• Ausbildung / Jobs

    Guidelines and Optimization for the Additive Manufacturing of Gripper Systems – New SKZ Pioneer Project

    Gripper systems are being used more and more in industry due to the increasing level of automation. However, they have to be designed, manufactured, assembled or adapted to the specific application. Additively manufactured grippers are therefore a productive and cost-effective solution. The SKZ Plastics Center wants to optimize these systems in a project and create a design guide. Industrial companies can participate in this project. With the current trend towards digitalization and automation, object handling by robots has become an integral part of the industrial environment. Grippers are the critical interface between the robot and the real world. Typical applications include pick-and-place tasks such as loading and unloading machines, packaging…

  • Ausbildung / Jobs

    Fachkursförderung des Landes Baden-Württemberg: Firmen sparen bis zu 70 Prozent der Kosten bei Buchung von SKZ-Kursen

    Arbeitgeber können sich für ihre Mitarbeiter mit Wohn- oder Unternehmenssitz in Baden-Württemberg bis zu 70 Prozent der Kosten von SKZ-Kursen fördern lassen. Dies ist ein idealer Weg, um in Zeiten knapper Fachkräfte die vorhandenen Mitarbeiter bei minimalen Kosten zu qualifizieren und fit für neue Aufgaben zu machen. In Zeiten des Fachkräftemangels kommt der beruflichen Aus- und Weiterbildung eine große Bedeutung zu. Verschiedene Förderprogramm unterstützen Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiter zu qualifizieren oder im aktuellen Tätigkeitsfeld weiterzubilden. Potenziellen Kunden regionale Fördertöpfe zugänglich machen Das Kunststoff-Zentrum SKZ mit Hauptsitz in Würzburg ist über seine diversen Standorte in Horb am Neckar, Halle a.d.S., Peine und Selb in ganz Deutschland mit Bildungsstandorten vertreten. Ein Ansinnen…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    SKZ prüft Abriebbeständigkeit von Geotextilien nach DIN ISO 22182

    Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg ist weltweit eines der wenigen akkreditierten Prüflabore, das die Abriebbeständigkeit von Geotextilien nach DIN ISO 22182 testen darf. Da die Erosion von Böden durch Überschwemmungen ein immer drängenderes Problem in den Ufergebieten von Flüssen weltweit darstellt, ist diese Prüfung wichtiger denn je. Der Grund: Geotextilien spielen eine entscheidende Rolle bei der Eindämmung dieses Problems. Über die Jahre hinweg haben Überschwemmungen dramatisch zugenommen und führen zu schwerwiegenden Schäden in Flussufern und Flussbetten. Geotextilsäcke in Form von Deckwerken dienen dazu, den Boden in den Uferbereichen und im Flussbett zu schützen, und sie sind von entscheidender Bedeutung, um die Auswirkungen von Überschwemmungen zu minimieren. Simulation der Scheuerbeanspruchung von…

  • Ausbildung / Jobs

    SKZ-Schulungen nutzen digitale Assistenzsysteme im Spritzguss – Neue Leihgabe von ENGEL

    Die Firma ENGEL AUSTRIA GmbH hat dem Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg eine neue topmoderne Spritzgussmaschine ausgeliehen: die ENGEL e-mac 100t. In den Spritzgusskursen profitieren die Teilnehmer einmal mehr von einer hervorragenden Maschinenausstattung und digitalen Assistenzsystemen der neuesten Generation. Das SKZ freut sich über eine neue Leihgabe der Firma ENGEL AUSTRIA GmbH. Die Spritzgussmaschine vom Typ e-mac 100 ist mit modernster Hard- und Software ausgestattet. Dadurch profitieren sowohl das Institut aus Würzburg als auch die Teilnehmer der Weiterbildungsveranstaltungen von einem ausgezeichneten Komplettpaket. Insbesondere die digitalen Assistenzprogramme sind ein Zugewinn, um Teilnehmer mit den neuen Möglichkeiten in der Kunststoffverarbeitung vertraut zu machen. Umfassendes Softwareportfolio Unter anderem umfasst das Softwareportfolio „iQ weight control“…

  • Ausbildung / Jobs

    Berechnung und Simulation von Kunststoff- und Verbundbauteilen am SKZ möglich

    Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat seine FuE-Dienstleistungen im Bereich der strukturmechanischen Zustandsbewertung von Kunststoffbauteilen erweitert. Ab jetzt sind simulative Verfahren zur Vorhersage des Verformungs- und Versagensverhaltens von Kunststoffbauteilen am SKZ möglich. Rechnergestützte Methoden wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und Computer-Aided-Engineering (CAE) erlauben eine effiziente Auslegung und Berechnung von Bauteilen. Durch eine geeignete Modellierung des Werkstoff- und Bauteilverhaltens lassen sich dadurch entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Entwicklungsprozess Zeit, Material und Kosten einsparen. Bestmögliche Kenntnis des realen Werkstoffverhaltens gefordert Sowohl die kunststoffgerechte Auslegung von Bauteilen als auch eine aussagekräftige Abbildung eines Belastungszustandes durch Simulation erfordern die bestmögliche Kenntnis des realen Werkstoffverhaltens. Dieses ist hauptsächlich von den Umgebungsbedingungen während des Einsatzes (Lasten, Temperatur, Feuchtigkeit, Medien…

  • Forschung und Entwicklung

    Dr. Gernot Hochleitner wird neuer Gruppenleiter für thermische Fügetechnologien am SKZ

    Anfang Oktober 2023 hat Dr. Gernot Hochleitner die Leitung für die Aktivitäten der Forschungsgruppe thermische Fügetechnologien am SKZ übernommen und verstärkt damit den Bereich Fügen und Oberflächentechnik. Die aus vier Mitarbeitern bestehende Gruppe fokussiert sich auf die Erforschung und Weiterentwicklung industriell relevanter Schweißprozesse und artverwandter Verfahren. „Für unsere Industriekunden ist es entscheidend, dass wir die richtigen Schwerpunkte setzen und am Puls der Zeit arbeiten“, so Hochleitners Vorgänger und Bereichsleiter Fügen und Oberflächentechnik Dr. Eduard Kraus. Das thermische Fügen ist zwar eine seit Jahrzehnten etablierte Technologie, wird aber durch die schnelllebige globale Entwicklung der modernen Industrie zu einem dynamischen Spielfeld. Thermisches Fügen Kunden und Partnern zugänglich machen In diesem Kontext sind…

  • Ausbildung / Jobs

    Der digitale Produktpass kommt!

    Der digitale Produktpass (DDP) wird in den nächsten Jahren für alle Unternehmen europaweit verpflichtend. Doch wie das Ganze angehen? Das Kunststoff-Zentrum SKZ unterstützt Unternehmen in der Kunststoffindustrie darum bei den vielfältigen Fragestellen im Bereich der Digitalisierung – etwa beim Aufbau der digitalen Infrastruktur, der Datenanalyse oder der Auswahl geeigneter Technologie. Angesichts des Green Deal werden in den nächsten Jahren konkrete Anforderungen an Produkte gestellt. Hierzu zählen Haltbarkeit, Austauschbarkeit von Einzelteilen, Reparierbarkeit, Wiederverwendung, Ressourceneffizienz oder der CO₂ -Fußabdruck. Zentrales Element zum Austausch dieser Daten im Lebenszyklus wird der digitale Produktpass sein. Wenn dieser verpflichtend wird, müssen auch Unternehmen der Kunststoffindustrie die nötige Infrastruktur implementiert haben, um die erforderlichen Daten bereit zu…

  • Ausbildung / Jobs

    Erste Verlängerungsprüfungen der Schweißaufsichten am SKZ-Standort Horb am Neckar waren ein voller Erfolg

    Das Kunststoff-Zentrum SKZ bietet nun auch in Baden-Württemberg Termine für die Weiterbildung zur Schweißaufsicht nach GW 331 an seinem Standort in Horb am Neckar an. Der erste Termin wurde am 12. Oktober 2023 gut angenommen und von 19 Schweißaufsichten wahrgenommen. Am SKZ-Standort Horb am Neckar ist am 12. Oktober 2023 erstmals eine Verlängerungsprüfung für die Schweißaufsichten nach GW 331 angeboten worden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Schulungen in diesem Bereich bietet das SKZ die Schulung zur Schweißaufsicht neben seinem Hauptsitz in Würzburg zusätzlich an einem weiteren Standort mit einem zusätzlichen Termin an. Vier-Augen-Prinzip stellt hohe Qualität bei der Bauausführung sicher Die Tätigkeit der Schweißaufsichtsperson umfasst sowohl die Aufsicht der PE-Schweißarbeiten…

  • Forschung und Entwicklung

    EZD goes green: New standards for bio-based coatings

    The European Center for Dispersion Technologies (EZD) in Selb, Germany, opened its new building with an additional 700 m² in July. From now on, scientists will have additional space for research and development to conduct intensive research on bio-based, sustainable and non-toxic coatings. In this way, EZD is contributing to a CO2-neutral EU. The European Green Deal, with the goal of a completely CO2-neutral EU by 2050, also influences the research areas of the EZD in Selb. Currently, EZD scientists are intensively researching bio-based, sustainable and non-toxic formulations and coatings. Focus on coatings In order to be prepared for the future, new premises were opened in Selb in July 2023.…

  • Forschung und Entwicklung

    EZD goes green: Neue Maßstäbe für biobasierte Beschichtungen

    Das Europäische Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) in Selb hat im Juli seinen Neubau mit zusätzlichen 700 m² in Betrieb genommen. Fortan stehen den Wissenschaftlern zusätzliche Räume für Forschung & Entwicklung zur Verfügung, um intensiv an biobasierten, nachhaltigen und nicht toxischen Beschichtungen zu forschen. Auf diese Weise trägt das EZD dazu bei, einer CO2 neutralen EU gerecht zu werden. Der Europäische Green Deal, mit dem Ziel einer bis zum Jahre 2050 vollständig CO2 neutralen EU, nimmt auch Einfluss auf die Forschungsgebiete des EZD in Selb. Aktuell forschen die Wissenschaftler des EZD intensiv in den Bereichen biobasierte, nachhaltige und nicht toxische Formulierungen und Beschichtungen. Schwerpunkt liegt auf Beschichtungen Um für die Zukunft…