutschland und Frankreich gelten als EUD-Institutionen und werden entsprechend mitfinanziert. Der EUD-Exekutivausschuss hat am 18. Mai bei seiner Frühjahressitzung beschlossen, den Master in Theologie (M.A.) in Zukunft nur noch an einem Standort anzubieten. Damit sollen neben finanziellen Einsparungen auch Vorteile von Englisch als gemeinsamer Unterrichtssprache verbunden werden. Auch sollen für Pastoren und Pastorinnen sowie künftige Kirchenleiter Möglichkeiten eröffnet werden, zwei Jahre im gleichen Umfeld zu verbringen und mit unterschiedlichen Kulturen, Denkweisen und Verständnissen konfrontiert zu…
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Statt Begegnungswochenende Online-Treffen adventistischer Frauen
| APD | Eigentlich war ein Begegnungswochenende adventistischer Frauen auf dem Campus der Theologischen Hochschule in Friedensau geplant. Wegen der Corona- Beschränkungen wurde es kurzerhand in ein Online-Treffen verändert. Die vorgesehene Sprecherin und Leiterin der Abteilung Frauen der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten war aus den USA zugeschaltet. Digitales Treffen deutschsprechender Frauen Zwei Jahre lang liefen bereits die Vorbereitungen zu einem Begegnungswochenende der adventistischen Frauen aus der Region Norddeutschland (NDV), doch COVID-19 machte einen Strich durch das Vorhaben. So blieb den Organisatorinnen des Treffens nichts anderes übrig, als kurzerhand ein virtuelles Treffen anzubieten. Pünktlich um 17 Uhr begrüßte Angelika Pfaller, Leiterin der Abteilung Frauen der Freikirche in Deutschland, am vergangenen Samstag (16.05.) Teilnehmerinnen aus den…
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Corona: Etwa jeder vierte Deutsche will weniger spenden
| APD | Fast ein Viertel der Deutschen will in diesem Jahr wegen der Corona-Krise weniger spenden als sonst. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). 38 Prozent der Befragten haben das nicht vor. 22 Prozent wissen nicht, wie sie dazu stehen, 17 Prozent machten keine Angabe. Bei den freikirchlichen Befragten erklärte etwa jeder Dritte (31 Prozent), dass er seine Spenden reduzieren wird. In dieser Gruppe war mit 43 Prozent allerdings auch die Bereitschaft am stärksten, weiterhin unvermindert zu spenden, während nur zwölf Prozent mit „Weiß nicht“ antworteten. Bei evangelisch-landeskirchlichen Umfrageteilnehmern wollen 22 Prozent weniger spenden, 40 Prozent planen das…
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Adventistischer Gemeindegründer in Sibirien ermordet
Einem Bericht von Adventist News Network (ANN) zufolge ist Pastor Alexander Ostankin von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Region Tomsk in Zentralsibirien/Russland Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ostankin wurde offensichtlich während eines pastoralen Besuchs ermordet. Bei pastoralem Besuch erstochen Wie aus dem Umfeld der Familie und der dortigen Kirchenleitung zu entnehmen ist, sei Pastor Ostankin zu einem Seelsorgebesuch gebeten worden. Als er über Nacht nicht nach Hause kam, habe seine Frau die Polizei alarmiert, die daraufhin bei der angegeben Adresse die Türe aufbrechen musste. In der Wohnung seien zwei leblose Körper aufgefunden worden. Pastor Ostankin sei einer davon gewesen. Sein Körper sei mit 17 Messerstichen übersät gewesen. Möglicherweise habe sich…