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    Girokonten in Kleinstädten und auf dem Land teurer als in Großstädten. Analyse zeigt deutliche Kosten-Nachteile für häufige Digitalzahler

      Differenzierung nach Städten von weniger und mehr als 60.000 Einwohnern Handlungsdruck für Girokonto-Wechsel in kleineren Kommunen deutlich größer Unterschiede der Gebühren für viele Kunden erst auf zweiten Blick erkennbar: Vermeintlicher Fixkosten-Vorteil wandelt sich am Ende oft in deutlichen Nachteil Preisstruktur unverändert gegenüber der Zeit vor Corona, trotz inzwischen deutlich mehr elektronischen Zahlungen Thüringen das einzige Bundesland mit durchgehenden Regionalbanken-Preisvorteilen für Einwohner kleinerer Kommunen Das Girokonto bei regionalen Geldinstituten ist auf dem Land sowie in Städten mit bis zu 60.000 Einwohnern teurer als in Großstädten. Während sich für Bargeld-Traditionalisten, die elektronisches Bezahlen auf ein Minimum beschränken, der finanzielle Nachteil in Grenzen hält, steigt er bei häufigen digitalen Kontobewegungen zum Teil…

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