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ENERANDO und VDO bündeln Kompetenzen für Ladedepots von Nutzfahrzeugflotten
ENERANDO Technologies und VDO, eine Marke des Technologieunternehmens AUMOVIO, haben auf der IAA Transportation eine Zusammenarbeit für Ladeinfrastrukturlösungen im gewerblichen Nutzfahrzeugbereich angekündigt. Gemeinsam bieten die Unternehmen ein abgestimmtes Leistungsangebot, das die Konzeption und Umsetzung von Ladeinfrastruktur mit geeigneter Ladehardware, Betrieb und digitalem Fahrzeugmanagement verbindet. Ein zentraler Baustein der Partnerschaft ist die Integration des ENERANDO Charge Point Management Systems in das Flottenmanagementsystem VDO Fleet. Damit wird das Management der Ladeinfrastruktur direkt in die digitale Plattform von VDO eingebunden und mit dem Fahrzeugmanagement verknüpft. LADEINFRASTRUKTUR UND NUTZFAHRZEUGBETRIEB GEMEINSAM BETRACHTEN Beim Einsatz von E-Lkw, E-Bussen und weiteren elektrischen Nutzfahrzeugen müssen Fahrzeugbetrieb und Ladeinfrastruktur eng aufeinander abgestimmt sein. Fahrstrecken, Einsatzzeiten, Energiebedarf und Fahrzeugverfügbarkeit beeinflussen…
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Gemeinschaftsanlage oder einzelne Wallboxen: Welche Lösung für Wohnanlagen langfristig Sinnvoller ist
Wer Ladeinfrastruktur in einer Wohnungseigentümergemeinschaft plant, sollte nicht nur den ersten Ladepunkt betrachten. Entscheidend ist, ob die gewählte Lösung auch bei fünf, zehn oder zwanzig Elektrofahrzeugen noch technisch, organisatorisch und wirtschaftlich funktioniert. Die erste Anfrage wirkt häufig überschaubar: Eine Eigentümerin oder ein Eigentümer möchte am eigenen Stellplatz eine Wallbox installieren. Technisch lässt sich dafür in vielen Gebäuden eine individuelle Lösung finden. Wird jedoch jeder weitere Ladepunkt ebenfalls als Einzelprojekt betrachtet, kann aus mehreren funktionierenden Einzellösungen langfristig ein schwer steuerbares Gesamtsystem entstehen. Separate Leitungswege, unterschiedliche Hersteller, voneinander unabhängige Steuerungen und verschiedene Abrechnungsmodelle erhöhen die Komplexität. Gleichzeitig bleibt die verfügbare Leistung des Hausanschlusses begrenzt. Deshalb sollte eine Wohnungseigentümergemeinschaft möglichst früh klären, ob…
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Ladeinfrastruktur und Energiebedarf von Anfang an gemeinsam planen
Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland rund 368.000 reine Elektroautos neu zugelassen. Laut dem Verband der Automobilindustrie entspricht das einem Anstieg von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mit der wachsenden Zahl an E-Fahrzeugen steigt auch der Bedarf an Lademöglichkeiten. Für Unternehmen wird es deshalb wichtiger, beim Aufbau ihrer Ladeinfrastruktur den zukünftigen Energiebedarf und die dafür erforderliche Anschlussleistung von Beginn an zu berücksichtigen. Fast jeder vierte neu zugelassene Pkw in Deutschland war im ersten Halbjahr 2026 rein elektrisch. Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie auf Basis von Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden von Januar bis Juni insgesamt 368.006 batterieelektrische Pkw neu zugelassen. Das waren 48 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.…
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Reicht der Netzanschluss? Warum Ladeinfrastruktur zuerst technisch bewertet werden muss
Viele Ladeinfrastrukturprojekte beginnen mit der Auswahl von Wallboxen, Ladesäulen oder Schnellladelösungen. Aus technischer und wirtschaftlicher Sicht ist das meist zu früh. Bevor über Ladepunkte, Stellplätze oder konkrete Hardware entschieden wird, muss klar sein, welche elektrische Leistung am Standort tatsächlich verfügbar ist – und wie diese Leistung im Betrieb genutzt werden kann. Denn Ladeinfrastruktur ist kein isoliertes Hardwareprojekt. Sie greift in die bestehende Energieversorgung eines Gebäudes oder Standorts ein. Entscheidend ist daher nicht allein, wie viele Ladepunkte installiert werden sollen, sondern ob der Netzanschluss, die vorhandene Elektroinfrastruktur, das Nutzungsverhalten und die Anforderungen des Netzbetreibers zusammenpassen. Wer diese Fragen erst spät klärt, riskiert Verzögerungen, Umplanungen und unnötige Mehrkosten. Im ungünstigsten Fall entsteht…
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ENERANDO und die Bayerische bündeln Kompetenzen für die Energie- und Mobilitätswende im Mittelstand
Die ENERANDO Technologies GmbH und die Versicherungsgruppe die Bayerische arbeiten künftig als Kooperationspartner zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, kleine und mittelständische Unternehmen bei den Herausforderungen der Energie- und Mobilitätswende noch umfassender zu unterstützen. „Unternehmen benötigen heute weit mehr als klassischen Versicherungsschutz. Sie suchen Partner, die sie bei den vielfältigen Herausforderungen einer sich wandelnden Wirtschaft unterstützen. Mit ENERANDO gewinnen wir einen erfahrenen Spezialisten für Energie- und Ladeinfrastruktur, der unser Partnernetzwerk sinnvoll ergänzt und unseren Firmenkunden zusätzliche Orientierung und praxisnahe Lösungen bietet.“ erklärt Annika Obermayer, Leiterin Geschäftsbereich Komposit, die Bayerische. Steigende Energiekosten, die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten, neue gesetzliche Anforderungen sowie der Wunsch nach einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung stellen viele Betriebe vor komplexe…
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Ladeinfrastruktur im Unternehmensalltag: Aufgaben, Rollen und Abläufe klären
Wenn Unternehmen Ladeinfrastruktur planen, stehen zunächst meist technische und wirtschaftliche Fragen im Vordergrund. Geeignete Standorte müssen gefunden, Anschlussleistung und Ladeleistung bewertet, Lastmanagement berücksichtigt und die Umsetzung mit dem bestehenden Fuhrpark abgestimmt werden. Diese Planung ist wichtig, weil sie die Grundlage für eine funktionierende technische Lösung schafft. Mit der Inbetriebnahme verschiebt sich der Fokus jedoch. Die Ladepunkte sind dann nicht mehr Teil eines Projekts, sondern Bestandteil des Unternehmensalltags. Mitarbeitende benötigen Zugänge, Fahrzeuge wechseln den Nutzerkreis, Störungen müssen bearbeitet, Wartungen koordiniert und interne Regeln kommuniziert werden. Je stärker Elektromobilität in betriebliche Abläufe eingebunden wird, desto deutlicher zeigt sich: Ladeinfrastruktur muss nicht nur technisch funktionieren, sondern auch organisatorisch handhabbar sein. Gerade hier entstehen…
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GEIG-Novelle: Verstecktes Haftungsrisiko für Hausverwaltungen?
Die von Bundestag und Bundesrat beschlossene Novelle des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) stellt erhöhte Anforderungen an die Vorrüstung sowie die Ausstattung mit Ladeinfrastruktur und rückt Wohnungseigentümergemeinschaften und deren Verwalter stärker in den Fokus. Zwar richten sich die gesetzlichen Pflichten des GEIG grundsätzlich an Alleineigentümer von Immobilien beziehungsweise an die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (GdWE). Für den Verwalter als Vertretungsorgan einer GdWE ist das Thema dennoch haftungsrelevant: Dann nämlich, wenn er gesetzliche Anforderungen nicht prüft, Eigentümer nicht rechtzeitig informiert, erforderliche Beschlüsse nicht vorbereitet oder den Entscheidungsprozess nicht ausreichend dokumentiert. Bundestag und Bundesrat haben die Änderung des Gebäudeenergiegesetzes und des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes im Juli 2026 gebilligt. Die beschlossene Neuregelung enthält unter anderem Änderungen des GEIG und…
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Wallbox, Ladesäule oder Schnelllader: welche Lösung passt zu welchem Standort?
Die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur wächst kontinuierlich – in Hotels, Wohnanlagen, Gewerbeimmobilien, Unternehmen und im öffentlichen Raum. Gleichzeitig stehen Betreiber häufig vor derselben Frage: reichen normale AC-Ladepunkte oder sind DC-Schnelllader die richtige Wahl? Die Antwort hängt weniger von der Anzahl der Fahrzeuge als von den tatsächlichen Anforderungen am jeweiligen Standort ab. Wer Ladeinfrastruktur ausschließlich anhand von Ladeleistung oder Anschaffungskosten auswählt, riskiert Fehlinvestitionen, unnötige Betriebskosten oder eine unzureichende Nutzererfahrung. Aus Sicht von ENERANDO sollte die Auswahl der Ladehardware immer Teil eines ganzheitlichen Standort- und Energiekonzepts sein. Entscheidend sind das Ladeverhalten der Nutzer, die Aufenthaltsdauer der Fahrzeuge, die vorhandene Netzanschlussleistung, zukünftige Erweiterungspläne sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Viele Unternehmen starten die Planung mit der…
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Lohnt sich Ladeinfrastruktur auch ohne Förderungen?
Förderprogramme haben den Ausbau der Ladeinfrastruktur in den vergangenen Jahren maßgeblich unterstützt und auch heute stehen zahlreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung, die den Einstieg in die Elektromobilität erleichtern können. Dennoch stellt sich für Unternehmen, Immobilienbetreiber oder Hotels zunehmend die Frage, ob sich Investitionen auch ohne öffentliche Zuschüsse wirtschaftlich darstellen lassen. Die Antwort fällt differenzierter aus, als viele erwarten. Denn die Wirtschaftlichkeit eines Ladeinfrastrukturprojekts entscheidet sich selten an der Höhe einer Förderung. Ausschlaggebend sind vielmehr die technische Planung, die spätere Nutzung, die Betriebskosten sowie die Einbindung in bestehende Energie- und Betriebsstrukturen. Gleichzeitig wird die Entscheidungsfindung komplexer. Betreiber müssen sich nicht nur mit Investitionskosten beschäftigen, sondern auch mit Netzanschlüssen, Stromtarifen, Lastmanagement, Abrechnungssystemen, regulatorischen…
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Warum Hotelgäste anders laden als Mitarbeiter?
Ladeinfrastruktur entwickelt sich zunehmend zu einem relevanten Bestandteil der Standortqualität von Hotels und Gastronomiebetrieben. Mit der steigenden Zahl von Elektrofahrzeugen wächst auch die Erwartung von Gästen, ihr Fahrzeug während des Aufenthalts unkompliziert laden zu können. Dabei wird häufig übersehen, dass nicht alle Nutzergruppen dieselben Anforderungen an Ladeinfrastruktur stellen. Hotelgäste, Mitarbeitende und Dienstleister unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Aufenthaltsdauer, Ladeverhalten und Erwartungshaltung. Wer Ladeinfrastruktur im Hotelumfeld plant, sollte diese Unterschiede berücksichtigen, um langfristig funktionierende und wirtschaftliche Lösungen zu schaffen. DESTINATION CHARGING FOLGT ANDEREN REGELN Das Laden von Hotelgästen unterscheidet sich grundlegend vom Laden am Arbeitsplatz. Während Mitarbeitende ihr Fahrzeug regelmäßig und meist während eines Arbeitstages laden, steht bei Hotelgästen der Aufenthalt im…