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FIDURA Private Equity Fonds investieren in Spitzenunternehmen der Oberflächenmesstechnik
Die beiden Private-Equity-Fonds des Münchner Emissionshauses FIDURA Capital Consult GmbH – der FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds und der FIDURA Rendite Plus Ethik Fonds – haben sich an der deutschen Fries Research & Technology GmbH (FRT) mit Sitz in Bergisch-Gladbach beteiligt. Der Anteil der beiden FIDURA Fonds beträgt zusammen 18,2 Prozent. Die 1995 gegründete, inhabergeführte FRT bietet 3-D-Oberflächenmesstechnik für Forschung und Produktion. Mit Mikro- und Nanometerauflösung liefern die mehrfach ausgezeichneten Messsysteme berührungslos und zerstörungsfrei Informationen über die Topographie, Struktur, Kontur, Stufenhöhe, Rauheit, Schichtdicke und den Verschleiß von Oberflächen. Mehr als 300 Anlagen sind der FIDURA Capital Consult GmbH zufolge weltweit bei Unternehmen aus der Automobil-, Halbleiter-, Mikrosystem- und Medizintechnik-, Optik- und…
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Emissionshaus Fidura für Versachlichung der Debatte um Sparpläne
Ansparfonds wie der Fidura Rendite Plus Ethik Fonds bieten Anlegern über bequeme Ratenzahlungen die Möglichkeit, in außerbörsliche unternehmerische Beteiligungen zu investieren und damit – bei kalkulierbaren Risiken – an den erheblichen Renditechancen der Anlageklasse Private Equity teilzuhaben. Die Argumente von Verbraucherschützern gegen Sparpläne greifen nach Ansicht von Fidura zu kurz. Historisch bedingt – geschlossene Fonds waren bis vor wenigen Jahren ein Vehikel für Großverdiener, um hohe steuerliche Anfangsverluste zu nutzen – setzt die Beteiligung an geschlossenen Fonds in der Regel Mindestanlagesummen von 10.000 bis 50.000 Euro voraus. Viele Fondsgesellschaften, u. a. auch Fidura, bieten daher seit einiger Zeit auch Ansparfonds oder Sparpläne an, über die "Normalanleger" Zugang zu der Anlageklasse…
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Das Emissionshaus FIDURA nun vollumfänglich erfolgreich gegen fragwürdige Kanzlei Witt Nittel
Drei Senate des OLG München haben abschließend in voneinander unabhängigen Urteilen entschieden, dass die von der umstrittenen Kanzlei Witt Nittel behauptete Prospektmängel des ersten Fonds des Emissionshauses FIDURA nicht bestehen und die gegenständlichen Prospekte entsprechend fehlerfrei sind (AZ 8U 2677/08; AZ 10U 2332/08; AZ 23U 2544/08). Hintergrund der angestrengten Klagen der unter dem Deckmantel des Anlegerschutzes agierenden Kanzlei waren unqualifizierte Angriffe des höchst umstrittenen, selbsternannten Anlegerschützers Heinz Gerlach. Dieser hatte vermutlich aus Verärgerung über eine nicht erteilte Beauftragung seit 2006 eine Hetzkampagne gegen das Münchner Emissionshaus FIDURA geführt, auf die sich dann zum Zwecke der Mandantengewinnung diese fragwürdige Kanzlei Witt Nittel aufsetzte. In der Ausgabe 28/2008 berichtete auch das Nachrichtenmagazin…