• Ausbildung / Jobs

    TÜV Rheinland: 2021 entfällt der Unterlassungszwang bei Berufskrankheiten

    Die Berufskrankheiten-Verordnung mit ihrer Berufskrankheiten-Liste bestimmt in Deutschland, was als Berufskrankheit anerkannt ist. Jeder Krankheit wird dort eine eigene Nummer beziehungsweise Ziffer zugeordnet. Bei neun Berufskrankheiten-Ziffern ist eine Anerkennung bisher nur möglich, wenn die Versicherten die gefährdende Tätigkeit dauerhaft unterlassen, damit sich die Erkrankung nicht verschlimmert. Dieser sogenannte Unterlassungszwang entfällt ab 1. Januar 2021. Für Arbeitnehmer beispielsweise mit Hauterkrankungen, bestimmten Atemwegserkrankungen, vibrationsbedingten Durchblutungsstörungen an den Händen sowie Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule heißt das: Sie müssen künftig die schädigende Tätigkeit nicht mehr aufgeben, damit die rechtlichen Voraussetzungen für die Anerkennung einer Berufskrankheit erfüllt sind. Die Anerkennung führt dazu, dass die Beschäftigten Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten können. Ab 2021…

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  • Energie- / Umwelttechnik

    TÜV Rheinland prüft Gasgeräte und Heizkessel für den Wasserstoffbetrieb

    Grüner Wasserstoff wird mithilfe erneuerbaren Stroms unter anderem aus Wind, Wasser und Solaranlagen gewonnen und ist ein großer Hoffnungsträger in der Energiewende. TÜV Rheinland unterstützt Wirtschaft und Industrie dabei, Wasserstoff (H2) in allen Bereichen einsetzen zu können, beispielsweise bei der Verwendung in privaten Haushalten. „Wir untersuchen in unseren Laboren, welche technischen und baulichen Anforderungen erfüllt sein müssen, um Wasserstoff in Haushalten sicher nutzen zu können“, erläutert Mario Reimbold, Experte für Verbrennungstechnik bei TÜV Rheinland. Hohe Anforderungen ans Material TÜV Rheinland prüft, ob bestehende Gasgeräte und Heizkessel von Herstellern auch für den Wasserstoffbetrieb geeignet sind. Da Wasserstoff einen geringeren Brennwert als das derzeit hauptsächlich verwendete Erdgas besitzt, müssen die Geräte einen…

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  • Netzwerke

    TÜV Rheinland: Mit strategischer Cybersecurity IT-Systeme in Unternehmen schützen

    Mithilfe von Ransomware, auch „Erpresser-Software“ genannt, blockieren kriminelle Hacker IT-Systeme von Unternehmen. Unternehmen in Deutschland sind auf solche Cyberangriffe allerdings nicht entsprechend vorbereitet. Das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag von TÜV Rheinland unter 1.000 IT-Sicherheitsexperten. Auf die Frage, ob ihr Unternehmen ausreichend gegen Ransomware-Angriffe geschützt sei, antworteten 28,9 Prozent der Befragten mit nein oder eher nein. Auf der anderen Seite antwortete über die Hälfte (54,5 %) mit ja oder eher ja. Hierzu rät Dr. Benedikt Westermann, Experte für Cybersecurity-Testing bei TÜV Rheinland: „Ein Unternehmen erfolgreich gegen größere Schäden eines Ransomware-Angriffs zu schützen, ist eine komplexe Angelegenheit. Hier ist ein aufeinander abgestimmtes Maßnahmenbündel erforderlich.“ Umfassende Cybersecurity-Strategie Wirksamer Schutz gegen Ransomware…

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  • Fahrzeugbau / Automotive

    Digital damage detection and damage assessment for vehicles: TÜV Rheinland starts technology partnership with ControlExpert

    TÜV Rheinland and ControlExpert have entered into an innovation partnership for the detection, classification and assessment of damage to motor vehicles: The cooperation aims at the continued development of AI-based mobile applications for the digital assessment of vehicle damage to bring them to market maturity. AI stands for artificial intelligence. The partnership is intended to last several years. The development work will initially focus on the detection of damage and differentiation from conventional traces of use on vehicles, for example in rental car fleets, leasing fleets or car sharing. In addition to reliable image recognition, a neutral and fair assessment of the damage is also important. ControlExpert has been using…

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  • Fahrzeugbau / Automotive

    Digitale Schadenerkennung und Schadenbewertung bei Kraftfahrzeugen: TÜV Rheinland startet Technologiepartnerschaft mit ControlExpert

    TÜV Rheinland und ControlExpert haben eine Innovationspartnerschaft zur Erkennung, Klassifizierung und Bewertung von Schäden an Kraftfahrzeugen geschlossen: Die Zusammenarbeit zielt auf die marktreife Weiterentwicklung von KI-basierten, mobilen Anwendungen zur digitalen Bewertung von Fahrzeugschäden ab. KI steht für künstliche Intelligenz. Die Partnerschaft ist auf mehrere Jahre angelegt. Die Entwicklungsarbeit startet zunächst mit der Konzentration auf die Erkennung von Schäden und die Unterscheidung zu herkömmlichen Gebrauchsspuren an Fahrzeugen beispielsweise in Mietwagen-Flotten, Leasingflotten oder Car Sharing. Dabei kommt es neben einer zuverlässigen Bilderkennung auch auf die neutrale und faire Bewertung der Schäden an. ControlExpert setzt die KI-basierte Bilderkennungstechnologie bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in der Praxis ein. Nach erfolgreicher Validierung und Überprüfung verlässlich…

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  • Dienstleistungen

    TÜV Rheinland: ISO-Managementsysteme bündeln und Zeit sparen

    Ob Qualitätsmanagement nach ISO 9001, ISO 14001 Umweltmanagement oder ISO 45001 für Arbeitssicherheit- und Gesundheitsschutzmanagement: Solche und weitere Managementsysteme werden für viele Unternehmen – insbesondere Zulieferer – immer wichtiger. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Sei es, um die genannten global geltenden Standards international anerkannt zu erfüllen oder um sich als nachhaltige Unternehmen am Markt zu positionieren. Damit Unternehmen bei der Implementierung ihrer Managementsysteme den Überblick behalten, hilft die Bündelung mithilfe eines integrierten Managementsystems (IMS). Sepinaz Kuska, Leiterin der Managementsystemberatung bei TÜV Rheinland, erklärt: „Organisationen, die mehrere ISO-Systeme unterhalten, sollten die Steuerung zentral koordinieren, um so die gemeinsamen Anforderungen effektiver organisieren zu können.“ Workshops und GAP-Analysen Idealerweise erfolgt die Koordination verschiedener…

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  • Bautechnik

    TÜV Rheinland: Lüftungsanlagen in Betrieben nur mit Frischluftzufuhr

    In Zeiten der Corona-Pandemie heißt es für viele Arbeitnehmer: Homeoffice statt Großraumbüro. Mit der Covid-19-Checkliste von TÜV Rheinland können Unternehmen ihre raumlufttechnischen Anlagen prüfen und der Belegschaft eine sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz ermöglichen. Hintergrund der Checkliste: Für technische Lüftungsgeräte gelten während der Pandemie besondere Vorgaben. „In Gemeinschaftsbüros und Arbeitsräumen, die von mehr als einer Person gleichzeitig genutzt und über mechanische Lüftungsanlagen ventiliert werden, soll möglichst wenig oder keine Umluft, sondern viel Außen- oder Frischluft eingesetzt werden“, sagt Dr. Ralf Kämmerer, Experte für Raumlufttechnische Anlagen bei TÜV Rheinland. Experten prüfen Arbeitsstätten Anhand der Covid-19-Checkliste prüfen die unabhängigen Fachleute auf Wunsch von Arbeitgebern und Betreibern von Arbeitsstätten, aber auch in Schulen,…

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  • Dienstleistungen

    Managementsysteme: TÜV Rheinland bietet Remote Audits für Gesundheitswesen

    TÜV Rheinland bietet für Unternehmen des Gesundheitswesens Remote Audits für alle gängigen Managementsystemstandards an. Diese werden im Rahmen der Akkreditierungsregeln und Vorgaben der Standardherausgeber durchgeführt. Unternehmen, die eine Zertifizierung nach ISO 9001 anstreben, können das Zertifizierungsverfahren per Remote Audit durch TÜV Rheinland ausführen lassen. Dieses gilt ebenfalls für BAR-anerkannte Standards wie DEGEMED, QMS-Reha, IQMP-Reha für Qualitätsmanagement in Rehabilitationseinrichtungen. Auch für Standards in speziellen Fachbereichen wie „Qualitätsmanagement – Akutschmerz“ oder „zertifizierte Stroke Unit“ werden Remote Audits angewandt. Bei dieser Art des Fernaudits arbeiten die Auditorinnen und Auditoren von TÜV Rheinland die Auditkriterien per Skype, Zoom oder anderen Videokonferenz-Systemen mit Instant-Messaging und Content-Sharing mit den Unternehmen ab. Die Remote Audits sind unter…

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  • Medizintechnik

    TÜV Rheinland certifies respirators

    TÜV Rheinland InterCert is Notified Body for the certification of particle-filtering masks. Manufacturers can now have their products, also known as respirators, tested and certified in the laboratories of TÜV Rheinland. For certification by the international testing service provider’s experts, the products must comply with the requirements of the relevant Regulation 2016/425 for Personal Protective Equipment and the EN 149 standard. Manufacturers are then allowed to mark the masks with a CE mark and place them on the European market as Personal Protective Equipment. TÜV Rheinland’s status as a Notified Body and its worldwide laboratory network make it an important point of contact for all companies that manufacture or sell…

  • Medizintechnik

    TÜV Rheinland zertifiziert Atemschutzmasken

    TÜV Rheinland InterCert ist Benannte Stelle für die Zertifizierung von partikelfiltrierenden Masken. Hersteller können ihre umgangssprachlich auch Atemschutzmasken genannten Produkte nun in den Laboren von TÜV Rheinland prüfen und zertifizieren lassen. Für die Zertifizierung durch die Fachleute des internationalen Prüfdienstleisters müssen die Produkte den Vorgaben der maßgeblichen Verordnung 2016/425 für Persönliche Schutzausrüstung sowie der Norm EN 149 entsprechen. Anschließend dürfen Hersteller die Masken mit einer CE-Kennzeichnung versehen und als persönliche Schutzausrüstung auf den europäischen Markt bringen. Durch den Status als Benannte Stelle und das weltweite Labornetzwerk ist TÜV Rheinland ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Unternehmen, die partikelfiltrierende Masken herstellen oder vertreiben. Weitere Informationen zur Benennung sind verfügbar auf der NANDO-Internetseite…