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Klippa ist nun als Doxis unter einer einheitlichen globalen Marke tätig
Das KI-Softwareunternehmen Klippa gab heute bekannt, dass es ab sofort unter der Marke Doxis auftritt. Damit ist die nächste Phase der Integration nach der Übernahme durch Doxis im März 2025 abgeschlossen. Die vollständige Umstellung auf die Marke Doxis bringt Klippa in Einklang mit der „AI-first“-Vision von Doxis als „The Document Intelligence Company“. Im vergangenen Jahr hat Klippa seine Technologie bereits in die Doxis Intelligent Content Platform integriert. Dadurch wurden die Funktionen für intelligente Dokumentenverarbeitung und Finanzautomatisierung verbessert. Im Zuge der Umstellung wird Klippa DocHorizon zu Doxis AI.dp, der Engine für Intelligent Document Processing (IDP) der Doxis-Plattform. Klippa SpendControl ist unter dem neuen Namen Doxis SpendControl verfügbar. Es unterstützt Finanzteams bei der Automatisierung von Rechnungsverarbeitung, Spesenabrechnungen und dem Management von Firmenkreditkarten. Yeelen Knegtering, CEO von Klippa und Chief AI Officer von Doxis, sagt dazu: „Beim Zusammenschluss mit Doxis ging es immer um mehr als nur die Kombination von Technologien. Es ging…
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Automatisierung in der Logistik: KI Lösungen für Dokumentenprozesse auf der LogiMAT 2026
Vom 24. bis 26. März 2026 wird Stuttgart zum Zentrum der internationalen Intralogistik. Während physische Warenströme durch moderne Technik an Geschwindigkeit gewinnen, stellen administrative Prozesse viele Unternehmen weiterhin vor Herausforderungen. Für Logistikverantwortliche wird es zunehmend relevanter, sich von manueller Dateneingabe und papiergebundenen Abläufen zu lösen. Was früher händisch übertragen wurde, muss heute als validierter Datensatz in Echtzeit im System verfügbar sein. Um dieser Anforderung im operativen Geschäft zu begegnen, präsentiert Klippa in Halle 4 am Stand 4B71 Ansätze zur intelligenten Automatisierung. Die gezeigten Lösungen zielen darauf ab, die Verarbeitung komplexer Logistikdokumente wie Frachtbriefe, CMR, Lieferscheine und Versandetiketten nahtlos zu gestalten. Klippa nutzt Intelligent Document Processing, kurz IDP, um bestehende ERP,…
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Erfolgreich mit der E-Rechnung: Nutzen Sie die Pflicht als Wettbewerbsvorteil
Erfolgreich mit der E-Rechnung: Nutzen Sie die Pflicht als Wettbewerbsvorteil Mit dem 1. Januar 2025 fiel der Startschuss für die verpflichtende E-Rechnung in deutschen Unternehmen. Die Digitalisierung schreitet in hohem Tempo voran und sorgt für strengere regulatorische Anforderungen, eröffnet jedoch auch neue Möglichkeiten für mehr Effizienz. Mit der E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich ist es für Unternehmen unerlässlich geworden, sich von manuellen Prozessen und statischen PDFs zu verabschieden. Was früher noch als einfache digitale Kopie per E-Mail reichte, muss heute ein strukturierter Datensatz sein. Um dieser Herausforderung im Geschäftsalltag zu begegnen, stellt Klippa im neuen Webinar vor, wie die effiziente Umsetzung gelingt. Diese Lösung ist darauf ausgerichtet, die Verarbeitung von Formaten wie…
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Klippa bringt erfolgreiches KI-Betrugs-Webinar zurück
Nach dem großen Erfolg im Frühjahr kehrt Klippas beliebtes Webinar zum Thema KI-gestützter Dokumentenbetrug zurück und diesmal vollständig auf Deutsch. Wo Betrug früher Zeit, Fachwissen und Mut erforderte, reichen heute ein Laptop, WLAN und ein gut formulierter KI-Prompt. „Wir sehen inzwischen regelmäßig, wie Betrüger generative KI nutzen, um täuschend echte Dokumente oder Beweisfotos zu erstellen“, erklärt Robert-Jan Verheggen, Mitbegründer und Global Growth Director von Klippa. Besonders alarmierend ist die Leichtigkeit, mit der dies möglich ist. Ein Beispiel: Jemand reicht bei einer Versicherung ein Foto eines beschädigten Autos oder eines umgestürzten Zauns ein, scheinbar Beweis für einen Vorfall, der nie passiert ist. Ein einziges realistisch wirkendes KI-Bild kann Tausende Euro Schaden…
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Klippa und die österreichische SIS Informatik schließen Partnerschaft zur Automatisierung von Dokumentenprozessen
Klippa, ein weltweit führender Anbieter für Intelligent Document Processing (IDP), gibt eine strategische Partnerschaft mit SIS Informatik GmbH bekannt, einem etablierten österreichischen Anbieter von Unternehmenssoftware. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die KI-gestützte Dokumentenerkennungstechnologie von Klippa in das Software-Ökosystem von SIS zu integrieren, um Organisationen in Österreich, Deutschland und der Schweiz bei der Automatisierung und Optimierung ihrer Dokumentenprozesse zu unterstützen. SIS Informatik bietet IT-Lösungen für Personalmanagement, Transportlogistik, Finanzwesen und Bauwesen an. Das Unternehmen erweitert nun seine Hauptplattformen, darunter SIS-ePZE, SIS-Frasped, SIS-REWE und SIS-KEOPS, um die intelligente OCR- und KI-Technologie von Klippa. Diese Erweiterung ermöglicht es Kunden, zahlreiche Prozesse zu automatisieren, wie z. B. die Verarbeitung von Rechnungen, das Erfassen von Lieferscheinen, das…
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KI verändert die Finanzwelt: Wie Künstliche Intelligenz Buchhaltung und Steuerberatung neu definiert
Die Digitalisierung im Finanzbereich schreitet kontinuierlich voran. Besonders Buchhaltung und Steuerberatung erleben durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) einen tiefgreifenden Wandel. Automatisierte Datenverarbeitung, intelligente Ausgabenanalyse und Schnittstellen zu Drittsystemen verändern nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die Anforderungen an Fachkräfte. Von der manuellen Erfassung zur intelligenten Automatisierung Durch den Einsatz moderner OCR-Technologie (Optical Character Recognition) werden relevante Daten aus Rechnungen, Quittungen und Kontoauszügen automatisch erkannt, validiert und direkt in bestehende Buchhaltungs- oder ERP-Systeme übertragen. Die Anbindung erfolgt über standardisierte Schnittstellen, wodurch doppelte Eingaben entfallen und bestehende Arbeitsabläufe effizient ergänzt werden. Unternehmen profitieren von einer spürbaren Reduzierung manueller Fehler, einer deutlichen Zeitersparnis sowie einer insgesamt höheren Datenqualität. Gleichzeitig schafft die…
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Fachkräftemangel in der Buchhaltung: Warum Dokumentenautomatisierung jetzt entscheidend ist
Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt spitzt sich zu. Insbesondere im Finanz- und Rechnungswesen fehlen qualifizierte Fachkräfte – mit spürbaren Folgen für die Unternehmen. Prozesse, die bislang auf manuelle Arbeit angewiesen waren, geraten zunehmend ins Stocken. Rechnungen bleiben liegen, Belege werden fehlerhaft verarbeitet, und Compliance-Vorgaben geraten unter Zeitdruck. Was früher durch eingespielte Teams aufgefangen wurde, wird heute zur täglichen Herausforderung. Wenn Kapazitäten fehlen, geraten Abläufe ins Stocken Viele Unternehmen berichten von überlasteten Mitarbeitenden, die täglich gegen einen wachsenden administrativen Aufwand ankämpfen. Rechnungen müssen geprüft, Belege manuell erfasst und Daten in unterschiedliche Systeme übertragen werden – Aufgaben, die Zeit kosten, aber kaum strategischen Mehrwert liefern. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen, und…
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Die E-Rechnung kommt: Neue gesetzliche Anforderungen ab Januar 2025 – Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen
Ab dem 1. Januar 2025 ist die elektronische Rechnung (E-Rechnung) im deutschen B2B-Geschäftsverkehr verpflichtend. Mit dieser Regelung folgt Deutschland dem internationalen Trend und setzt die Vorgaben des Wachstumschancengesetzes um, das im März 2024 verabschiedet wurde. Das Ziel besteht darin, durch standardisierte, digitale Rechnungsprozesse die Effizienz und Transparenz im Handel zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Marktes in der globalen Wirtschaft weiterhin zu sichern. Verpflichtende Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil Die neuen Vorschriften bringen nicht nur Pflichten, sondern bieten digital aufgestellten Unternehmen auch klare Vorteile. Unternehmen, die bereits auf digitale Finanzprozesse umgestellt haben, profitieren durch automatisierte Rechnungsverarbeitung, kürzere Bearbeitungszeiten und eine fehlerfreie Datenverarbeitung. Insbesondere die Nutzung von KI und Automatisierungstools bietet hier…
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Effiziente Finanzprozesse in einer digitalen Welt: Wie Unternehmen Zeit sparen und Fehler vermeiden können
Die Entwicklung hin zu effizienteren und weniger fehleranfälligen Buchhaltungsprozessen fördert die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens. Angesichts zunehmender gesetzlicher Anforderungen, einschließlich strenger Datenschutzstandards, begrenzter Ressourcen und dem Wunsch nach mehr Transparenz ist die Digitalisierung von Routineaufgaben unerlässlich. Glücklicherweise lässt sich dies heute mit minimalem Aufwand erreichen. Arbeitsabläufe zwischen Softwareprogrammen können jetzt vollständig automatisiert werden, sodass relevante Dokumente nahtlos ausgetauscht werden können. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind Datenschnittstellen. Doch wie funktioniert dieser Datenaustausch eigentlich? Und wie sieht dieser Prozess in der Praxis aus? DATEVs Antwort auf manuelle Prozesse Den bekanntesten Ansatz für den Datenaustausch bietet das bekannte deutsche Software- und Dienstleistungsunternehmen DATEV, das sich auf digitale Unternehmenslösungen in den Bereichen Finanzen, Recht…
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Die Steuerzeitfalle: Deutsche Finanzexperten bezeichnen Steuern als größten Nachteil
Der Bericht zum aktuellen Stand der Automatisierung im Finanzwesen in 2024 zeigt, dass die deutschen Finanzabteilungen mehr mit steuerlichen Komplexitäten zu kämpfen haben als ihre Kollegen in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich. Finanzexperten in Deutschland haben die steuerbezogenen Aufgaben, die sie regelmäßig lösen müssen, als ihre zeitaufwändigste Verantwortung identifiziert. Genauer gesagt, fast ein Viertel (22,9%) der deutschen Finanzexperten gibt an, dass dies eine große Belastung für die Ressourcen darstellt, was mehr als doppelt so hoch ist wie bei ihren britischen Kollegen (10,7%). Die Komplexität des deutschen Steuersystems, mit seinen umfangreichen Vorschriften und Anforderungen, scheint der wesentliche Faktor zu sein, der diese Ergebnisse beeinflusst. Im Vergleich dazu betrachten Finanzexperten in…