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Mit dem Industrietechniker Additive Fertigung dem Fachkräftemangel begegnen
Der geprüfte Industrietechniker Fachrichtung Additive Fertigung (IHK) vermittelt umfassendes und praxisnahes Know-how entlang der gesamten Prozesskette – von Werkstoffen und Konstruktion bis zu Arbeitssicherheit und Produktionsmanagement. Das Kunststoff Zentrum SKZ gibt bekannt, dass der nächste Praxisstudiengang bereits für 2027 buchbar ist. Gemeinsame Weiterbildung des Kunststoff-Zentrum SKZ und der IHK Würzburg-Schweinfurt Der Aufgabenbereich des Industrietechnikers umfasst die eigenverantwortliche Planung, Durchführung und Optimierung technischer Prozesse, darunter Konstruktion, Fertigung, Inbetriebnahme und Service. Dabei werden wirtschaftliche, rechtliche, energetische, umweltbezogene sowie sicherheitsrelevante Aspekte berücksichtigt. Der Abschluss ist als hochqualifiziertes Bindeglied zwischen operativer Facharbeitsebene und akademischer Ingenieursebene konzipiert. Während Industriemeister ihren Schwerpunkt primär auf Führung, Koordination und Ausbildung von Mitarbeitenden legen, liegt die Stärke des Industrietechnikers…
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Wie sieht ein Produkt aus, das nicht nur funktioniert – sondern auch die Zukunft sichert?
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis „Produkte“ sucht genau solche Lösungen: Innovationen, die Ressourcen schonen, Kreisläufe schließen und echte Wirkung entfalten. Unternehmen und Designer haben noch bis zum 7. Juni 2026 die Chance, ihre Ansätze einzureichen. Das SKZ begleitet diesen Weg als erfahrener Partner für nachhaltige und zirkuläre Kunststofflösungen – von der Idee bis zur belastbaren Bewertung. Warum nachhaltige Produktentwicklung heute ein entscheidender Faktor für Marktzugang und Wettbewerbsfähigkeit ist und wie sich Umweltwirkungen transparent nachweisen lassen, erfahren Sie in unserer aktuellen Pressemeldung. Zum vollständigen Beitrag: Aufruf zur Teilnahme am Deutschen Nachhaltigkeitspreis „Produkte“ Über SKZ – Das Kunststoff-Zentrum Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen,…
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Wie die Chemie auch in Zukunft stimmt
Wie kann die Chemieindustrie auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten innovativ, wettbewerbsfähig und zugleich nachhaltig bleiben? Mit dieser Frage befasst sich der Workshop „Wie die Chemie auch in Zukunft stimmt – Bioökonomie & Biotechnologie als Schlüssel“. Er ist Teil des bundesweiten Transfernetzwerks TransBIB, an dem das Kunststoff-Zentrum SKZ als aktiver Partner beteiligt ist. Der Workshop bringt Vertreter aus Chemieindustrie, Forschung und Bioökonomie zusammen und bietet eine Plattform für Austausch, Vernetzung und praxisnahe Impulse. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie bioökonomische und biotechnologische Ansätze zur Transformation der Chemieindustrie beitragen können, von der Entwicklung neuer Materialien bis hin zur Etablierung biobasierter Wertschöpfungsketten. Konkrete Anwendungsbeispiele aus Forschung und Industrie Im Fokus stehen konkrete Anwendungsbeispiele und…
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SKZ-Standort Peine zeichnet Karl Schöngen KG als „Premiumpartner Bildung“ 2025 aus
Der Weiterbildungsstandort des Kunststoff-Zentrums SKZ in Peine hat die Karl Schöngen KG als „Premiumpartner Bildung“ 2025 ausgezeichnet. Mit der Ehrung würdigt das SKZ die langjährige Zusammenarbeit sowie das kontinuierliche Engagement des Unternehmens für Qualifizierung und Fachkompetenz. SKZ und Karl Schöngen KG arbeiten seit mehr als 15 Jahren im Bereich Weiterbildung zusammen. Im Fokus stehen insbesondere Qualifizierungen im Fügen von Kunststoffen, darunter Lehrgänge zum Kunststoffschweißer nach DVS 2281 und DVS 2282. Ergänzend wurden Schulungen im Spritzgießen durchgeführt, etwa zum Geprüften Einrichter sowie zu typischen Spritzgießfehlern. SKZ würdigt kontinuierliche Zusammenarbeit „Die Karl Schöngen KG ist ein langjähriger Partner von uns und ebenso wie wir stark in der Region verwurzelt. Wir freuen uns…
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Spektroskopische Ermittlung der Alterung von Kunststoffen beim mechanischen Recycling
Das Verbundprojekt „SpectralAIge“ entwickelt ein neuartiges spektroskopiebasiertes Verfahren zur zuverlässigen Bewertung der Alterung von Kunststoffrezyklaten. Moderne HSI-Technologie und KI-Modelle sollen eine präzise, industrietaugliche Analyse ermöglichen und so die Kreislaufwirtschaft nachhaltig stärken. An dem Projekt beteiligen sich neben dem Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg auch das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg, die Silicann Systems GmbH in Rostock und die HAIP Solutions GmbH in Hannover. Im Verbundprojekt „SpectralAIge“ entwickeln vier Partner gemeinsam eine innovative Messmethode zur Bestimmung der Alterung von Kunststoffen, um die nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Durch die zyklische Wiederverwertung im Materialkreislauf kommt es zu Materialalterung und Degradation, die die Herstellung neuer Produkte aus Rezyklaten erheblich beeinträchtigen können. Derzeit…
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SKZ startet Potenzialanalyse für Spritzgussunternehmen
Das Kunststoff-Zentrum SKZ erweitert sein Beratungsangebot im Spritzgießen um eine praxisnahe Potenzialanalyse. Kunststoffverarbeiter erhalten ab sofort gezielte Unterstützung direkt in ihrer Fertigung. Der Fokus liegt auf stabilen Prozessen, qualifizierten Mitarbeitenden und nachhaltigen Effizienzsteigerungen. Ein SKZ-Experte bewertet vor Ort Materialfluss, Maschinennutzung sowie Produktionsabläufe und bezieht das Qualifikationsniveau der Mitarbeitenden mit ein. Der strukturierte Abschlussbericht identifiziert daraus konkreten technischen, organisatorischen und personellen Handlungsbedarf und leitet gezielte Optimierungsmaßnahmen ab. „Viele Unternehmen wünschen sich heute eine Kombination aus Prozessberatung und Qualifizierung, die unmittelbar im Produktionsalltag wirkt“, sagt Robert Held, Gruppenleiter Bildung Spritzgießen und Additive Fertigung am SKZ. „Genau hier setzt unsere Potenzialanalyse an.“ Qualifizierte Mitarbeitende sichern den Spritzgussprozess Die Analyse geht über ein klassisches…
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KI stabilisiert Rezyklatverarbeitung beim Spritzgießen
De Verarbeitung von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) stellt die Kunststoffindustrie weiterhin vor erhebliche prozesstechnische Herausforderungen. Insbesondere steigende Rezyklatquoten führen zu erhöhten Materialschwankungen und damit zu instabilen Spritzgießprozessen sowie erhöhtem Ausschussaufkommen. Im Forschungsprojekt Rezi-KI entwickeln das Kunststoff-Zentrum SKZ und der KI-Spezialist plus10 eine datengetriebene Lösung zur automatisierten Stabilisierung solcher Prozessschwankungen. Ziel von Rezi-KI ist es, die Verarbeitung von PCR-Materialien prozesstechnisch auf ein Stabilitätsniveau zu bringen, das mit Neuware vergleichbar ist. Hierzu kommen KI-basierte Prognosemodelle zum Einsatz, die aus Prozess- und Materialdaten eine Ausschusswahrscheinlichkeit in Echtzeit berechnen. Auf dieser Grundlage werden dynamische Empfehlungen zur Anpassung von Prozessparametern generiert. Dadurch sollen Bauteilqualität stabilisiert, Zykluszeiten optimiert und der Energieeinsatz reduziert werden. Gleichzeitig trägt der Ansatz dazu…
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AI Stabilizes Recycled Material Processing in Injection Molding
The processing of post-consumer recycled materials (PCR) continues to pose significant technical challenges for the plastics industry. In particular, rising recycled content levels lead to increased material variability, resulting in unstable injection molding processes and higher scrap rates. In the Rezi-KI research project, the SKZ Plastics Center and AI specialist plus10 are developing a data-driven solution to automatically stabilize such process fluctuations. The goal of Rezi-AI is to use process engineering to bring the processing of PCR materials to a level of stability comparable to that of virgin material. To achieve this, AI-based predictive models are used to calculate the probability of scrap in real time based on process and…
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Neues SKZ-Projekt: Fremdstoffe in Kunststoffschmelzen sicher erkennen
Das Kunststoff-Zentrum SKZ initiiert ein neues Wegbereiter-Projekt zur Detektion von Fremdstoffen in der Kunststoffverarbeitung. Das Projekt hat das Ziel, innovative Prüfsysteme zur Fremdstoffdetektion aus dem Labor in den industriellen Einsatz zu überführen. Interessierte Unternehmen sind eingeladen, sich an dem industriefinanzierten Projekt zu beteiligen. Die Kunststoffindustrie steht mit steigenden Qualitätsanforderungen, höheren Recyclingquoten und dem Anspruch an stabile und effiziente Produktionsprozesse vor wachsenden Herausforderungen. Der zunehmende Einsatz von Rezyklaten erhöht das Risiko, dass Fremdstoffe in die Kunststoffschmelze gelangen. Diese können die Produktqualität erheblich beeinträchtigen und zugleich Maschinenschäden verursachen. Die Folgen umfassen Produktionsausfälle, ungeplante Stillstände und erhöhten Ausschuss. Übertragung der Fremdstoffdetektion vom Labor in die industrielle Anwendung Derzeit stehen der Industrie nur wenige…
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New SKZ Project: Reliably Detecting Foreign Substances in Plastic Melts
The SKZ Plastics Center is launching a new pioneering project aimed at detecting foreign materials in plastics processing. The project aims to transition innovative testing systems for foreign material detection from the laboratory to industrial use. Interested companies are invited to participate in this industry-funded project. The plastics industry faces growing challenges due to rising quality requirements, higher recycling rates, and the need for stable and efficient production processes. The increasing use of recycled materials raises the risk of foreign substances entering the plastic melt. These can significantly impair product quality and cause machine damage at the same time. The consequences include production downtime, unplanned stoppages, and increased scrap. Transferring…