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Patientenbesuche bequem online vorbereiten und Zeit sparen
Damit Patienten während der Corona-Pandemie Besuche durch Angehörige bekommen können, gleichzeitig aber die Vorgaben der „Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen“ des Landes Anwendung finden, setzt das Städtische Klinikum Karlsruhe seit Mitte Mai auf zentrale Registrierungsstellen, an denen die notwendigsten Daten der Besucher erfasst werden. Ab sofort haben Smartphone- und PC-Nutzer die Möglichkeit, für diese Registrierung vorab auf besucherportal-skk.de ein konkretes Zeitfenster zu buchen. Die Online-Buchung hat mehrere Vorteile. „Erstens vermeiden die Besucher Wartezeiten vor den Registrierungsstellen, indem sie direkt zur gebuchten Zeit an einen speziellen Schalter gehen“, erklärt Markus Heming, Kaufmännischer Geschäftsführer am Klinikum. „Zweitens haben sie die Möglichkeit, vorab die notwendigen Dokumente zur Registrierung sowie zur Selbstauskunft über ein mögliches…
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Freundliche Räume und modernes Betreuungskonzept
Helle, freundliche Atmosphäre, neue Aufteilung der Räumlichkeiten, moderne Behandlungskonzepte: Mit dem Umbau der Intensivstation P10 und der Krisenambulanz in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin in der Kaiserallee hat das Städtische Klinikum Karlsruhe die Bedingungen für seine Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden verbessert und gleichzeitig die aktuellen gesetzlichen Anforderungen an die Behandlung psychisch erkrankter Menschen umgesetzt. Bei einem Pressetermin in der Klinik machte sich auch Bettina Lisbach, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrates, ein Bild von den Umbaumaßnahmen. „Es war unser Anspruch, Räume zu schaffen, in denen sich die Patientinnen und Patienten wohlfühlen und in die sie sich zurückziehen können“, betonte Lisbach. „Gleichzeitig wollten wir den Mitarbeitenden eine bedarfsgerechte Betreuung…
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Unsichtbar, schonend und zuverlässig
Rund 77.000 Menschen in Deutschland erhalten jedes Jahr einen Herzschrittmacher. Die Mehrzahl davon konnte bislang nur mit einem konventionellen System versorgt werden, bei dem Elektroden von außen ins Herz führen. Jetzt haben die Kardiologen am Städtischen Klinikum Karlsruhe zum ersten Mal in Baden-Württemberg einen sondenlosen Zweikammer-Herzschrittmacher minimalinvasiv direkt ins Herz implantiert. Der Micra™-AV, der von der Größe her mit einer Vitamintablette vergleichbar ist, sorgt bei Patienten mit verlangsamtem Herzschlag für Synchronität zwischen Vorhof und Herzkammer. „Wir können damit Patienten, bei denen die Erregungsleitung zwischen Vorhof und Herzkammer am so genannten Atrioventrikularknoten (AV-Knoten) gestört, gleichzeitig aber der Sinusrhythmus erhalten ist, erstmals einen Schrittmacher anbieten, der komplett im Herzen arbeitet und damit…
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Moderne Räumlichkeiten für Patienten und Mitarbeitende
Helle, freundliche Atmosphäre, neue Aufteilung der Räumlichkeiten, mehr Sicherheit: Mit dem Umbau der Intensivstation P10 und der Krisenambulanz in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin in der Kaiserallee schafft das Städtische Klinikum Karlsruhe bessere Bedingungen für seine Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden. Ziel ist es einerseits, die Überwachungssituation für die schwerkranken Patientinnen und Patienten zu verbessern, andererseits aber auch, deren Freiheit und Selbstbestimmung zu fördern. So soll der Umbau nicht nur helfen, die Zahl der Zwangsmaßnahmen noch weiter zu reduzieren, sondern bietet auch Rückzugsmöglichkeiten. Das bedeutet z.B. die Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmern, was die Fixierung der Patientinnen und Patienten in großen Teilen unnötig macht. Visuelle und optische Reize,…
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10.000 Atemschutzmasken für die Behandlung von COVID-19-Patienten
Die Beschaffung von Schutzanzügen und -masken hat die Gesundheitseinrichtungen seit Beginn der Corona-Pandemie vor große logistische und finanzielle Herausforderungen gestellt. Umso größer ist die Freude am Städtischen Klinikum Karlsruhe über die Lieferung von 10.000 Atemschutzmasken. Die Masken kommen von einem chinesischen Partnerinstitut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Koordiniert hat die Spende Prof. Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales am KIT. „Unsere chinesischen Kollegen haben uns frühzeitig ihre Hilfe angeboten und die Schutzausrüstung auf die Reise geschickt“, sagt Hirth. Die Hilfspakete sind inzwischen am Klinikum angekommen. Die Masken entsprechen den Hygieneanforderungen in einem Krankenhaus. „Das ist eine echte, großzügige Spende und nicht eine sogenannte Hilfs- oder Unterstützungsmaßnahme, für die…
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Ein Hauch von Motorsport-Feeling in der Neurochirurgischen Klinik
Am 22. Juni ist es endlich soweit. Dann findet ein Rennwagen des KA-RaceIng-Teams seine zweite Heimat im Ambulanzbereich der Neurochirurgischen Klinik. „Eigentlich sollte das Fahrzeug bereits im März an die Klinik übergeben werden. Da hat uns aber die Corona-Pandemie einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht“, erklärt Klinikdirektor und Geschäftsführer Uwe Spetzger. „Umso mehr freuen wir uns jetzt, dass etwas Abwechslung in den Klinikalltag kommt und ein Hauch von Rennbahn-Feeling durch die Hallen weht.“ „KA-RaceIng e.V.“ ist eine 2006 gegründete Hochschulgruppe am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und nimmt seit Jahren erfolgreich am größten internationalen Konstruktionswettbewerb, der Formula Student, teil. Dort werden Rennwagen von Studierenden selbst entwickelt und gefertigt. Das…
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600 Schutzanzüge aus China
„In Freundschaft verbunden“ steht auf 26 Kartons, die das Städtische Klinikum Karlsruhe aus China erhalten hat. Darin lagern 600 Schutzanzüge und Schutzschuhe, die den Beschäftigten den sicheren Umgang mit COVID-19-Patienten und potenziell Erkrankten ermöglichen werden. Gespendet hat die Ausrüstung die Deutsche China-Gesellschaft e.V. „Die Anzüge und Schuhe kommen aus der chinesischen Provinz Zhejiang, die zu Beginn der Corona-Pandemie stark betroffen war“, sagt Vize-Präsident Dong Wu. „Inzwischen sind dort aber genug Materialen verfügbar, sodass wir eine kostenlose Lieferung an das Städtische Klinikum organisieren konnten.“ Auch wenn es in und um Karlsruhe derzeit fast keine Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 mehr gibt, freut sich der Medizinische Geschäftsführer Uwe Spetzger über die Spende. „Wenn es…
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Nervennahrung für das Klinikum Karlsruhe
Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich Oliver Hölzer, langjähriger Spendenläufer für den DRK-Kindernotarztwagen, etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um den vielen helfenden Händen in Kliniken, Pflegeheimen, Rettungsdiensten und anderen sozialen Einrichtungen in dieser herausfordernden Zeit Danke zu sagen. Als ambitionierter Läufer ist er auch während der Pandemie regelmäßig gelaufen. Lediglich seine Laufstrecke rund um Hagsfeld hat er ab Mitte März in den eigenen Garten verlegt, nachdem das Laufen in Gruppen nicht mehr möglich war. Vergleichbar einem Hamsterlauf läuft er im Kreis und absolviert seine Runden. Durch und durch Spendenläufer hat er diese sportliche Aktivität mit einem Spendenaufruf unter dem Motto „Oli rennt“ verknüpft. „Mit Blick auf die Hamsterkäufe in der…
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3.400 Liter für das Klinikum Karlsruhe
Mit der Aktion „Kumpf hilft!“ hat der Fruchtsafthersteller Kumpf die Beschäftigten des Städtischen Klinikums Karlsruhe kostenlos mit Multivitaminsaft versorgt. Morgens brachte ein LKW fünf Paletten Getränkekartons mit insgesamt 3.400 Liter auf den Campus. „Wir möchten uns beim Personal im Klinikum bedanken, das auch in diesen schwierigen und herausfordernden Zeiten so viel Einsatz zeigt“, sagte Unternehmenssprecherin Susanne Blessing. Der Multivitaminsaft der Marke „Sanft wie Seide Frühstück“ wird in den kommenden Tagen in den einzelnen Kliniken und Geschäftsbereichen verteilt und soll so möglichst viele Mitarbeiter erfrischen. Kumpf Fruchtsaft ist seit 1898 tief mit den Menschen in der Region und mit unserer Umwelt verwurzelt und steht für beste Säfte aus baden-württembergischen Streuobst. Firmenkontakt…
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Lockerungen bei der Besuchsregelung
Im Zuge der Corona-Pandemie setzte das Klinikum Mitte März auf Basis der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung − Corona-VO) ein umfassendes Besuchsverbot in Kraft. Seit diesem Zeitpunkt mussten Patientinnen und Patienten, abgesehen von wenigen Ausnahmen, auf Besuche während ihres Klinikaufenthalts verzichten. „Das war für die Patienten, ihre Angehörigen wie auch für unsere Mitarbeitenden definitiv keine einfache Situation. Rückblickend haben die Patienten wie auch ihre Angehörigen in dieser Zeit aber großes Verständnis dafür gezeigt. Darüber sind wir sehr froh“, erklärt der medizinische Geschäftsführer Uwe Spetzger. „Umso mehr freut es uns, dass ab dem 18. Mai in den Kliniken wieder Besuche möglich sind, wenn…