-
Online-Einblick in B.A.-Studiengänge Soziale Arbeit der Theologischen Hochschule Friedensau
Die Theologische Hochschule Friedensau bietet zu mehreren Terminen die Möglichkeit, durch Online-Infotage die Bachelor- (B.A.) Studiengänge Soziale Arbeit (deutschsprachig) und International Social Work (englischsprachig) näher kennenzulernen. Für den B.A. Soziale Arbeit stehen folgende Termine zur Auswahl: 11. Juli und 7. August, jeweils 19 bis 20 Uhr; 25. Juli und 22. August, jeweils 12 bis 13 Uhr, teilte Andrea Cramer, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Theologischen Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Friedensau bei Magdeburg, mit. Für den englischsprachigen Studiengang International Social Work, der ab Herbst 2024 erstmalig belegt werden kann, ist es der 4. Juli, 17.30 bis 18.30 Uhr. Die Voranmeldung läuft über die Hochschul-Webseite: https://www.thh-friedensau.de/infotage-soziale-arbeit/ und www.thh-friedensau.de/en/info-days-2024. Darüber werden auch die…
-
60 Jahre Hope Hörbücherei
Die Hope Hörbücherei für blinde und sehbehinderte Menschen feiert ihr 60-jähriges Bestehen mit einem Fernsehgottesdienst, der am 22. Juni um 10.30 Uhr auf Hope TV ausgestrahlt wird. Seit sechs Jahrzehnten setzen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hope Hörbücherei dafür ein, blinden und sehbehinderten Menschen den Zugang zu christlicher Literatur zu ermöglichen, heißt es in einer Pressemitteilung von Hope Media. Die Erfolgsgeschichte der Blindenhörbücherei begann in den 1950er-Jahren, als Pastoren der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland erkannten, dass blinden und sehbehinderten Kirchenmitgliedern der Zugang zu christlicher Literatur fehlte. Sie initiierten ein Projekt, bei dem Texte auf Tonbandspulen aufgenommen und versendet wurden, das schnell auch über die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hinaus, Anklang…
-
Ein Konzert hören ist gut – selbst singen ist besser
„Komm und sing“ lautet am 22. September das Motto des Hymnenfestes in der Arena des Ortes Friedensau bei Magdeburg. Am Samstag, den 22. Juni, ab 11 Uhr, können an Musik Interessierte nach Friedensau kommen, um in der Arena das „Komm-und-sing“-Hymnenfest mitzuerleben und mitzusingen Es ist eine offene Veranstaltung. Der Eintritt ist frei, teilt Andrea Cramer, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Theologischen Hochschule Friedensau, mit. Der Tag beginnt um 11 Uhr in der Arena Friedensau mit einem „Komm-und-sing-Gottesdienst“. Die Predigt hält Pastor Matthias Müller. Um 14.30 Uhr schließt sich ein „Komm-und-sing-Workshop“ in der Arena an. Um 19 Uhr wird das „Musikalische Friedensgebet“ als Konzert zum Mitsingen erklingen und das Hymnenfest…
-
Weltflüchtlingstag: ADRA Deutschland im Einsatz für Geflüchtete in Krisenregionen
Am 20. Juni wird weltweit der Weltflüchtlingstag begangen. Nach Angaben des UNHCR sind derzeit rund 120 Millionen Menschen auf der Flucht vor Kriegen, Hunger, Armut, Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen und Klimawandel – ein trauriger Rekord. Alle Menschen haben ein Recht auf Schutz, egal woher sie kommen, egal wo sie sind, egal wann und warum sie fliehen müssen. Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2000 den 20. Juni zum Internationalen Weltflüchtlingstag erklärt, um an den 50. Jahrestag der UN-Flüchtlingskonvention von 1951 zu erinnern. Die internationale Hilfsorganisation ADRA setzt sich seit mehr als vier Jahrzehnten für die Unterstützung von Geflüchteten und Binnenvertriebenen ein. ADRA Deutschland e.V. stellt in einer Pressemitteilung drei aktuelle Beispiele aus…
-
„Sitzen ist das neue Rauchen“
In der Juni-Ausgabe von Adventist World machen die Leiter der Gesundheitsabteilung der weltweiten Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Peter Landless und Zeno Charles-Marcel, auf die schädlichen Auswirkungen eines sitzenden Lebensstils aufmerksam. „Sitzen ist das neue Rauchen“ Mit vielen anderen Gesundheitsexperten rufen der Nuklearkardiologe Dr. Peter N. Landless und der Lebensstil-Mediziner Dr. Zeno L. Charles-Marcel dazu auf, die Arbeitsbedingungen angesichts der nachgewiesenen Risiken und Gefahren langen Sitzens neu zu bewerten. Menschen seien immer mehr an den Schreibtisch gefesselt und von der Technik abhängig. In den letzten Jahren sei der Satz „Sitzen ist das neue Rauchen“ in Gesundheits- und Wellnesskreisen immer häufiger verwendet worden. Diese einprägsame Formulierung betone die alarmierenden Folgen eines sitzenden Lebensstils. Wie die…
-
30 Jahre „Suppenkirche“ Berlin-Zehlendorf
Seit drei Jahrzehnten gibt es von November bis März jeden Dienstag und Donnerstag einen Mittagstisch für Bedürftige im Haus der adventistischen Kirchengemeinde (Adventgemeinde) in Berlin-Zehlendorf. An beiden Tagen kommen jeweils rund 25 Menschen. Das berichtete Horst Lasarzewski von der Adventgemeinde gegenüber der Steglitzer Online-Zeitung „Stadtrandnachrichten“ laut einer Mitteilung des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. Die meisten kämen, weil das Bürgergeld nicht zum Leben reiche. Den Impuls für die Gründung der „Aktion Warmes Essen“ vor 30 Jahren gaben Gespräche zwischen Mitgliedern der Adventgemeinde und der Paulus-Kirchengemeinde sowie mit Vertretern des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf. Von dort kommt bis heute finanzielle Unterstützung. Dank dieses Kooperationsprojekts stehe bedürftigen Menschen in Zehlendorf-Mitte seitdem werktäglich eine warme Mahlzeit zur Verfügung.…
-
20.000 Jugendliche lesen die gesamte Bibel in knapp 30 Sekunden
Etwa 20.000 adventistische Jugendliche aus Südamerika haben in weniger als 30 Sekunden die ganze Bibel gelesen. Die Aktion war Teil eines Friedensmarsches am 1. Juni, der vor den Regierungsgebäuden in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia endete. Bibellesen in weniger als 30 Sekunden Zu Beginn eines Friedensmarsches in Brasilia hatte jeder Teilnehmer eine kleine Karte mit einem Bibelvers erhalten. Jedes Kärtchen enthielt einen anderen Bibelvers. Am Ende der Kundgebung gab ein Koordinator zu einem vereinbarten Zeitpunkt das Startsignal und alle Teilnehmende lasen gleichzeitig den Bibeltext auf ihrer Karte. In etwa 20 Sekunden wurde so die gesamte Bibel gelesen, so die Organisatoren der Veranstaltung. „Wir wollten deutlich machen, dass wir an einen lebendigen…
-
ADRA plant den Bau von Häusern für Erdbebenopfer in Afghanistan
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) bereitet sich auf den ersten Spatenstich vor, um Dutzende von erdbebensicheren Häusern für afghanische obdachlose Familien zu bauen, die von den zahlreichen schweren Erdbeben im Herbst 2023 betroffen sind. Die ADRA-Büros in Afghanistan und Japan arbeiten gemeinsam am Bau der neuen Sieben-Personen-Häuser in den Bezirken Zindajan und Injil in der Provinz Herat, berichtet Adventist News Network (ANN), die Nachrichtenagentur der adventistischen Weltkirchenleitung. Beim Bau der Häuser sollen erdbebensichere Technologien, wie flexible Fundamente sowie schwingungsdämpfende und schwingungsresistente Rahmen verwendet werden, um eine maximale Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. ADRA plane außerdem eine Aufklärungskampagne für Katastrophenfälle, in der Komitees und Ersthelferteams die Bewohner über Techniken zur…
-
Online-Schulung für ehrenamtliche soziale Arbeit erfolgreich abgeschlossen
Am 3. Juni ging mit der letzten der insgesamt acht Themeneinheiten die im November 2023 begonnene Online-Schulung für Ehrenamtliche in der sozialen Arbeit des Advent-Wohlfahrtswerkes (AWW) zu Ende. Neben der Vermittlung von Basiswissen in der sozialen Arbeit gab es Raum für Ehrfahrungsaustausch und viele praktische Anregungen und Tipps für soziale Projekte vor Ort, teilte Lothar Scheel, beim AWW für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, mit. Siehe auch APD-Meldung vom 06.09.2023 „Online-Schulungen für Ehrenamtliche in der sozialen Arbeit“ (https://www.apd.info/news/2023/09/06/online-schulungen-fur-ehrenamtliche-in-der-sozialen-arbeit). Teilgenommen hätten sowohl Mitarbeitende aus den AWW-Helferkreisen als auch Personen, die in einem sozialen Gemeindeprojekt tätig sind oder die sich mit dem Gedanken tragen, ein soziales Projekt zu beginnen. Durchschnittlich hätten sich etwa 30…
-
Hochwasser in Süddeutschland – ADRA startet Hilfsprojekt
Massiver Starkregen hat Ende Mai in Süddeutschland zu großflächigen Überschwemmungen geführt. Die Bilder erinnern an das Hochwasser im Ahrtal im Jahr 2021, auch wenn die Auswirkungen diesmal nicht so verheerend waren. Dafür ist eine viel größere Fläche betroffen, denn neben Donau und Inn traten auch zahlreiche kleinere Flüsse und Bäche über die Ufer. Ortschaften, Straßen, Gebäude und Keller standen oder stehen unter Wasser. Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden und sind nun mit den Hochwasserschäden konfrontiert. Fünf Menschen kamen ums Leben, ein Feuerwehrmann wird noch vermisst. Die Hilfsorganisation ADRA Deutschland engagiert sich in der Hilfe für die Betroffenen Ein dreiköpfiges ADRA-Team habe sich vor Ort einen ersten Überblick verschafft, um…