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Moderne Postverteilung für Redaktionen und Produktionsbereiche
In Medienhäusern, Druckereien und Verlagen treffen täglich zahlreiche Sendungen ein. Verträge, Manuskripte, Belegexemplare, Druckfreigaben, Ersatzteile für Produktionsanlagen, Muster, Techniklieferungen oder Pakete von Dienstleistern müssen schnell den richtigen Empfängern zugeordnet werden. Gleichzeitig arbeiten Redaktionen, Druckvorstufe, Produktion und Verwaltung häufig in unterschiedlichen Gebäuden oder auf weitläufigen Betriebsgeländen. Wer interne Postsendungen weiterhin manuell verteilt, verliert wertvolle Zeit. Fehlende Transparenz, unnötige Laufwege und Rückfragen gehören vielerorts noch zum Arbeitsalltag. Eine digitale Postverteilung schafft hier effizientere Abläufe und sorgt dafür, dass wichtige Sendungen ohne Verzögerung am richtigen Ort ankommen. Wenn jede Sendung den Produktionsablauf beeinflussen kann In Redaktionen und Produktionsbereichen sind viele interne Sendungen zeitkritisch. Druckfreigaben müssen rechtzeitig die Produktion erreichen, Technikkomponenten werden kurzfristig benötigt…
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Apotheke digitalisieren: Diese Prozesse kosten im Alltag noch unnötig Zeit
Wenn sich die Apothekenbranche vom 15. bis 17. September 2026 auf der expopharm in München trifft, werden Digitalisierung, Automatisierung und KI zu den Themen gehören, über die besonders intensiv gesprochen wird. Für Apotheken stellt sich dabei eine entscheidende Frage: Welche Technologien lösen tatsächlich Probleme im Arbeitsalltag – und welche digitalisieren lediglich einzelne Arbeitsschritte? Wer eine Apotheke digitalisieren möchte, sollte deshalb zuerst auf die Prozesse schauen, die jeden Tag Arbeitszeit binden. Gerade rund um Wareneingang, Lager, Kommissionierung, Bestandskontrolle und Inventur entstehen Medienbrüche, Suchzeiten und manuelle Nacharbeiten. Genau hier entscheidet sich, ob Digitalisierung das Apothekenteam tatsächlich entlastet. Wareneingang: Fehler vermeiden, bevor sie zum Bestandsproblem werden Bereits beim Wareneingang entsteht die Grundlage für…
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Warum Mobile Device Management Hardwarekosten senken kann
Unternehmen mit 30 bis über 1.000 MDE-Geräten, Tablets oder mobilen Etikettendruckern stehen vor einer ähnlichen Herausforderung: Die Hardware ist täglich im Dauereinsatz und muss jederzeit zuverlässig funktionieren. Gleichzeitig steigen die Kosten für Neuanschaffungen, Reparaturen und IT-Ressourcen. Genau hier setzt Mobile Device Management (MDM) an. Moderne Lösungen sorgen nicht nur für eine zentrale Geräteverwaltung, sondern helfen auch dabei, Hardware länger wirtschaftlich einzusetzen und unnötige Kosten zu vermeiden. Besonders in Lagerlogistik, Produktion, Einzelhandel oder dem Außendienst entscheidet die Verfügbarkeit mobiler Geräte darüber, ob Prozesse reibungslos laufen oder ins Stocken geraten. Fällt ein MDE-Gerät während der Kommissionierung aus oder lässt sich ein mobiler Etikettendrucker nicht mehr verbinden, entstehen Verzögerungen, die weit über die…
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Einzelhandel Software: Welche Lösung digitalisiert Filialprozesse wirklich durchgängig?
Wer heute eine Einzelhandel Software evaluiert, trifft häufig auf eine fragmentierte Systemlandschaft: Der Wareneingang läuft über eine Anwendung, Bestände werden in einem anderen System geprüft, Preisänderungen über ein separates Tool bearbeitet und die Inventur mit einer weiteren Lösung durchgeführt. Jede Anwendung kann ihren einzelnen Zweck erfüllen. Problematisch wird es, wenn Prozesse, Stammdaten und Bewegungsinformationen nicht ausreichend miteinander verbunden sind. Dann entstehen zusätzliche Schnittstellen, doppelte Datenpflege und Lücken in der Dokumentationskette, etwa wenn Warenbewegungen nicht durchgängig mit Zeitstempel und Benutzerkennung erfasst werden und im Prüfungsfall die Nachvollziehbarkeit fehlt. Besonders im Fachhandel mit mehreren Filialen wird eine durchgängige Datenbasis relevant. Große Sortimente, häufige Warenbewegungen, Preisänderungen und unterschiedliche Bestände je Standort machen es…
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Stichtagsinventur: Warum Einzelhändler jetzt auf mobile Erfassung umsteigen
Jedes Jahr stehen Einzelhändler vor derselben Herausforderung: Innerhalb eines begrenzten Zeitfensters müssen Verkaufsflächen, Lager und Sonderbereiche vollständig gezählt werden. Werden dafür Papierlisten eingesetzt, entsteht zwischen der Zählung am Regal und dem fertigen Inventurergebnis ein zusätzlicher manueller Arbeitsschritt. Mengen müssen übertragen, unklare Einträge geprüft und Ergebnisse anschließend zusammengeführt werden. Gerade bei mehreren Filialen erhöht dieser Ablauf den organisatorischen Aufwand erheblich. Warum Papierlisten die Inventur erschweren Papierbasierte Erfassung erzeugt zunächst handschriftliche Zähldaten. Erst durch die spätere Übertragung werden daraus digital auswertbare Inventurpositionen. Dabei können Zahlendreher, unleserliche Einträge oder falsche Zuordnungen entstehen. Auch die spätere Nachvollziehbarkeit ist eingeschränkt. Bei einer digitalen Erfassung lassen sich Informationen wie Zählplatz, Erfassungszeitpunkt, Gerät und Benutzer direkt mit…
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Werkslogistik unter Druck: Wenn Materialflüsse zum Engpass werden
Wenn Material fehlt, Transporte verspätet eintreffen oder Bestände nicht eindeutig nachvollziehbar sind, entstehen in der Produktion schnell unnötige Wartezeiten. Besonders in größeren Werken reichen telefonische Abstimmungen, Papierlisten oder voneinander getrennte Excel-Dateien oft nicht mehr aus, um Materialflüsse zuverlässig zu steuern. Die Folgen reichen von Suchaufwand und Leerfahrten bis hin zu Produktionsunterbrechungen. Unternehmen benötigen deshalb mehr als nur einzelne digitale Erfassungen. Entscheidend ist eine Werkslogistik Software, die innerbetriebliche Prozesse miteinander verbindet, aktuelle Daten bereitstellt und alle Beteiligten auf einer gemeinsamen Informationsbasis arbeiten lässt. Wenn fehlende Transparenz zur Kostenfalle wird In vielen Betrieben werden Transportaufträge noch per Zuruf, Telefon oder E-Mail vergeben. Gleichzeitig fehlen häufig eindeutige Statusinformationen: Wurde der Auftrag angenommen? Wo…
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Wie Sie Ihre Versandapotheke erfolgreich digitalisieren
Für eine Versandapotheke reicht es nicht, einzelne Lagerprozesse zu digitalisieren. Ein Onlineauftrag kann nur zuverlässig abgewickelt werden, wenn der angezeigte Bestand tatsächlich verfügbar ist, der richtige Artikel kommissioniert und die Bestellung anschließend vollständig verpackt und an den Versand übergeben wird. Fehler am Anfang der Prozesskette wirken sich unmittelbar auf die nachfolgenden Schritte aus. Auch rund um die expopharm 2026 in München stehen Digitalisierung, Automatisierung und neue Technologien für den Apothekenmarkt im Mittelpunkt. Für Versandapotheken sollte dabei vor allem die Durchgängigkeit der Prozesse zählen. Wer eine Versandapotheke digitalisieren möchte, braucht keine Sammlung einzelner Tools, sondern einen Datenfluss vom Wareneingang bis zur Versandfertigmeldung. Der Webshop kann nur verkaufen, was im Lager wirklich…
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Große Lager effizient steuern mit dem Datalogic Falcon X60
In großen Lager- und Logistikzentren entscheidet nicht nur die eingesetzte Software über die Effizienz der Prozesse. Ebenso wichtig ist die Hardware, mit der Mitarbeitende täglich Wareneingänge buchen, Paletten einlagern, Kommissionieraufträge bearbeiten oder Bestände erfassen. Während einfache Handscanner in kleineren Lagern oft ausreichen, benötigen große Lager ein MDE-Gerät, das auch unter hoher Belastung zuverlässig arbeitet. Genau für diese Anforderungen wurde der Datalogic Falcon X60 entwickelt. Er kombiniert eine robuste Bauweise mit einer leistungsstarken Scan-Technologie und einer Tastatur, die speziell für intensive Dateneingaben konzipiert wurde. Entwickelt für Schichten, nicht für den Schreibtisch In einem Distributionszentrum legen Mitarbeitende täglich mehrere Kilometer zurück. Das MDE-Gerät wird dabei permanent genutzt, fällt gelegentlich herunter und muss…
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Vom Rollout bis zur Reparatur: MDM ganzheitlich gedacht
Mobile Endgeräte sind heute aus Lager, Produktion, Einzelhandel und Außendienst nicht mehr wegzudenken. MDE-Geräte, Tablets und mobile Etikettendrucker begleiten Mitarbeitende durch nahezu jeden Arbeitsschritt – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zur Inventur oder Auslieferung. Umso gravierender sind die Folgen, wenn Geräte nicht verfügbar sind, unterschiedlich konfiguriert wurden oder Reparaturen unnötig lange dauern. Genau deshalb reicht ein klassisches Mobile Device Management (MDM) heute nicht mehr aus. Unternehmen profitieren vielmehr von einem ganzheitlichen Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus mobiler Geräte begleitet – vom ersten Rollout bis zur fachgerechten Reparatur. Der Rollout entscheidet über den späteren Verwaltungsaufwand Bereits bei der Inbetriebnahme neuer Geräte werden häufig die Weichen für den späteren Betrieb gestellt.…
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Genaue Bestände im Lager dank Echtzeitdaten
Lagerverantwortliche stehen heute vor der Herausforderung, Bestände jederzeit korrekt zu kennen und gleichzeitig immer kürzere Lieferzeiten einzuhalten. Gerade in kleinen Unternehmen und im Mittelstand steigen die Anforderungen kontinuierlich. Kunden erwarten schnelle Auskünfte zur Warenverfügbarkeit, Einkäufer müssen rechtzeitig nachbestellen und die Lagerleitung benötigt belastbare Kennzahlen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Dennoch arbeiten viele Unternehmen noch mit Excel-Listen, Papierbelegen oder zeitversetzten Buchungen. Bestandsänderungen werden erst nach Abschluss eines Arbeitsgangs eingetragen oder sogar erst am Ende des Tages erfasst. Dadurch entstehen Informationslücken, die sich auf nahezu alle Lagerprozesse auswirken. Echtzeitbestände schaffen hier einen entscheidenden Vorteil. Jede Warenbewegung wird unmittelbar dokumentiert und steht allen berechtigten Mitarbeitern sofort zur Verfügung. Dadurch entsteht ein aktuelles…