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Österreichischer Malerbetrieb macht sein Fahrtenbuch zukunftssicher mit Rosenberger Telematics
Das oberösterreichische Unternehmen Der freundliche Maler hat mit einem digitalen Fahrtenbuch von Rosenberger Telematics seine Fuhrparkverwaltung modernisiert. Die Lösung spart Zeit, sorgt für Rechtssicherheit und vereinfacht die standortübergreifende Fahrzeugverwaltung. Der freundliche Maler, ein Malerunternehmen mit rund 50 Fahrzeugen an vier Standorten in Ober- und Niederösterreich, hat seine Fahrtenbuchführung vollständig digitalisiert. Die bisherige analoge Erfassung der Fahrten war zeitintensiv und fehleranfällig, besonders bei Prüfungen durch das Finanzamt. Mit dem digitalen Fahrtenbuch von Rosenberger Telematics hingegen werden nun alle Fahrten automatisch und lückenlos erfasst. Die Daten sind transparent und revisionssicher gespeichert, was die Dokumentation rechtssicher und nachvollziehbar machen soll. Manuelle Nachträge und Nachfragen entfallen damit. Zentrale Verwaltung und klarer Überblick Die neue Lösung…
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Telematik-Daten für FleetVision: AddSecure und Schmitz Cargobull erweitern ihre Zusammenarbeit
AddSecure, ein europäischer Anbieter von sicherer IoT-Konnektivität und End-to-End-Lösungen, und der Trailerhersteller Schmitz Cargobull bauen ihre Zusammenarbeit zu einer langfristigen strategischen Partnerschaft aus. Schmitz Cargobull und AddSecure haben bereits bedeutende Erfolge mit großen Flottenkunden erzielt und werden nun ihren gemeinsamen Vertriebsansatz ausweiten, um ihre gemeinsame Kundenbasis zu stärken. Durch die Zusammenarbeit werden Telematikdaten von Schmitz Cargobull-Trailern und telematikfähigen Lkw sowie TPMS-Informationen (Reifendrucküberwachungssystem) nun Transport- und Logistikunternehmen zur Verfügung gestellt. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, das Flottenmanagement zu optimieren, die Digitalisierung voranzutreiben und skalierbare Lösungen für Flottenbetreiber anzubieten. Transport- und Logistikunternehmen profitieren von einer einheitlichen Anwendung, die Telematikdaten von Schmitz Cargobull-Trailern und telematikfähigen Lkw nahtlos in das FleetVision-Portal von AddSecure überträgt. Diese Integration erfolgt…
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Automatisiertes Fahren: Fahrerassistenzsystem von ZF und Horizon Robotics soll 2026 in Serie gehen
Der ZF-Konzern und das chinesische Technologieunternehmen Horizon Robotics werden gemeinsam ein Fahrerassistenzsystem (ADAS) in Serie bringen, das den internationalen SAE Level 3 automatisierten Fahrens und die chinesische Klassifikation „Urban Navigate on Autopilot“ (Urban NOA) unterstützt. Das Assistenzsystem soll 2026 in einer Elektrofahrzeugplattform einer chinesischen Automarke in Serie gehen. Diese Markteinführung ist für ZF ein wichtiger Meilenstein bei der strategischen Zusammenarbeit im Bereich des automatisierten Fahrens mit chinesischen Technologieunternehmen auf dem chinesischen Markt. Das gemeinsam entwickelte Fahrerassistenzsystem basiert auf der ProAI-Rechenplattform von ZF mit einer Rechenleistung bis über 1000 TOPS und umfasst die neueste Journey™ 6P-Hardware von Horizon Robotics. Diese verfügt über branchenführende Effizienz zur Unterstützung der neuronalen Netzwerkarchitektur „Transformer“ und…
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Zukunft.Logistik 2025: Technologische Innovationen auf dem Telematik-Fachevent
Die Fachtagung Zukunft.Logistik 2025, ausgerichtet am FIR e.V. an der RWTH Aachen, bot erneut ein Schaufenster für Telematik-Innovationen und digitale Trends, verbunden mit frischen Perspektiven auf Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz und Diversität in der Arbeitswelt. Das Programm zeigte, wie vielfältig die Zukunft der Logistik gestaltet wird. Neben technologischen Innovationen spielten gesellschaftliche und organisatorische Entwicklungen eine zentrale Rolle. Den Auftakt bildete ein Vortrag von Sabine Buch, Spezialistin für Digitalisierung, zur Bedeutung von Neurodiversität für Unternehmen. Die Referentin betonte den Wert individueller Denkweisen für kreative Problemlösungen und erklärte, warum Teams mit unterschiedlichen Perspektiven resilienter und innovativer agieren. Im Anschluss verdeutlichte Dr.-Ing. Gerhard Gudergan vom FIR e.V., wie kreislauffähige Lieferketten maßgeblich zur nachhaltigen Wertschöpfung beitragen können.…
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Flotten-Umfrage: Fahrpersonal zeigt große Bedenken bei Cockpit-Kameras, erkennt jedoch auch Vorteile
Eine neue Erhebung des Telematik-Anbieters Geotab zeigt eine starke Präferenz für unmittelbare Unterstützung am Steuer: 86 Prozent der in Deutschland befragten Berufskraftfahrenden favorisieren Instant Audio Coaching auf Basis KI-gestützter Dashcam-Analysen gegenüber der reinen Videoaufzeichnung zur späteren Auswertung, weil Warnhinweise Ablenkungen direkt adressieren und präventiv wirken. Dieses Echtzeit-Coaching reiht sich in Telematik-Trends 2025 ein, die Sicherheit, Produktivität und Compliance priorisieren und datenbasierte Assistenz als Hebel für weniger Risiken in der Flotte sehen. Anbieter im Markt betonen, dass intelligente Videotechnologie riskantes Fahrverhalten signifikant reduzieren kann, wenn Feedback situativ und kooperativ erfolgt. Die Studie mit mehr als 3.500 Teilnehmenden in Europa, darunter 500 in Deutschland, macht ein Spannungsfeld sichtbar: 91 Prozent haben Vorbehalte…
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„Order Communication“: RIO führt eigenes Tool für das Auftragsmanagement ein
RIO stärkt die Verbindung zwischen Disposition und Fahrpersonal mit einem Produktupdate, das Kommunikation neu denken soll. Die integrierte Lösung Order Communication der Experten für Logistiksoftware ist ab sofort auf der RIO-Plattform sowie im hauseigenen Transport Management System (TMS) Cartright verfügbar. Order Communication verknüpft die Auftragsabwicklung und Fahrerkommunikation nahtlos. Unternehmen können ab sofort direkt im RIO-Account Aufträge erfassen, Touren planen und automatisch an ihre Fahrer übermitteln. Darüber hinaus lässt sich die Anwendung flexibel in externe TMS integrieren. Mit Order Communication schlägt RIO eine neue Brücke zwischen Disposition und Fahrpersonal: Informationen zu Touren, Stopps oder Problemen laufen digital über die Fahrer-App Pocket Driver von RIO – in Echtzeit, verständlich und datenschutzkonform. Disponenten erhalten aktuelle…
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Sicherheit durch Digitalisierung: Wie idem telematics mit EBPMS die Bremsenüberwachung revolutioniert
Bremsen retten Leben – doch sie gehören auch zu den am stärksten beanspruchten und zugleich am häufigsten vernachlässigten Komponenten im Nutzfahrzeug. Noch immer erfolgt ihre Wartung meist in festen Intervallen, unabhängig von tatsächlicher Belastung oder Verschleiß. Dabei sind die Folgen gravierend: Schwere Nutzfahrzeuge sind überproportional an tödlichen Verkehrsunfällen beteiligt. In rund 15 Prozent dieser Fälle liegt die Ursache in einem technischen Defekt – am häufigsten bei Reifen und Bremsen. Mit dem Electronic Brake Performance Monitoring System (EBPMS) bringt idem telematics eine intelligente, digitale Lösung auf die Straße, die genau hier ansetzt. EBPMS überwacht die Bremsleistung kontinuierlich im laufenden Betrieb, erkennt Abweichungen frühzeitig und ermöglicht so eine bedarfsgerechte Wartung. Das Ergebnis:…
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Scania forciert das Megawattladen im Fernverkehr
Scania treibt den Ausbau des Megawattladens im Fernverkehr voran: Mit der Inbetriebnahme des ersten öffentlichen Hochleistungsladepunkts für batterieelektrische Lkw in Deutschland an der Rastanlage Lipperland Süd (A2 bei Bielefeld) markiert das Unternehmen einen wichtigen Schritt in Richtung emissionsfreier Gütertransport. Der Ladepunkt ist Teil des vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr sowie der EU geförderten Projekts „HoLa – Hochleistungsladen im Lkw-Fernverkehr“. Das Projekt verfolgt das Ziel, den batterieelektrischen Fernverkehr wirtschaftlich und alltagstauglich zu gestalten. Der neue Ladepunkt arbeitet mit dem standardisierten Megawatt Charging System (MCS) und liefert bis zu 1,2 Megawatt Leistung. Damit können schwere E-Lkw ihre Batterien in nur 30 bis 45 Minuten ausreichend aufladen, um mehrere Hundert Kilometer Reichweite zu erzielen. Diese Ladeleistung gilt als Schlüsselfaktor, um den elektrischen Fernverkehr auf deutschen Autobahnen praxistauglich zu machen. Forschung und Industrie ziehen…
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NUFAM 2025: GPSoverIP demonstrierte Effizienzsteigerung durch Telematik und zieht positives Messefazit
Vom 25. bis 28. September präsentierte die GPSoverIP auf der NUFAM 2025 in Karlsruhe seine digitalen Lösungen für die effiziente Verwaltung von Fahrzeugflotten – von der klassischen Fahrzeugortung bis hin zum ganzheitlichen Flotten- und Transportmanagement. Unter dem Motto „Get things moving!“ zeigten 2025 über 430 Aussteller moderne Fahrzeugtechnologien, alternative Antriebe, Aufbauten, Zubehör sowie digitale Services. Für GPSoverIP bot die Messe erneut eine zentrale Plattform für den Austausch mit Bestandskunden und die Anbahnung neuer Geschäftskontakte. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen die GPSauge-Telematiklösungen für Fuhrpark- und Flottenmanagement. Sie ermöglichen Unternehmen eine zentrale Steuerung und umfassende Analyse ihrer Fahrzeugflotten. Über die browserbasierte GPS-Explorer Plattform erhalten Flottenbetreiber aus Speditionen, Logistik-unternehmen, KEP-Diensten, Handwerksbetrieben, kommunalen Einrichtungen und dem Baugewerbe…
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Neue Tachographenpflicht für leichte Nfz ab Juli 2026
Ab Mitte 2026 müssen viele leichte Nutzfahrzeuge erstmals einen intelligenten Tachographen nutzen – sofern sie grenzüberschreitend unterwegs sind. Damit gelten für Transporter zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen künftig größtenteils dieselben Regeln wie für große Lkw. Für Flottenbetreiber heißt das: informieren, nachrüsten, umstellen, digitalisieren. Am 1. Juli 2026 beginnt eine neue Zeitrechnung für viele kleine und mittlere Unternehmen im europäischen Lieferverkehr. Denn ab diesem Datum gilt die Tachographenpflicht auch für leichte Nutzfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von über 2,5 Tonnen (einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger), sofern sie gewerblich im grenzüberschreitenden Güterverkehr oder in der Kabotage eingesetzt werden. Die Verpflichtung zur digitalen Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten, bislang auf den klassischen Lkw-Fuhrpark ab…