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Tierwohlforschung mit Zukunftstechnologien: Niedersachsen-Professur stärkt Hochschule Osnabrück
Die Hochschule Osnabrück stärkt die Lehre in der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur sowie den Forschungsschwerpunkt Agrar- und Ernährungssysteme nachhaltig: Die bereits an der Fakultät etablierte Professur „Precision Livestock Farming“ wird im Rahmen einer erfolgreichen Bleibeverhandlung durch die Förderlinie „Niedersachsen-Professur“ aus Mitteln des Programms Zukunft.Niedersachen gefördert. Mit der Förderlinie "Niedersachsen-Professur" unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung die niedersächsischen Hochschulen dabei, führende Wissenschaftler:innen für den Wissenschaftsstandort zu gewinnen. Damit gelingt es, Prof. Dr. Inga Tiemann, eine herausragende Wissenschaftlerin, für Niedersachsen, die Hochschule, die Fakultät und die bedeutende Nutztier-Branche im nordwestdeutschen Raum zu halten und zugleich ein strategisch wichtiges Forschungsfeld weiter auszubauen. Tiemann wurde im Oktober 2024…
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Elektrofahrzeuge als Zwischenspeicher: Neues Forschungsprojekt zur klimafreundlichen Energieversorgung von E-Fähren
Wie die Mobilität zu den ostfriesischen Inseln nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden kann, untersuchen die Hochschule Osnabrück und die Reederei Norden-Frisia in einem neuen gemeinsamen Projekt „Bi-direktionale Integration von Elektrofahrzeugen“ (BIDI-EL). Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verfolgt das Projekt das Ziel, die Fährverbindungen zu den ostfriesischen Inseln schrittweise von fossilen Energieträgern zu befreien und gleichzeitig das regionale Stromnetz deutlich zu entlasten. Im Zentrum des Vorhabens steht die intelligente Verknüpfung von Elektromobilität und Energieversorgung mit einem sogenannten Vehicle-to-Grid-System (V2G). Dabei werden die Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz der Reederei über die auf dem Gelände installierte Photovoltaikanlage geladen. Frisia betreibt seit März 2025 die erste vollelektrische Personenfähre in der deutschen Nordsee.…
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Top-Ergebnisse für die Hochschule Osnabrück: Studierende vergeben Bestnoten im CHE Ranking
Das diesjährige CHE Ranking für die Bachelorstudiengänge in den Bereichen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Soziale Arbeit zeigt deutlich: Die Studiengänge in Osnabrück und Lingen gehören zur Spitzengruppe – und liegen damit über dem bundesweiten Durchschnitt aller Hochschulen. Die Gründe für die Top-Platzierungen der Studiengänge sind umfassend: Studierende schätzen unter anderem die allgemeine Studiensituation, gelungene Studienorganisation und moderne Lernumgebung an der Hochschule Osnabrück. Außerdem überzeugen im Ranking die engagierte Betreuung durch Lehrende, die hohe Berufs- und Praxisorientierung – insbesondere durch starke Praxiskontakte – sowie die Unterstützung der Studierenden am Studienanfang. In den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik gehört die Hochschule darüber hinaus zur Spitzengruppe hinsichtlich kooperativer Promotionen und unterstreicht so ihre Position…
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Vergangenheit zum Anfassen: Studierende der Hochschule Osnabrück entwickeln interaktive Runen-Station für das Varusschlacht-Museum
Zwei Media & Interaction Design-Studierende haben eine Touchscreen-Anwendung für die Sonderausstellung „VERLORENE KRIEGER – Germanen zwischen Macht und Mythos“ in einem Kooperationsprojekt mit dem Museum und Park Kalkriese entwickelt. Seit dem 25. April können Gäste des Varusschlacht-Museums in Bramsche im Osnabrücker Land eine einzigartige Präsentation von mehr als 1.200 germanischen Artefakten aus dem 2. bis 5. Jahrhundert nach Christi erleben und sich an interaktiven Stationen neue Perspektiven auf das Leben der Germanen erschließen. (Osnabrück, 06.05.2026) Woher nahmen die Germanen eigentlich die Idee für eine eigene Schrift? Diese bis heute wissenschaftlich nicht eindeutig geklärte Frage stellt sich auch im Zusammenhang mit den rund 1.500 Jahre alten Funden aus dem Thorsberger und Nydamer…
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Zukunft studieren: Hochschule Osnabrück startet Bewerbungsphase für das Wintersemester 2026/27
Studieninteressierte können sich ab jetzt für das Wintersemester 2026/27 an der Hochschule Osnabrück bewerben. Die vier Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Management, Kultur und Technik (Campus Lingen) und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie das Institut für Musik vergeben über 3.700 Studienplätze in 98 Studiengängen. Unter den 70 Bachelorstudiengängen und 28 Masterstudiengängen sind auch zahlreiche duale oder berufsbegleitende Studiengänge. Studieninteressierte können sich für zulassungsbeschränkte Studiengänge bis zum 15. Juli bewerben, soweit keine abweichenden Regelungen gelten. Die meisten Studiengänge sind zulassungsfrei, sodass bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen eine direkte Einschreibung ohne Auswahlverfahren bis zum 01. September möglich ist. Die Vorlesungen des Wintersemester 2026/27 beginnen am 21. September 2026. Informationen rund um die…
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Weniger Energieverluste, mehr Effizienz: Forschung zu elektrischen Antriebssystemen an der Hochschule Osnabrück
Elektrische Antriebe sind allgegenwärtig: Sie stecken beispielsweise in Elektroautos, Industrieanlagen, Zügen oder Windkraftanlagen. Lukas Gallus von der Hochschule Osnabrück untersucht in seiner Promotion daher, wie elektrische Antriebe effizienter und nachhaltiger betrieben werden können. Sein Ziel ist es, bislang schwer quantifizierbare Energieverluste besser zu verstehen und so Potenziale für Energieeinsparungen und geringere Wärmeentwicklung zu erschließen. Kleinste Verluste sichtbar machen In modernen Anwendungen werden Elektromotoren meist nicht direkt aus dem Stromnetz gespeist, sondern über sogenannte Umrichter. Diese wandeln elektrische Energie, etwa aus dem Netz oder aus Batterien, so um, dass Drehzahl und Leistung des Motors flexibel geregelt werden können. Das ermöglicht hohe Effizienz und Anpassungsfähigkeit, bringt aber auch Nebenwirkungen mit sich. „Durch…
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Internationale Auszeichnung für Absolventin der Hochschule Osnabrück
Wenn der Klimawandel unsere Städte aufheizt, geraten viele vertraute Baumarten unter Druck. Hitze, Trockenheit und versiegelte Böden setzen dem Stadtgrün zu und stellen Planerinnen und Planer vor eine zentrale Frage: Welche Gehölze können unsere Städte künftig noch zuverlässig prägen? Mit genau diesem Zukunftsthema hat sich Johanna Wennemar in ihrer Masterarbeit mit großem Erfolg auseinandergesetzt: Die Absolventin des Masterstudiengangs Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück wurde mit dem ersten Platz des Internationalen Ulmer Preis der Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde ausgezeichnet. Die Auszeichnung, die mit 4000 Euro dotiert ist, erhielt sie im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am Campus Haste der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur. Da der Preis nur alle zwei Jahre vergeben wird, liegt…
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Hitze, Starkregen oder Sturm: Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen für die Eventbranche
Von kleinen Stadtfesten bis zu großen Events: Wetterextreme können Veranstaltungen auch in unserer Region zunehmend gefährden. Wie sich die Veranstaltungsbranche besser auf vom Klimawandel verursachte Risiken wie Hitze, Starkregen oder Sturm vorbereiten kann, hat das Forschungsprojekt „KlimaEvent“ in den vergangenen drei Jahren untersucht. Forschende der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück haben gemeinsam mit der Gemeinde Bad Essen analysiert, wie Veranstaltungen klimaresilienter geplant und umgesetzt werden können. Nun sind die praxisnahen Ergebnisse online abrufbar. Große Branche mit hoher Klimasensibilität Die Veranstaltungsbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland: Rund 1,5 Millionen Menschen arbeiten in diesem Bereich, der jährlich etwa 130 Milliarden Euro umsetzt. Gleichzeitig zählt er zu den besonders klimasensiblen Branchen.…
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Frühwarnsystem im Schuh: Intelligente Sensorik schützt Füße von Menschen mit Diabetes
Unbemerkte Fehlbelastungen der Füße stellen für Menschen mit Diabetes ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Moritz Kampe, Maschinenbau-Student der Hochschule Osnabrück, hat deshalb eine intelligente Einlegesohle entwickelt, die die Druckverteilungen beim Gehen kontinuierlich erfasst und auffällige Belastungen frühzeitig sichtbar macht. Das mobile Messsystem ermöglicht eine alltagstaugliche Überwachung außerhalb medizinischer Labore und kann so zur Prävention des Diabetischen Fußsyndroms beitragen. Fehlbelastungen frühzeitig erkennen Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes erkrankt laut der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im Laufe seines Lebens am Diabetischen Fußsyndrom. Das sind 850 000 jedes Jahr. Ein diabetischer Fuß entsteht häufig infolge dauerhaft erhöhter Blutzuckerwerte, die Nerven und Blutgefäße schädigen. Betroffene spüren Druckstellen, kleine Verletzungen oder Fremdkörper im Schuh oftmals…
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Studierende aus Ägypten und Deutschland arbeiten gemeinsam an Konzepten für lebenswerte Stadtviertel
Seit Jahren verbindet die Hochschule Osnabrück und die German University in Kairo (GUC) eine enge Partnerschaft. Jedes Jahr entwickeln Studierende beider Hochschulen gemeinsame Projekte. Im letzten Semester war die Kooperation so umfangreich wie nie zuvor: 45 Studierende aus den Studiengängen Industrial Product Design und Freiraumplanung reisten nach Ägypten und arbeiten dort gemeinsam mit ägyptischen Studierenden an einem interdisziplinären Stadtentwicklungsprojekt. Lebensqualität erhöhen – Potenziale sichtbar machen Im Mittelpunkt stand die Entwicklung sozialer und gestalterischer Konzepte für städtische Gebiete unweit der Pyramiden von Gizeh. Die Quartiere gelten als strukturell benachteiligt, verfügen jedoch über großes Potenzial – etwa durch freie Flächen, Wasserläufe und vorhandenes Land. Die Studierenden erarbeiteten Ansätze, die die Lebensqualität der…