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    IWiG – Digitale Transformation gestalten

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Viele Kliniken investieren in Software, Apps oder digitale Tools – doch die erhoffte Wirkung bleibt oft aus. Warum? Weil Digitalisierung nicht automatisch funktioniert, wenn Führung nur verwaltet statt gestaltet. Ein Blick auf die Praxis zeigt: Digitale Transformation ist kein Projekt, das einfach „abgegeben“ werden kann. Im Kern entscheidet das Verhalten der Leitung, wie Mitarbeitende handeln. Willkürliche Führung erzeugt willkürliches Handeln. Kontinuierliche Verbesserung wird nur dann zur Gewohnheit, wenn Führungskräfte klar priorisieren, Richtung vorgeben und Problemlösungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden aktiv fördern. Im Workflow-Management bedeutet das: Systematisches Problemlösen wird zur Routine. Teams erkennen Hindernisse, verstehen Ursachen und setzen gezielt Verbesserungen um. Technologie…

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    IWiG – Workflow-Management als Antwort auf Fachkräftemangel und Überlastung

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Der zunehmende Fachkräftemangel in der Pflege stellt Krankenhäuser vor erhebliche personelle und organisatorische Herausforderungen. Viele Pflegekräfte üben ihren Beruf mit hoher intrinsischer Motivation aus, erleben jedoch im Arbeitsalltag erhebliche Belastungen durch ineffiziente Abläufe, unklare Zuständigkeiten und aufwendige Kommunikation. Diese beeinträchtigen nicht nur die Versorgungsqualität, sondern auch die Arbeitszufriedenheit der Pflegenden – ein zentraler Faktor für Bindung und Verbleib im Beruf. Pflegekräfte berichten, dass ein erheblicher Teil ihrer Arbeitszeit durch nicht wertschöpfende Tätigkeiten wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren verloren geht. Diese Zeitfresser erzeugen Frustration, erhöhen den Stress und verstärken das Gefühl, dem eigentlichen…

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    IWiG – Digitalisierung führt nicht zwangsläufig zu guten Prozessen

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Digitalisierung ist längst Realität – und sie erfordert eine aktive Prozessgestaltung. Wer digitale Tools einführt, ohne die eigenen Abläufe genau zu verstehen, verschenkt Potenzial und schafft oft nur schöne Soll-Prozesse auf dem Papier, die im Alltag keine Entlastung bringen. Der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg liegt nicht nur in der Technologie, sondern in der Fähigkeit des Klinikteams, kontinuierliche Verbesserung in den Alltag zu integrieren. Veränderungen müssen Teil der täglichen Arbeit werden. Nur so wird Verbesserung spürbar, dauerhaft und kulturprägend. Hier kommt professionelles Workflow-Management ins Spiel. Es ist kein Selbstzweck und keine reine Dokumentation. Vielmehr etabliert es einen zielgerichteten Verbesserungsprozess, der…

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    IWiG – Arbeitsbelastungen in der Pflege sichtbar machen

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Pflegekräfte arbeiten oft am Limit. Es sind nicht nur Patientenzahlen oder Personalschlüssel, die den Alltag bestimmen. Vielmehr summieren sich auch nicht wertschöpfende Tätigkeiten wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren. Diese Zeitfresser führen zu Störungen in den Abläufen, erhöhter Fehleranfälligkeit und psychischem Stress – trotz hoher Motivation und Professionalität der Teams. Wichtige Erkenntnisse aus der Praxis: Dauerbelastung: Pflegekräfte sind häufig starkem Zeitdruck ausgesetzt. Unterbrechungen: Regelmäßige Störungen beeinträchtigen den Arbeitsfluss und erhöhen das Risiko von Fehlern. Informationslücken: Unzureichende Kommunikation zwischen Teams oder Berufsgruppen verursacht zusätzliche Belastungen, etwa durch redundante Tätigkeiten. Koordinationsprobleme: Unklar geregelte Verantwortlichkeiten und…

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    IWiG – Arbeitsbedingungen in der Pflege bewusst reflektieren

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Viele Pflegekräfte kennen das Gefühl: Es muss schnell gehen, die Zeit reicht nicht – und trotzdem bleiben Aufgaben liegen. Häufig wird dann über zusätzliches Personal gesprochen – selten darüber, wo im Klinikalltag eigentlich Zeit verloren geht – und warum. Der Online-Kurs „Workflow-Management im Gesundheitswesen“ des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) richtet sich an Pflegekräfte. Ziel ist es, Prozesse besser zu verstehen, Abläufe kritisch zu hinterfragen und Zeitfresser im Arbeitsalltag zu beschreiben. So lassen sich die eigenen Tätigkeiten einordnen und sinnvoll in die Gestaltung der Abläufe einbringen. „Belastung in der Pflege entsteht oft durch Tätigkeiten, die keinen direkten Wert für…

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    IWiG – Digitalisierung ist da – aber sie löst nicht automatisch Probleme

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management Die Zukunft ist digital – doch sie ist ungleich verteilt. Viele Kliniken investieren in Systeme, Apps oder Tools, ohne wirklich zu wissen, wo ihre Prozesse heute stocken. Digitalisierung wird dann zum Selbstzweck, und die erhoffte Entlastung bleibt aus. Der entscheidende Unterschied zwischen erfolgreichen Kliniken und anderen ist nicht die Anzahl der Probleme, sondern die Fähigkeit, Abläufe zu verstehen, Probleme zu erkennen und nachhaltig zu lösen. Problemlösungsfähigkeit darf nicht nur lösungsorientiert sein. Es reicht nicht, Maßnahmen zu kopieren oder Best Practices blind zu übernehmen. Wirklicher Fortschritt entsteht durch Ursachenanalyse: Welche Schritte verhindern, dass Prozesse reibungslos funktionieren? Welche Tätigkeiten erzeugen keinen…

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    IWiG – Warum Prozessdokumentation fehlt und nicht wirkt

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Trotzdem versuchen viele Teams noch immer, komplexe Abläufe mit Texten, Protokollen und E-Mails zu erklären. Das Ergebnis: Jeder glaubt zu wissen wie der Prozess läuft – aber niemand sieht das Ganze. Gute Prozessdokumentation ist mehr als formale Pflicht oder Qualitätsmanagement-Anforderung. Sie ist ein zentrales Verbesserungsinstrument, das dann erfolgreich ist, wenn ein Außenstehender ohne Vorwissen sofort erkennen kann, welche Aufgaben anfallen, welche Hilfsmittel genutzt werden, wo Schnittstellen liegen – und wo Probleme auftreten. Genau das leisten modellierte Prozessgrafiken wie beispielsweise die Methode Prozessmapping. Visualisierung ersetzt nicht das Gespräch, sie macht es wirkungsvoller. Eine…

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    IWiG – Neuer Online-Kurs für Pflegekräfte „Workflow-Management im Gesundheitswesen“

    Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Der Arbeitsalltag in der Pflege ist geprägt von Zeitdruck, Unterbrechungen und ständigem Improvisieren. Doch Stress verursacht nicht zwangsläufig die Pflegearbeit selbst – sondern nicht wertschöpfende Tätigkeiten. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) hat ein online Kursprogramm speziell für den Klinikalltag entwickelt. Der neue online Kurs „Workflow-Management im Gesundheitswesen“ richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger. Ziel ist es, Mitarbeitende dafür zu sensibilisieren, wie viel Zeit im Klinikalltag durch gewohnheitsmäßige, aber ineffiziente Tätigkeiten verloren geht – und wie diese Zeitfresser erkannt und hinterfragt werden können. „Viele Pflegekräfte sagen: Es läuft. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass ein erheblicher Teil der…

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    IWiG – Schöne Zielprozesse, keine Entlastung: Das Kernproblem vieler Digitalisierungen

    Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis – Innovationen im klinischen Workflow-Management „Digitalisierung ersetzt den Menschen nicht, sie erweitert seine Möglichkeiten.“ Dieser Satz bringt auf den Punkt, worum es im modernen Workflow-Management wirklich geht. Technologie ist kein Selbstzweck und kein Ersatz für Kompetenz. Sie entfaltet ihren Nutzen nur dort, wo Organisationen ihre eigenen Prozess-Potenziale kennen und gezielt entwickeln. Digitalisierungsprojekte starten häufig mit einer scheinbar logischen Frage: „Wie sollte der Prozess idealerweise aussehen?“ Genau hier liegt jedoch eines der größten Risiken. Denn wer einen „guten“ Zielprozess entwirft, ohne präzise zu wissen, wo heute tatsächlich Zeit und Wert verloren gehen, läuft Gefahr, nicht Probleme zu lösen – sondern bestehende Verschwendung zu digitalisieren. Die…

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    IWiG – Market Access braucht Prozesswissen: SPGA zeigt, wie Versorgung tatsächlich abläuft

    . Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management Für Market-Access-Teams in Pharmaunternehmen besteht häufig eine Lücke zwischen strategischen Fragestellungen und den verfügbaren Analyseinstrumenten. Zwar liegen klinische Evidenz, Modellierungen und Abrechnungsdaten vor, doch fehlt oft eine strukturierte Grundlage, um zu beurteilen, wie eine Therapie im Krankenhaus tatsächlich umgesetzt wird, welche Prozesse betroffen sind und welche ökonomischen Effekte daraus entstehen. Genau an dieser Stelle setzt das SPGA-Projekt des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) an. Ein SPGA-Projekt ist bewusst als praxisnahes Analyseprojekt konzipiert – mit klarer Fragestellung, überschaubarem Aufwand und konkreten Ergebnissen. Ausgangspunkt ist stets eine Market-Access-relevante Frage, etwa im Kontext einer Produkteinführung, einer Indikationserweiterung oder der Vorbereitung von…