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Passwork veröffentlicht Leitfaden zur Supply-Chain-Sicherheit 2026
Supply-Chain-Angriffe sind heute eines der größten Unternehmensrisiken. Laut dem Verizon 2026 DBIR sind mittlerweile 48 % aller Datenschutzverletzungen auf Drittparteien zurückzuführen — gegenüber 30 % im Vorjahr. Ein durchschnittlicher Supply-Chain-Angriff kostet 4,91 Millionen US-Dollar und dauert 267 Tage, bis er eingedämmt ist, so der IBM Cost of a Data Breach Report 2025. Das Problem ist struktureller Natur. Unternehmen kontrollieren nicht, wie Anbieter Zugangsdaten speichern, welche ihrer Mitarbeiter Zugriff auf Ihre Systeme haben oder was nach Projektabschluss mit diesem Zugang geschieht. Hinzu kommen verschärfte regulatorische Anforderungen in der EU — NIS2, DORA, aktualisierte ISO-27001-Kontrollen — und die Konsequenzen werden noch gravierender: Wenn ein Sicherheitsvorfall über einen Auftragnehmer entsteht, liegt die Haftung…
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Warum Team-Passwortmanagement die ultimative Lösung für KMU ist
Laut dem Verizon Data Breach Investigations Report 2025 beginnen 22 % aller bestätigten Datenpannen mit gestohlenen oder kompromittierten Zugangsdaten, und 88 % der Angriffe auf einfache Webanwendungen nutzen gestohlene Logins. Bei den meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen sind diese Zugangsdaten nicht gesichert — sie liegen in Slack-DMs, Tabellenkalkulationen, persönlichen Browsern und geteilten Notiz-Apps, die niemand aktiv verwaltet. Das Problem entsteht nicht durch Nachlässigkeit. Es entsteht durch das Fehlen eines besseren Systems. Warum der Browser nicht ausreicht Browser-Passwortmanager funktionieren gut für eine einzelne Person. Sobald jemand Zugriff teilen, ein Projekt übergeben oder das Unternehmen verlassen muss, bricht das Modell zusammen. Im Browser gespeicherte Passwörter sind an das Konto und Gerät einer…
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So setzen Sie NIS2-Zugangskontrollen für die Lieferkettensicherheit um
Das NIS-2-Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG, in Kraft seit Dezember 2025) macht Lieferkettensicherheit zur IAM-Pflicht. Dieser Leitfaden zeigt Führungskräften, CISOs und IT-Leitern, welche Zugriffskontrollen der Gesetzgeber konkret fordert — und wie Unternehmen Bußgelder vermeiden. Die vollständige Version des Originalartikels finden Sie in unserem Blog. Warum die Sicherheit der Lieferkette kritisch geworden ist Laut dem Verizon Data Breach Investigations Report 2026 sind Dritte an 48 % aller bestätigten Datenpannen beteiligt — ein Anstieg von 60 % gegenüber dem Vorjahr, als dieser Anteil noch bei 30 % lag. Bei dieser Entwicklung ist das Management von Lieferantenzugriffen kein aufschiebbares Risiko mehr. Die finanziellen Folgen sind erheblich. Laut IBM Cost of a Data Breach Report 2025 belaufen…
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Secrets Sprawl 2026: Wie KI-gestützte Entwicklung einen Rekordanstieg bei der Offenlegung von Unternehmens-Zugangsdaten befeuert
Die meisten Organisationen glauben, ihre internen Systeme seien sicher. Die Daten aus GitGuardians State of Secrets Sprawl 2026 sagen etwas anderes. Im Jahr 2025 entdeckte GitGuardian 28,65 Millionen neu hardcodierte Secrets in öffentlichen GitHub-Commits allein — ein Anstieg von 34 % gegenüber dem Vorjahr und der größte Jahressprung, den das Unternehmen je verzeichnet hat. Werden interne Systeme einbezogen, ist die tatsächliche Exposition erheblich höher. Der Anstieg spiegelt keine individuellen Fehler wider, sondern einen grundlegenden Wandel hin zu schnelleren, KI-gestützten Entwicklungs-Workflows. Das Ausmaß des Problems: 28 Millionen Secrets und mehr Seit 2021 sind geleakte Secrets auf öffentlichem GitHub um 152 % gewachsen, während die Entwicklerpopulation um 98 % zunahm. Die Lücke…
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NIS2 geht von der Umsetzung zur Durchsetzung über: Was sich im Mai 2026 geändert hat
Mit dem Näherrücken der ersten NIS2-Prüfungen in der EU verlagert sich der Fokus von der Umsetzung auf die Durchsetzung. Ab dem 30. Juni 2026 werden die Aufsichtsbehörden nicht nur prüfen, ob Schutzmaßnahmen vorhanden sind, sondern ob Organisationen diese auch nachweisen können. Obwohl NIS2 einen gemeinsamen Rahmen vorgibt, verläuft die nationale Umsetzung in den Mitgliedstaaten uneinheitlich. Die Anforderungen auf nationaler Ebene unterscheiden sich nach wie vor, weshalb Entwicklungen in einzelnen Ländern ein nützlicher Indikator dafür sind, wohin die behördliche Aufmerksamkeit tendiert. Der Mai 2026 hat diesen Wandel deutlich gemacht: Bulgarien hat sein Sanktionsregime aktiviert, Luxemburg hat eine Pflichtregistrierung eingeführt, die NIS-Kooperationsgruppe hat gemeinsame Meldevorlagen für Sicherheitsvorfälle verabschiedet, ENISA hat seine sektorale…