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Aufgrund der Covid-19-Situation schließt Krones das zweite Quartal 2020 mit Verlust ab
Der Umsatz geht von April bis Juni im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 % zurück. Im ersten Halbjahr 2020 sinken die Erlöse um 10,1 % auf 1.698,6 Mio. Euro. Extreme Unsicherheit wegen der Corona-Situation lastet auf der Investitionsbereitschaft der Kunden. Der Auftragseingang verringert sich im zweiten Quartal um 38,2 %. Im ersten Halbjahr fällt der Wert der Bestellungen um 28,5 % auf 1.457,3 Mio. Euro. Kostensenkungen aufgrund struktureller Maßnahmen mildern negative Ergebnisauswirkungen aus dem rückläufigen Umsatz ab. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bleibt im ersten Halbjahr 2020 stabil bei 118,5 Mio. Euro nach 116,9 Mio. Euro im Vorjahr. Das EBT nach sechs Monaten von 31,8 Mio. Euro…
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Erste virtuelle Hauptversammlung der Krones AG beschließt Dividende von 0,75 Euro je Aktie
Aktionärstreffen der Krones AG findet erstmalig nicht als Präsenzveranstaltung statt, sondern über das Internet. Alle Tagesordnungspunkte wurden mit großer Mehrheit angenommen. Vorstand berichtet über das Geschäftsjahr 2019 und geht ausführlich auf die aktuelle Situation in der Coronakrise ein. Außerdem wurden die Maßnahmen zur kurz- und mittelfristigen Verbesserung der Ertragskraft erläutert. Dividende von 0,75 Euro je Aktie wird für das Geschäftsjahr 2019 ausgeschüttet. Die 40. ordentliche Hauptversammlung der Krones AG fand heute wegen der Coronakrise erstmalig als sogenannte virtuelle Hauptversammlung statt. Die Vorstände Christoph Klenk und Norbert Broger sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Volker Kronseder richteten sich in einer Online-Übertragung an die Aktionäre, die ursprünglich an diesem Tag in Neutraubling zusammentreffen sollten. Die…
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Krones verbessert im ersten Quartal 2020 die Ertragskraft bei leicht rückläufigem Umsatz
Umsatz verringert sich von Januar bis März 2020 im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der ersten Einflüsse durch die Covid-19-Situation um 4,2 % auf 942,0 Mio. Euro. Gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten belasten die Investitionsbereitschaft der Kunden für neue Projekte signifikant, insbesondere seit März 2020. Der Auftragseingang geht im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 19,3 % zurück. Strukturelle Maßnahmen beginnen zu greifen. Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) steigt trotz des Umsatzrückgangs auf 89,5 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge verbessert sich auf 9,5 % (Vorjahr: 8,7 %). Aufgrund der weltweiten Unsicherheiten wegen des Coronavirus sind belastbare Aussagen und Prognosen zum Umsatz und Ergebnis für das Geschäftsjahr 2020 derzeit nicht seriös darstellbar. Die Geschäfte…