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Übersehene Talente: Wie Unternehmen ihren Talentpool gezielt erweitern können
Der Wettbewerb um qualifizierte Talente bleibt intensiv und stellt Unternehmen vor stetig neue Herausforderungen. Gleichzeitig zeigt sich in vielen Recruitingprozessen ein wiederkehrendes Muster: Gesucht wird häufig nach Kandidat:innen, die den Anforderungskatalog einer Stelle nahezu vollständig erfüllen. Das Problem dabei: Je enger die Suchkriterien, desto kleiner wird der verfügbare Talentpool. Dabei bleiben oft genau jene Potenziale unberücksichtigt, die Unternehmen helfen könnten, offene Positionen erfolgreich zu besetzen. Quereinsteiger, erfahrene Fachkräfte, internationale Talente oder Bewerbende mit nicht linearen Lebensläufen bringen häufig Kompetenzen mit, die in klassischen Auswahlprozessen unterschätzt werden. Wer Recruiting heute zukunftssicher gestalten möchte, sollte den Blick deshalb nicht nur auf Lebensläufe richten – sondern auf Fähigkeiten, Entwicklungspotenzial und die tatsächliche Passung.…
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Ramp-up und Ramp-down richtig planen
Neue Produktionslinien, Großaufträge, Standorterweiterungen oder saisonale Spitzen haben eines gemeinsam: Der Personalbedarf kann sich innerhalb kurzer Zeit erheblich verändern. Während in einer frühen Projektphase häufig nur wenige Beschäftigte benötigt werden, müssen zum Produktionsstart mitunter ganze Teams einsatzbereit sein. Wer erst mit der Personalsuche beginnt, wenn Maschinen bereitstehen oder Aufträge bereits eingeplant sind, verliert wertvolle Zeit. Denn geeignete Mitarbeitende müssen nicht nur gefunden, sondern auch ausgewählt, eingestellt, eingearbeitet und zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sein. Eine vorausschauende Personalplanung berücksichtigt deshalb sowohl den Aufbau als auch den späteren Rückgang von Kapazitäten. Was bedeuten Ramp-up und Ramp-down? Als Ramp-up wird der kontrollierte Aufbau von Personal, Produktionskapazitäten oder Projektteams bezeichnet. Ziel ist es, innerhalb eines…
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Trenkwalder Group beruft Björn Elting zum Chief Technology Officer
Die Trenkwalder Group AG beruft Björn Elting zum Chief Technology Officer (CTO). Der bisherige Managing Director von BCG Platinion übernimmt die Gesamtverantwortung für die Technologie-Agenda der Unternehmensgruppe. Im Zentrum seiner Aufgaben stehen die großangelegte Weiterentwicklung KI-basierter Lösungen sowie der Ausbau der datengetriebenen, europaweiten Workforce-Plattform, mit der Trenkwalder Talente und Unternehmen zusammenbringt. Darüber hinaus wird er die strategische Weiterentwicklung des Outsourcing-Geschäftes der Gruppe maßgeblich mitgestalten. „Björn Elting verbindet umfassende Technologie- und Transformationserfahrung mit der Fähigkeit, Veränderungen in komplexen Organisationen umzusetzen. Genau diese Kombination brauchen wir, um KI als Wachstumstreiber in unseren Kernprozessen zu verankern und unsere europaweite Plattformstrategie zu beschleunigen. Damit tragen wir unserem Anspruch Rechnung, KI-Vorreiter der Branche zu sein",…
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Neue Technik am Arbeitsplatz: Was tun, wenn die Aufgaben digitaler werden?
Ein neuer Scanner im Lager, eine App für Arbeitsaufträge, digitale Schichtpläne oder eine veränderte Maschinensteuerung: Technik hält in immer mehr Arbeitsbereichen Einzug. Das betrifft längst nicht nur Büroberufe. Auch in Produktion, Logistik, Handwerk, Reinigung, Montage oder Kundenservice werden Aufgaben zunehmend digital unterstützt. Wenn ein vertrauter Ablauf plötzlich über ein Display, ein mobiles Gerät oder eine Software gesteuert wird, kann das verunsichern. Vielleicht fragen Sie sich, ob Sie schnell genug lernen, Fehler machen oder mit Kolleginnen und Kollegen mithalten können, die bereits Erfahrung mit dem System haben. Diese Unsicherheit ist nachvollziehbar. Neue Technik erfordert häufig nicht nur einen anderen Handgriff, sondern verändert den gesamten Arbeitsablauf. Entscheidend ist deshalb nicht, sofort alles…
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Keine Antwort auf die Bewerbung: Wie lange warten – und was dann?
Die Bewerbung ist abgeschickt, die Eingangsbestätigung liegt im Postfach – danach passiert zunächst nichts. Mit jedem weiteren Tag wächst häufig die Unsicherheit: Wird die Bewerbung noch geprüft? Ist die Stelle bereits vergeben? Oder wäre es an der Zeit, selbst nachzufragen? Eine ausbleibende Rückmeldung ist verständlicherweise belastend, bedeutet aber nicht automatisch eine Absage. Auswahlprozesse können sich verzögern, etwa weil mehrere Personen beteiligt sind, Gespräche noch laufen oder interne Entscheidungen ausstehen. Trotzdem müssen Sie nicht unbegrenzt warten. Mit einem passenden Zeitpunkt, einer kurzen Nachricht und einer parallel fortgesetzten Jobsuche bleiben Sie handlungsfähig. Wie lange sollten Sie nach einer Bewerbung warten? Eine Wartezeit, die für jede Bewerbung passt, gibt es nicht. Prüfen Sie…
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Trenkwalder ist bester Recruiter der deutschen Personaldienstleistungsbranche
Die Trenkwalder Personaldienste GmbH überzeugt mit herausragender Recruiting-Qualität: In der aktuellen BEST-RECRUITERS-Studie 2025/26 erreicht das Unternehmen den ersten Platz in der Branche Personaldienstleistung. Insgesamt wurden in Deutschland 517 Arbeitgeber aus 29 Branchen untersucht. Als Spitzenreiter seiner Branche wird Trenkwalder mit dem goldenen BEST-RECRUITERS-Siegel ausgezeichnet. Der Branchensieg bestätigt den Anspruch von Trenkwalder, Bewerbungsprozesse effizient, transparent und konsequent an den Bedürfnissen von Kandidatinnen und Kandidaten auszurichten. Im Mittelpunkt stehen eine wertschätzende Kommunikation, einfache digitale Zugänge und eine persönliche Begleitung über die gesamte Candidate Journey hinweg. Recruiting-Qualität wird messbar BEST RECRUITERS untersucht jährlich die Recruiting-Performance der größten Arbeitgeber in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Der wissenschaftlich entwickelte und regelmäßig aktualisierte Kriterienkatalog umfasst…
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Time-to-Feedback: Warum schnelle Rückmeldungen im Recruiting entscheidend sind
Der Wettbewerb um Fachkräfte beginnt nicht erst beim Vertragsangebot. Bereits die Geschwindigkeit der Kommunikation entscheidet heute darüber, ob Kandidat:innen im Bewerbungsprozess bleiben oder sich für einen anderen Arbeitgeber entscheiden. Während Unternehmen viel Zeit in Stellenanzeigen, Employer Branding und Recruitingstrategien investieren, wird ein Faktor häufig unterschätzt: die Time-to-Feedback. Gemeint ist die Zeitspanne zwischen einer Aktion der Bewerbenden und der Rückmeldung des Unternehmens. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt kann sie über den Erfolg oder Misserfolg einer Besetzung entscheiden. Was bedeutet Time-to-Feedback? Die Time-to-Feedback beschreibt, wie schnell Bewerbende eine Rückmeldung auf ihre Bewerbung, ein Interview oder einen weiteren Prozessschritt erhalten. Dabei geht es nicht nur um Zu- oder Absagen. Bereits eine kurze Statusmeldung signalisiert…
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Recruiting in CEE-Märkten: Potenziale und Besonderheiten bei der Suche nach Fachkräften in Mittel- und Osteuropa
Der Fachkräftemangel beschäftigt Unternehmen in ganz Europa. Besonders in technischen, industriellen und spezialisierten Bereichen wird es zunehmend schwieriger, offene Positionen lokal zu besetzen. Viele Unternehmen erweitern deshalb ihre Recruitingstrategie über nationale Grenzen hinaus – insbesondere in Richtung Mittel- und Osteuropa. CEE-Märkte bieten dabei großes Potenzial: gut ausgebildete Fachkräfte, hohe Mobilität innerhalb Europas und starke Kompetenzfelder in Industrie, Produktion, Technik und IT. Gleichzeitig unterscheidet sich Recruiting in diesen Märkten in mehreren Punkten von klassischen nationalen Recruitingprozessen. Warum CEE-Märkte für Unternehmen immer relevanter werden Länder in Mittel- und Osteuropa haben sich in den vergangenen Jahren zu wichtigen Talentmärkten entwickelt. Besonders in Bereichen wie Produktion, Engineering, Logistik, Healthcare oder IT verfügen viele Regionen…
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Total Cost of Vacancy: Was unbesetzte Stellen wirklich kosten – und wie Unternehmen gegensteuern können
Offene Stellen sind mehr als nur ein organisatorisches Problem. Sie wirken sich direkt auf Produktivität, Umsatz und Teamdynamik aus – oft stärker, als auf den ersten Blick sichtbar wird. Trotzdem werden die tatsächlichen Kosten unbesetzter Positionen in vielen Unternehmen unterschätzt. Der sogenannte Total Cost of Vacancy (TCV) macht genau diese versteckten Auswirkungen sichtbar. Wer ihn versteht, kann fundiertere Entscheidungen im Recruiting treffen – und gezielt gegensteuern. Was bedeutet Total Cost of Vacancy? Der Total Cost of Vacancy beschreibt die gesamten Kosten, die durch eine unbesetzte Stelle entstehen – von direkten finanziellen Einbußen bis hin zu indirekten Effekten im Unternehmen. Dazu zählen unter anderem: entgangene Umsätze oder verzögerte Projekte Produktivitätsverluste im Team Mehrbelastung für bestehende…
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Lohntransparenzrichtlinie 2026: Warum Gehaltsspannen jetzt über Recruiting-Erfolg entscheiden
Viele Unternehmen sehen die Lohntransparenzrichtlinie 2026 zunächst als Compliance-Thema. Als zusätzliche Pflicht. Als regulatorische Hürde. In der Praxis trifft sie jedoch einen wunden Punkt: Vergütung ist in vielen Organisationen nicht systematisch entschieden, sondern historisch gewachsen, verhandelt oder situativ begründet. Das Ergebnis: lange Abstimmungen zwischen HR, Fachbereich und Geschäftsführung Kandidaten springen spät im Prozess ab – wegen Gehalt intern entstehen Ungleichheiten, die kaum erklärbar sind Mit 2026 wird dieses Vorgehen nicht nur ineffizient, sondern riskant. Was die Lohntransparenzrichtlinie konkret verändert Die EU‑Lohntransparenzrichtlinie (Pay Transparency Directive) verpflichtet Unternehmen zu mehr Nachvollziehbarkeit in der Vergütung – bereits im Recruiting. Die drei zentralen Anforderungen: 1. Gehaltsspannen in Stellenanzeigen oder vor dem Interview Unternehmen müssen Bewerberbenden frühzeitig mitteilen:…