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All About Automation Messe Heilbronn
Am 6. und 7. Mai 2026 sind wir auf der All About Automation in Heilbronn vertreten – Sie finden uns in Halle A | Stand 100. Vor Ort stehen Ihnen Michael Koch und Udo Müller-Blümlein für den persönlichen Austausch, konkrete Fragen und eine erste Einschätzung zu Ihrem Anwendungsfall zur Verfügung. Ein besonderes Highlight ist der Vortrag von Robert Kaiser am 6. Mai um 10:20 Uhr in der Talk Lounge, Stand A-226: Praxisnahe 3D-Applikationen im Verpackungsmaschinenbau Klassische Qualitätskontrollen im Verpackungsmaschinenbau stoßen in der Praxis immer wieder an Grenzen. OCTUM setzt deshalb auf moderne 3D-Bildverarbeitung – unter anderem mit Lasertriangulation und Shape from Shading. Der Vortrag zeigt anhand praxisnaher Beispiele, welche Herausforderungen…
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Projektstory in 60 Sekunden
Ausgangslage: Eine Verpackungslinie in der Konsumgüterindustrie musste mehr als 20 verschiedene Etiketten- und Verpackungsvarianten verarbeiten. Produktwechsel führten regelmäßig zu Umstellungsfehlern und Reklamationen. Unser Ansatz: Einführung eines Vision-Systems zur Layout- und Variantenkontrolle Hinterlegung aller relevanten Layoutvarianten im System Geführter Produktwechsel mit Prüf- und Freigabeschritten Das Ergebnis: Deutlich weniger Fehlbestückungen und eine deutlich höhere Sicherheit bei Produktwechseln. Sprechen Sie uns an. Über die OCTUM GmbH Seit 1996 liefern wir weltweit Systemlösungen zur Kontrolle von Produkten und Fertigungsprozessen. Unsere Bildverarbeitungslösungen zur Erkennung und Inspektion von Teilen produzieren wir für unsere Zielbranchen Pharma- und Medizintechnik, Healthcare, Automotive und vielen anderen mehr. Für die optische Qualitätskontrolle und Materialflusssteuerung in der Serienfertigung entwickeln und realisieren wir…
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Fehlerbild erklärt:
Nicht jedes Etikettenproblem ist ein formaler Fehler – aber viele sind ein Imageproblem: schief sitzende oder verrutschte Labels falsche Sprachvariante oder Region beschädigte, unlesbare Codes Brüche im Design (z. B. Versatz bei Mehrkomponenten-Etiketten) Automatisierte Etikettenprüfung hilft, diese Fehler früh zu erkennen – bevor sie beim Kunden oder im Regal auffallen. Das schützt nicht nur die Qualität, sondern auch Ihre Marke. Sprechen Sie uns an! Über die OCTUM GmbH Seit 1996 liefern wir weltweit Systemlösungen zur Kontrolle von Produkten und Fertigungsprozessen. Unsere Bildverarbeitungslösungen zur Erkennung und Inspektion von Teilen produzieren wir für unsere Zielbranchen Pharma- und Medizintechnik, Healthcare, Automotive und vielen anderen mehr. Für die optische Qualitätskontrolle und Materialflusssteuerung in der…
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Machine Vision Klartext
Viele Projektprobleme haben erstaunlich wenig mit „der Kamera“ zu tun – und sehr viel mit den Basics drumherum. Die häufigsten Ursachen: Unklare Anforderungen zu Beginn: Welche Fehler sind wirklich kritisch – und welche nur „optisch auffällig“? Zu wenig reale Musterteile in der Konzeptphase: Ohne echte Grenzfälle wird’s später teuer. Beleuchtung wird unterschätzt: Oder erst betrachtet, wenn die Mechanik schon steht. Schnittstellen zu SPS/MES zu spät geplant: Integration am Ende = Überraschungen am Band. Schulung & Übergabe nicht fest eingeplant: Das System muss im Tagesgeschäft laufen – nicht nur im Test. Wer diese Punkte früh adressiert, spart später Zeit, Budget und Nerven – und bekommt ein System, das im Alltag wirklich…
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Ein erfolgreicher Technologietag
Der OCTUM Technologietag bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch zu aktuellen Themen der industriellen Bildverarbeitung, Automatisierung und Qualitätssicherung. OCTUM bedankt sich bei allen Gästen für das große Interesse, die anregenden Gespräche und den offenen Dialog. Besonderer Dank gilt den Vortragenden Fabian Stutz (Pharmabotix AG), Patrick Decker-Malaval (HERMA Etiketten), Corinna Ries (Syntegon), Gasbar Ursan (Cognex Corporation), Christian Eckstein (MVTec Software GmbH) und Robert Kaiser (OCTUM). Mit ihren praxisnahen Fachbeiträgen und zukunftsorientierten Impulsen trugen sie maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei. Auch über das fachliche Programm hinaus bleibt der Tag in bester Erinnerung: Die gemeinsame Führung im Technik Museum Sinsheim bildete einen gelungenen Abschluss und rundete…
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5 typische Fragen
In Anwenderschulungen für Bildverarbeitungssysteme tauchen bestimmte Fragen immer wieder auf: „Wie erkenne ich, ob ein Fehler am Teil oder an der Beleuchtung liegt?“ „Wie viele Gut- und Schlechtteile brauche ich für eine stabile Parametrierung?“ „Was muss ich bei Produktwechseln beachten, damit das System zuverlässig bleibt?“ „Wie dokumentiere ich Änderungen so, dass es auditkonform ist?“ „Wie weit können wir selbst eingreifen – und wo sollte der Hersteller helfen?“ Genau hier setzen unsere Trainings an: praxisnah, an Ihren Teilen und Ihrer Anlage. Ziel ist, Ihr Team in die Lage zu versetzen, das System im Alltag sicher zu bedienen und weiterzuentwickeln. Welche Frage würde Ihr Team ergänzen? Über die OCTUM GmbH Seit 1996…
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Vollständigkeitsprüfung bei der Befüllung von Trays mit Vials:
In der aseptischen Abfüllung ist das Tray ein stiller Qualitätstreiber: Ein fehlendes Vial oder ein halb gefülltes Tray wirkt nebensächlich – kann aber schnell zu Stillstand, Nacharbeit und unnötigem Dokumentationsaufwand führen. Was eine kamerabasierte Vollständigkeitsprüfung im Tray typischerweise absichert: Belegung je Kavität: voll / fehlt Positionslogik: richtige Anordnung, vollständige Befüllung Plausibilitäten: z. B. Soll-Ist-Abgleich pro Tray, pro Batch, pro Linie Dokumentation: nachvollziehbare Prüfergebnisse als Datenbasis für Reviews und Audits OCTUM hat dafür Lösungen seit 2016. Damals lag der Fokus auf einfarbigen Bördelkappen. Seit 2020 prüfen wir durch den Einsatz einer Farbbildkamera auch farbige Bördelkappen zuverlässig – besonders relevant, wenn Varianten, Formate oder Farbcodierungen im Spiel sind. Über die OCTUM GmbH…
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Projektstory in 60 Sekunden: Partikelprüfung in der Medizintechnik
Ausgangslage: Ein MedTech-Hersteller prüfte Reinigungsgüter wie Stopfen und Filter nur stichprobenartig. Kleinste Partikel und Fasern blieben dabei teils unentdeckt – mit entsprechendem Risiko für Reklamationen, Audits und unnötige Kosten. Unser Ansatz: Aufbau eines inlinefähigen Prüfsystems für 100 %-Kontrolle Optimierte Beleuchtung, um auch sehr feine Partikel zuverlässig sichtbar zu machen Dokumentation der Prüfergebnisse für Validierungs- und Nachweispflichten Das Resultat: Deutlich reduzierte Beanstandungen Höhere Prozesssicherheit Nachvollziehbare Datenbasis für Kundenaudits Geringere Qualitätskosten durch weniger Reklamationen, Nacharbeit und Ausschuss – und damit höhere Profitabilität So wird aus „wir prüfen stichprobenartig“ ein „wir wissen genau, was die Linie verlässt“. Über die OCTUM GmbH Seit 1996 liefern wir weltweit Systemlösungen zur Kontrolle von Produkten und Fertigungsprozessen.…
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Fehlerbild erklärt: Typische Probleme bei Vials und Ampullen
In der Pharmafertigung sind Vials und Ampullen scheinbar einfache Gebinde – bis man in die Fehlerdetails geht. Typische Befunde, die wir automatisiert prüfen: Glasdefekte, Risse oder Ausbrüche an der Mündung Nicht korrekt gesetzte Stopfen Schiefe oder unvollständige Bördelung Falsche oder schlecht lesbare Codes und Beschriftungen Mit einem passenden Inspektionssystem werden diese Fehler inline erkannt – bevor das Produkt weiterverarbeitet, verpackt oder ausgeliefert wird. So wird aus einem „Glasbehälter“ ein sicherer, rückverfolgbarer Arzneimittelträger. Weitere Information zu Vials Weitere Information zu Ampullen Über die OCTUM GmbH Seit 1996 liefern wir weltweit Systemlösungen zur Kontrolle von Produkten und Fertigungsprozessen. Unsere Bildverarbeitungslösungen zur Erkennung und Inspektion von Teilen produzieren wir für unsere Zielbranchen Pharma-…
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Machine Vision Klartext: Regelbasiert vs. KI
Regelbasierte Bildverarbeitung oder KI – was ist eigentlich der Unterschied? Viele Projekte starten mit der Frage: „Brauchen wir schon KI – oder reicht klassische Bildverarbeitung?“ Die kurze Antwort: Beides hat seinen Platz. Ein vereinfachter Überblick: Regelbasierte Systeme arbeiten mit klar definierten Prüfregeln (Kanten, Kontraste, Geometrien). Sie sind transparent, stabil und sehr gut validierbar. KI-/Deep-Learning-Verfahren eignen sich, wenn Fehlerbilder sehr variabel sind oder schwer in Regeln zu fassen. Sie „lernen“ aus Beispielen und können komplexe Muster erkennen. Hybrid-Ansätze kombinieren beides – z. B. klassische Geometrieprüfung plus KI-basierte Oberflächenanalyse. Entscheidend ist nicht der „Hype-Faktor“, sondern: Welche Methode liefert in Ihrem Prozess robuste, nachvollziehbare Ergebnisse – auch im Audit? Über die OCTUM GmbH…