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Über 7.000,- Euro Spenden aus Indonesien für die Unwetteropfer in Deutschland
Für die Opfer der Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands sind nun auch Spenden von über 7.000,- Euro aus Indonesien als Soforthilfe aus der Gemeinschaft der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) für die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) und Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) eingegangen. Bei den Spenderinnen und Spendern aus Indonesien handelt es sich sowohl um Mitgliedskirchen der VEM als auch um Einzelspender, die sich der internationalen evangelischen Mission verbunden fühlen. „Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Indonesien, wo momentan viele Menschen an der Delta-Variante von Covid-19 sterben, freuen wir uns umso mehr, dass sowohl Kirchen, aber insbesondere auch Einzelpersonen ihre Hilfe in Gebet und Spenden ausgedrückt haben,“ so Volker Martin Dally, Generalsekretär…
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Afrikanische Kirchen spenden über 20.000,- Euro für Unwetteropfer in Deutschland
Nach einem Spendenaufruf vom 19. Juli 2021 zugunsten der Opfer der jüngsten Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands überweist die Vereinte Evangelische Mission (VEM) insgesamt 45.000,- Euro als diakonische Soforthilfe an die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) und Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW). Beide Landeskirchen sind Mitglied der VEM und von den Auswirkungen der jüngsten Hochwasserkatastrophe erheblich betroffen. Zu den größten Spendern mit über 20.000,- Euro gehören die 15 afrikanischen VEM-Mitgliedskirchen aus Botsuana, der Demokratischen Republik Kongo, Kamerun, Namibia, Ruanda, Südafrika und Tansania. Bereits kurz nach der Katastrophe schickten zahlreiche afrikanische und asiatische Mitglieder der internationalen Kirchengemeinschaft ihre Solidaritätsbotschaften nach Deutschland. Angesichts der humanitären Unterstützung aus den Kirchen des globalen Südens für die Opfer der Hochwasserkatastrophe…
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Endlich! Anerkennung des Völkermordes in Namibia
„Und vergib uns unsere Schuld“ – mit dieser Bitte aus dem Vaterunser bat 2004 Heidemarie Wieczorek-Zeul, damalige Entwicklungshilfeministerin, am Waterberg, einem der Orte des deutschen Völkermordes in Namibia, um Vergebung in der Form eines Gebetes. Zwischen 1904 und 1908 wurden viele Angehörige der Herero, Damara und Nama von der Deutschen Schutzgruppe der Kolonialmacht ermordet. Damals kämpften Menschen für ihr eigenes Land gegen die Ausbeutung und Entrechtung durch die Kolonialmacht. „Nach Jahren der Versöhnungsarbeit und Aufarbeitung der Kolonialzeit in Politik, Kirche, Mission und Wissenschaft bin ich sehr froh, dass auf die Bitte um Vergebung nun konkrete Taten der deutschen Außenpolitik folgen und durch die Stellungnahme von Außenminister Maas der Völkermord anerkannt wird“, so EKD-Bischöfin…