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Nach Alkoholkonsum: Hände weg vom Steuer!
O’zapft is! Alljährlich rinnen mehrere Millionen Liter Bier durch die Kehlen der durstigen Oktoberfestbesucher, wie jetzt wieder vom 20. September bis 05. Oktober. Dass die Fahrtüchtigkeit danach nicht mehr vorhanden ist, fällt dem Alkoholisierten selbst oft gar nicht auf. Die Unfallstatistiken belegen jedoch klar den Zusammenhang: je stärker alkoholisiert, desto höher das Unfallrisiko. Daher appelliert der Automobilclub KS e.V. gerade aktuell an den Verstand der Wiesn-Besucher, nach Alkoholkonsum unbedingt auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, um so keine Unfälle im Straßenverkehr zu riskieren. Für zahlreiche Menschen gehören Bierkonsum und Münchner Oktoberfest untrennbar zusammen. Das traditionelle „O’zapft is!“ wie jetzt wieder zur Wiesn 2025 liefert dabei auch den Startschuss für den ein oder…
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Leben retten kann jeder – Automobilclub KS e.V. ruft zu Erste-Hilfe-Auffrischung auf
Am kommenden Samstag, dem 13. September 2025, wird weltweit wieder der Tag der Ersten Hilfe zelebriert. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert dient dieser Tag dazu, um auf die Bedeutung von Ersthilfe im Straßenverkehr, aber auch generell im Alltag aufmerksam zu machen. In Notfällen zählt schließlich jede Sekunde – und dabei kann jeder zum Lebensretter werden. Anlässlich des World First Aid Day fordert der Automobilclub KS e.V. daher mehr Engagement für lebensrettende Sofortmaßnahmen im Straßenverkehr und ruft zu Auffrischungskursen in Erster Hilfe auf. Rund 1,21 Millionen von der Polizei registrierte Straßenverkehrsunfälle ereigneten sich im ersten Halbjahr 2025 in Deutschland. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies zwar zwei Prozent…
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13 Tipps vom Automobilclub KS e.V. für einen sicheren Schulweg
Statistisch gesehen verunglückte 2024 alle 19 Minuten ein Kind im Straßenverkehr. Während die Zahl der dabei verletzten Kinder laut Statistischem Bundesamt mit 27.260 nahezu unverändert zum Vorjahr war, ist die Zahl der getöteten Kinder von 44 auf 53 gestiegen. Dabei zeigt sich deutlich: Vor allem der Schulweg stellt ein Risiko dar. Je nach Wohnort gelangen Kinder auf unterschiedlichste Art zur Schule. Grundschulen sind oft fußläufig zu erreichen, in sehr ländlichen Regionen fahren Schulbusse, in Städten dienen die Öffis als Transportmittel. Fahrrad oder Tretroller sind auch oft geeignet, allerdings erst für ältere Kinder. Worauf es ankommt, um den Schulweg gerade für die ABC-Schützen möglichst sicher zu machen, erläutert der Automobilclub KS…