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Abrechnung und Zugriff: Die organisatorische Seite der Ladeinfrastruktur
Die Diskussion über Ladeinfrastruktur konzentriert sich häufig auf Hardware, Ladeleistung oder Netzanschluss. Für Betreiber stellt sich jedoch oft eine andere Frage: Wer darf laden, wie werden Nutzer verwaltet und wie lassen sich Ladevorgänge korrekt zuordnen und abrechnen? Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektromobilität gewinnt damit die organisatorische Seite der Ladeinfrastruktur deutlich an Bedeutung. Während die technische Umsetzung von Ladepunkten heute in vielen Anwendungsfällen gut planbar ist, entstehen die eigentlichen Herausforderungen häufig im laufenden Betrieb. Unterschiedliche Nutzergruppen, individuelle Zugriffsrechte und verschiedene Abrechnungsmodelle erfordern durchdachte Konzepte, die bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden sollten. WENN UNTERSCHIEDLICHE NUTZERGRUPPEN AUFEINANDERTREFFEN Die Anforderungen an Ladeinfrastruktur unterscheiden sich je nach Standort und Nutzung erheblich. In vielen…
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Was kostet Ladeinfrastruktur wirklich?
Die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur wächst kontinuierlich. Unternehmen, Hotels, Wohnanlagen und Flottenbetreiber investieren zunehmend in Ladepunkte für Mitarbeiter, Kunden oder Besucher. Gleichzeitig zeigt sich in vielen Projekten ein wiederkehrendes Muster: Die tatsächlichen Kosten liegen häufig deutlich über den ursprünglichen Erwartungen. Nach Einschätzung von ENERANDO liegt das jedoch selten an den Ladepunkten selbst — sondern vor allem an einer fehlenden ganzheitlichen Betrachtung schon in der Planungsphase. „Viele Projekte starten mit der Frage nach dem Preis einer Wallbox. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass die eigentlichen Herausforderungen deutlich früher beginnen — nämlich bei Planung, Nutzungskonzept und langfristiger Skalierung“, erklärt Matthis Schmid, CEO ENERANDO Technologies. Ladeinfrastruktur ist heute weit mehr als Hardware…
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GEIG-Novelle verändert gebäudetechnische Anforderungen an Ladeinfrastruktur grundlegend
Die geplante GEIG-Novelle verschärft die Anforderungen an Ladeinfrastruktur deutlich – schafft in einzelnen Bereichen aber gleichzeitig mehr Flexibilität durch Einbezug der Ladeleistung anstatt wie bisher einer starren Anzahl an Ladepunkten. Für Unternehmen, Handel und Immobilienbetreiber verändert sich damit die strategische Planung von Ladeinfrastruktur grundlegend. Mit der geplanten Novelle des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) verändert die Bundesregierung die Anforderungen an Ladeinfrastruktur an Gebäuden deutlich. Neben strengeren Vorgaben für Neubauten, Renovierungen und Bestandsgebäude führt die Reform insbesondere für öffentlich zugängliche Stellplätze im Nichtwohnbereich flexiblere Erfüllungsoptionen über die bereitgestellte Ladeleistung ein. Damit verschiebt sich der Fokus künftig stärker von der reinen Anzahl einzelner Ladepunkte hin zu einer bedarfsgerechten Infrastrukturplanung. Die Novelle dient der Umsetzung der…
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Dienstwagen zuhause laden: ENERANDO zeigt, wie Unternehmen eine praktikable und skalierbare Lösung aufsetzen
Die Elektrifizierung des Fuhrparks ist in vielen Unternehmen längst gelebte Praxis – vom Vertrieb über das Management bis hin zum Service. E-Dienstwagen sind heute fester Bestandteil moderner Mobilitätskonzepte. In der Umsetzung zeigt sich jedoch schnell: Die eigentliche Herausforderung liegt oft nicht beim Fahrzeug, sondern beim Laden im Alltag – insbesondere dann, wenn Dienstwagen regelmäßig am Wohnort von Mitarbeitenden geladen werden. Da viele Firmenfahrzeuge abends nicht auf dem Unternehmensparkplatz, sondern zuhause stehen, rücken Fragen zur Erfassung und Abrechnung des Ladestroms in den Fokus. Wie lassen sich Strommengen nachvollziehbar messen, Kosten transparent zuordnen und Prozesse so gestalten, dass sie auch bei wachsenden Flotten beherrschbar bleiben? Unternehmen, die dabei auf manuelle Lösungen oder…
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Ladeinfrastruktur für Unternehmen: Zwischen regulatorischer Verpflichtung und wirtschaftlicher Umsetzung
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur wird in vielen Unternehmen aktuell durch regulatorische Anforderungen sowie die zunehmende Elektrifizierung von Mobilität vorangetrieben. Nationale und europäische Vorgaben sowie steigende Nutzeranforderungen führen dazu, dass Ladepunkte zunehmend als fester Bestandteil gewerblicher Standorte verstanden werden. Damit stellt sich für Unternehmen nicht mehr die Frage, ob Ladeinfrastruktur aufgebaut wird, sondern wie, in welchem Umfang und mit welcher Zielsetzung sie umgesetzt wird. In der praktischen Umsetzung zeigt sich dabei, dass sich Unternehmen weniger an der grundsätzlichen Notwendigkeit orientieren müssen, sondern vielmehr an der Qualität der Planung und Ausgestaltung. Diese entscheidet darüber, ob Ladeinfrastruktur langfristig wirtschaftlich tragfähig ist oder dauerhaft zusätzlichen Aufwand erzeugt. WIRTSCHAFTLICHKEIT ALS ERGEBNIS DER NUTZUNG Die Wirtschaftlichkeit…
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Lastmanagement als Schlüssel zur skalierbaren Ladeinfrastruktur
Mit dem steigenden Anteil elektrischer Fahrzeuge wächst auch der Bedarf an entsprechender Ladeinfrastruktur. In der Praxis bedeutet das: Viele Branchen und Bereiche sind mit neuen und vor allen Dingen komplexen Energie-Anforderungen konfrontiert. Fuhrparks integrieren immer mehr E-Autos in ihren Bestand und müssen dafür ausreichend Ladepunkte bereitstellen. In Wohn- und Gewerbeimmobilien steigt der Anspruch an eine zuverlässige, zugängliche und verfügbare Ladeinfrastruktur für Bewohner, Mieter und Nutzer. Auch an Handelsstandorten werden Parkflächen zunehmend als Teil einer urbanen Ladeinfrastruktur genutzt, um Kunden und Besuchern das Laden während ihres Aufenthalts zu ermöglichen. Außerhalb der Geschäftszeiten können die Ladepunkte zudem von weiteren Nutzern verwendet werden. Eins haben alle gemeinsam: Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur rückt…
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AC-Ladeinfrastruktur im Einzelhandel: Wie Parkflächen neue Erlös- und Nutzungspotenziale erschließen
Ladeinfrastruktur entwickelt sich im Einzelhandel zunehmend zum strategischen Standortfaktor. Insbesondere AC-Ladelösungen bieten eine wirtschaftlich tragfähige Grundlage. Gleichzeitig eröffnet die intelligente Nutzung bestehender Parkflächen neue Perspektiven – von zusätzlicher Flächeneffizienz bis hin zu neuen Einnahmepotenzialen. Der Ausbau von Ladeinfrastruktur im Einzelhandel wird häufig noch als Reaktion auf regulatorische Anforderungen oder steigende Nachfrage verstanden. Diese Sicht greift zu kurz. Tatsächlich entwickelt sich Ladeinfrastruktur zunehmend zu einem strukturellen Bestandteil der Standortstrategie – mit direkten Auswirkungen auf Attraktivität, Flächennutzung und zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Für viele Einzelhändler stellt sich damit eine neue Ausgangsfrage: Wie lässt sich Ladeinfrastruktur so integrieren, dass sie nicht nur Anforderungen erfüllt, sondern aktiv zum Standorterfolg beiträgt? Insbesondere AC-Ladeinfrastruktur im Leistungsbereich von 11…
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Bundesförderung für Ladeinfrastruktur in WEGs: Antragstellung ab 15. April 2026 möglich
Das Bundesministerium für Verkehr fördert ab dem 15. April 2026 die nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur in und an bestehenden Mehrparteienhäusern. Antragsberechtigt sind Wohnungseigentümergemeinschaften im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes sowie einzelne Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, die Mitglied einer WEG sind. Geförderte Maßnahmen Gefördert werden die Anschaffung und Errichtung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, darunter Ladepunkte mit Typ-2- oder CCS-Anschluss im Lademodus 3 oder 4 mit einer maximalen Gesamtladeleistung von 22 kW. Ebenfalls förderfähig sind der Netzanschluss, elektrische Komponenten wie Stromkabel, Zähler, Sicherungstechnik oder Transformatoren sowie notwendige bauliche Maßnahmen wie Erdarbeiten, Anpassungen von Wegen oder Stellflächen und Durchbrüche für neue Kabelwege. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vorverkabelung von Stellplätzen. Diese vorbereitenden Maßnahmen sind auch dann…
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Carré Mobility und ENERANDO starten strategische Partnerschaft für zukunftssichere Immobilien
Carré Mobility und ENERANDO bündeln ihre Kompetenzen und bieten der Immobilienwirtschaft ab sofort ein gemeinsames Rundum-sorglos-Paket für Shared Mobility und Ladeinfrastruktur. Die Partnerschaft richtet sich an Projektentwickler, Asset Manager, Property Manager, Wohnungsbaugesellschaften und Quartiersentwickler, die ESG-Anforderungen erfüllen, Bau- und Betriebskosten senken und ihre Assets durch ein nachhaltiges Mobilitätsangebot aufwerten wollen. Jury würdigt Lösung zwei drängender Probleme Carré Mobility plant und betreibt als Full-Service-Betreiber die Mobilitätshubs mit elektrischem Car-, Bike- und Lastenrad-Sharing direkt in der Immobilie. ENERANDO liefert die skalierbare Ladeinfrastruktur, basierend auf vorab durchgeführter Machbarkeitsstudie und GEIG-Beratung. Das Unternehmen installiert und betreibt die Ladepunkte und rechnet den Verbrauch mit den Nutzern ab. Beide Systeme greifen technisch und betrieblich ineinander, sodass…
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Ladeinfrastruktur für Hotels: Wie Elektromobilität zum wirtschaftlichen Erfolgsfaktor im Gastgewerbe wird
Elektromobilität verändert das Reiseverhalten – und eröffnet Hoteliers neue Einnahmequellen. Während Gäste mit E-Autos zunehmend gezielt nach Hotels mit Lademöglichkeiten suchen, entwickelt sich Ladeinfrastruktur für Betriebe längst vom „Nice-to-have“ zu einem klaren Wettbewerbsfaktor. Ein ökonomischer Blick auf Rentabilität und Erlösmodelle zeigt: Laden lohnt sich – auch für die Betreiber. Marktpotenzial: Elektromobilität als Hoteltrend Die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur wächst rasant. Laut aktuellen Studien bevorzugen rund 40 Prozent der Geschäfts- und Privatreisenden Hotels, die Lademöglichkeiten anbieten. Diese Häuser verzeichnen nicht nur höhere Buchungsraten, sondern auch bessere Onlinebewertungen – insbesondere auf Plattformen wie Booking oder Google. Besonders attraktiv ist der Einsatz von AC-Ladepunkten im Hotelbetrieb: Durch die typische Standzeit von 8 bis 12 Stunden pro…