• Bildung & Karriere

    Zukunft studieren: Hochschule Osnabrück startet Bewerbungsphase für das Wintersemester 2026/27

    Studieninteressierte können sich ab jetzt für das Wintersemester 2026/27 an der Hochschule Osnabrück bewerben. Die vier Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Management, Kultur und Technik (Campus Lingen) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie das Institut für Musik vergeben über 3.700 Studienplätze in 98 Studiengängen. Unter den 70 Bachelorstudiengängen und 28 Masterstudiengängen sind auch zahlreiche duale oder berufsbegleitende Studiengänge. Studieninteressierte können sich für zulassungsbeschränkte Studiengänge bis zum 15. Juli bewerben, soweit keine abweichenden Regelungen gelten. Die meisten Studiengänge sind zulassungsfrei, sodass bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen eine direkte Einschreibung ohne Auswahlverfahren bis zum 01. September möglich ist. Die Vorlesungen des Wintersemester 2026/27 beginnen am 21. September 2026. Informationen rund um die…

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    Weniger Energieverluste, mehr Effizienz: Forschung zu elektrischen Antriebssystemen an der Hochschule Osnabrück

    Elektrische Antriebe sind allgegenwärtig: Sie stecken beispielsweise in Elektroautos, Industrieanlagen, Zügen oder Windkraftanlagen. Lukas Gallus von der Hochschule Osnabrück untersucht in seiner Promotion daher, wie elektrische Antriebe effizienter und nachhaltiger betrieben werden können. Sein Ziel ist es, bislang schwer quantifizierbare Energieverluste besser zu verstehen und so Potenziale für Energieeinsparungen und geringere Wärmeentwicklung zu erschließen. Kleinste Verluste sichtbar machen In modernen Anwendungen werden Elektromotoren meist nicht direkt aus dem Stromnetz gespeist, sondern über sogenannte Umrichter. Diese wandeln elektrische Energie, etwa aus dem Netz oder aus Batterien, so um, dass Drehzahl und Leistung des Motors flexibel geregelt werden können. Das ermöglicht hohe Effizienz und Anpassungsfähigkeit, bringt aber auch Nebenwirkungen mit sich. „Durch…

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    Internationale Auszeichnung für Absolventin der Hochschule Osnabrück

    Wenn der Klimawandel unsere Städte aufheizt, geraten viele vertraute Baumarten unter Druck. Hitze, Trockenheit und versiegelte Böden setzen dem Stadtgrün zu und stellen Planerinnen und Planer vor eine zentrale Frage: Welche Gehölze können unsere Städte künftig noch zuverlässig prägen? Mit genau diesem Zukunftsthema hat sich Johanna Wennemar in ihrer Masterarbeit mit großem Erfolg auseinandergesetzt: Die Absolventin des Masterstudiengangs Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück wurde mit dem ersten Platz des Internationalen Ulmer Preis der Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die mit 4000 Euro dotiert ist, erhielt sie im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am Campus Haste der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Da der Preis nur alle zwei Jahre vergeben wird, liegt…

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    Hitze, Starkregen oder Sturm: Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen für die Eventbranche

    Von kleinen Stadtfesten bis zu großen Events: Wetterextreme können Veranstaltungen auch in unserer Region zunehmend gefährden. Wie sich die Veranstaltungsbranche besser auf vom Klimawandel verursachte Risiken wie Hitze, Starkregen oder Sturm vorbereiten kann, hat das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ in den vergangenen drei Jahren untersucht. Forschende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben gemeinsam mit der Gemeinde Bad Essen analysiert, wie Veranstaltungen klimaresilienter geplant und umgesetzt werden können. Nun sind die praxisnahen Ergebnisse online abrufbar. Große Branche mit hoher Klimasensibilität Die Veranstaltungsbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland: Rund 1,5 Millionen Menschen arbeiten in diesem Bereich, der jährlich etwa 130 Milliarden Euro umsetzt. Gleichzeitig zählt er zu den besonders klimasensiblen Branchen.…

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    Frühwarnsystem im Schuh: Intelligente Sensorik schützt Füße von Menschen mit Diabetes

    Unbemerkte Fehlbelastungen der Füße stellen für Menschen mit Diabetes ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Moritz Kampe, Maschinenbau-Student der Hochschule Osnabrück, hat deshalb eine intelligente Einlegesohle entwickelt, die die Druckverteilungen beim Gehen kontinuierlich erfasst und auffällige Belastungen frühzeitig sichtbar macht. Das mobile Messsystem ermöglicht eine alltagstaugliche Überwachung außerhalb medizinischer Labore und kann so zur Prävention des Diabetischen Fußsyndroms beitragen. Fehlbelastungen frühzeitig erkennen Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes erkrankt laut der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im Laufe seines Lebens am Diabetischen Fußsyndrom. Das sind 850 000 jedes Jahr. Ein diabetischer Fuß entsteht häufig infolge dauerhaft erhöhter Blutzuckerwerte, die Nerven und Blutgefäße schädigen. Betroffene spüren Druckstellen, kleine Verletzungen oder Fremdkörper im Schuh oftmals…

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    Studierende aus Ägypten und Deutschland arbeiten gemeinsam an Konzepten für lebenswerte Stadtviertel

    Seit Jahren verbindet die Hochschule Osnabrück und die German University in Kairo (GUC) eine enge Partnerschaft. Jedes Jahr entwickeln Studierende beider Hochschulen gemeinsame Projekte. Im letzten Semester war die Kooperation so umfangreich wie nie zuvor: 45 Studierende aus den Studiengängen Industrial Product Design und Freiraumplanung reisten nach Ägypten und arbeiten dort gemeinsam mit ägyptischen Studierenden an einem interdisziplinären Stadtentwicklungsprojekt. Lebensqualität erhöhen – Potenziale sichtbar machen Im Mittelpunkt stand die Entwicklung sozialer und gestalterischer Konzepte für städtische Gebiete unweit der Pyramiden von Gizeh. Die Quartiere gelten als strukturell benachteiligt, verfügen jedoch über großes Potenzial – etwa durch freie Flächen, Wasserläufe und vorhandenes Land. Die Studierenden erarbeiteten Ansätze, die die Lebensqualität der…

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    Robotik „Made in Osnabrück“: Studierende gründen Verein Osnabotics

    Studierende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben den gemeinnützigen Verein „Osnabotics“ gegründet. Der neue, institutionenübergreifende Zusammenschluss vernetzt seit diesem Jahr Studierende, Alumni, Forschende und Praxispartner*innen im Bereich Robotik. Ziel des Vereins ist es, gemeinsame Entwicklungsprojekte zu organisieren, die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben zu koordinieren sowie den fachlichen Austausch in der Region dauerhaft zu strukturieren. Hervorgegangen ist Osnabotics aus dem gemeinsamen Field-Robot-Team beider Hochschulen, das 2025 beim International Field Robot Event (FRE) in Italien den Weltmeistertitel gewann. „Mit Osnabotics schaffen wir ein dauerhaftes Zuhause für Robotik-Begeisterte in Osnabrück. Wir wollen Wissen bündeln, neue Projekte ermöglichen und Menschen zusammenbringen, die Robotik aktiv gestalten möchten“, sagt Dr. Alexander Mock,…

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    Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien

    Selbstleuchtende Jacken, Pullover mit Notrufsensoren oder Schuhsohlen, die Gesundheitsdaten messen – sogenannte smarte Textilien sind auf dem Vormarsch. Doch während ihre Funktionen immer ausgefeilter werden, steckt ihr Recycling noch in den Kinderschuhen. Ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück will genau hier ansetzen. Im Projekt „ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ forscht ein Wissenschaftsteam daran, das Design dieser Textilien nachhaltiger zu gestalten. Außerdem entwickelt es Robotertechnik so weiter, dass smarte Kleidung zukünftig automatisiert sortiert und so besser recycelt werden kann. Gefördert wird das zweijährige Projekt mit rund 422.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen. Regionale Recyclingkreisläufe für smarte Kleidung…

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    Hochschule Osnabrück treibt nachhaltige Transformation der Landwirtschaft voran

    Steigende Anforderungen an Tierwohl und Klimaschutz, wirtschaftlicher Druck auf Betriebe, gesellschaftliche Erwartungen an Transparenz und Nachhaltigkeit – die Agrar- und Ernährungswirtschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Wie dieser Wandel gelingen kann, ist Kern des Forschungsverbunds agri:change. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird mit rund 25 Millionen Euro aus dem Programm zukunft.niedersachsen – ein gemeinsames Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung – gefördert. Die Koordination liegt bei der Universität Göttingen, die transdisziplinäre Leitung beim Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar). Zudem arbeitet die Hochschule Osnabrück mit 14 weiteren wissenschaftlichen Partnern gemeinsam an Transformationspfaden für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswirtschaft. Zur Auftaktveranstaltung in Hannover kamen nun alle Akteur*innen…

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    „Mehr als nur ein guter Pluspunkt für den Lebenslauf“

    Praxis im Unternehmen, Einblicke ins Studium und eine klare berufliche Orientierung: Elf Teilnehmerinnen haben den aktuellen Durchgang des Niedersachsen-Technikums an der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück erfolgreich abgeschlossen. Über sechs Monate hinweg arbeiteten sie an vier Tagen pro Woche in regionalen Betrieben mit und besuchten an einem Tag Lehrveranstaltungen an den Osnabrücker Hochschulen. Ziel des Programms ist es, jungen Frauen praxisnah Perspektiven im MINT-Bereich zu eröffnen und fundierte Studien- oder Berufsentscheidungen zu ermöglichen. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – Berufsfelder, in denen Frauen in Deutschland noch immer unterrepräsentiert sind. „Jetzt traue ich mir ein technisches Studium wirklich zu.“ Rieke Bienert zieht ein klares Fazit: „Das…