• Elektrotechnik

    Sichere Gebäudeautomation durch offene Systeme

    Thomas Nebl, Mitglied der Geschäftsleitung der Gatec AG in Dietikon, spricht über den Einsatz von BACnet bei der Infotech AG in Grenchen, den Trend zu offenen Systemen und die Vision einer sicheren Gebäudeautomation mit BACnet Secure Connect. Herr Nebl, Sie betonen immer wieder, dass Gatec auf offene Systeme setzt. Was unterscheidet Sie damit von anderen Anbietern? Wir verfolgen konsequent die Philosophie der Offenheit. Während viele Anbieter proprietäre Systeme nutzen, setzen wir auf Standards, die über alle Ebenen der Automationspyramide, also von der Feldebene über das Management bis hin zu IoT-Anbindungen, offenbleiben. Das bedeutet zwar mehr Engineering-Aufwand, weil man Schnittstellen sauber gestalten und zusätzliche Codes einbinden muss. Doch dieser Aufwand lohnt…

  • Elektrotechnik

    Automatisation sécurisée des bâtiments grâce aux systèmes ouverts

    Thomas Nebl , membre du conseil d’administration de Gatec AG à Dietikon, parle de l’utilisation de BACnet chez Infotech AG à Grenchen, de la tendance vers les systèmes ouverts et de la vision d’une automatisation sécurisée des bâtiments avec BACnet Secure Connect. Monsieur Nebl , vous soulignez à plusieurs reprises que Gatec s’appuie sur des systèmes ouverts. Qu’est-ce qui vous distingue des autres fournisseurs ? Nous poursuivons constamment la philosophie de l’ouverture. Alors que de nombreux fournisseurs utilisent des systèmes propriétaires, nous nous appuyons sur des normes qui restent ouvertes à tous les niveaux de la pyramide de l’automatisation, du terrain à la gestion en passant par les connexions IoT.…

    Kommentare deaktiviert für Automatisation sécurisée des bâtiments grâce aux systèmes ouverts
  • Elektrotechnik

    Sécurité dans les bâtiments intelligents

    Quiconque entre dans le nouveau bâtiment de l’entreprise Infotech AG à Grenchen le remarque immédiatement : ici, rien n’est laissé au hasard. Dès les premiers pas dans le hall d’entrée, on a l’impression que ce bâtiment n’a pas été construit simplement pour abriter des personnes et des machines. On dirait qu’il a développé sa propre intelligence. Il réagit à son environnement, s’autorégule et veille à ce que les ressources soient préservées. "Nous voulions un bâtiment capable de faire plus que la technologie standard", explique François Seguin, PDG d’Infotech AG, ajoutant : "Un bâtiment qui non seulement soutienne nos employés, mais qui réduise aussi constamment notre empreinte carbone". Dans ce nouveau…

  • Elektrotechnik

    Sicherheit im smarten Gebäude

    Wer das neue Firmengebäude der Infotech AG in Grenchen betritt, merkt sofort: Hier ist nichts dem Zufall überlassen. Schon die ersten Schritte durch die Eingangshalle vermitteln den Eindruck, dass dieses Haus nicht einfach nur gebaut wurde, um Menschen und Maschinen unterzubringen. Es wirkt, als hätte es eine eigene Intelligenz entwickelt. Es reagiert auf seine Umgebung, reguliert sich selbst und sorgt dafür, dass Ressourcen geschont werden. «Wir wollten ein Gebäude, das mehr kann als Standardtechnik», sagt François Seguin, Geschäftsführer der Infotech AG und ergänzt: «Eines, das nicht nur unsere Mitarbeitenden unterstützt, sondern unseren CO2-Fussabdruck konsequent reduziert.» Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort greifen im Neubau ineinander wie Zahnräder in einer hochpräzisen Maschine. Die…

  • Elektrotechnik

    Das Stromnetz der Zukunft ist intelligent

    Für die Energiewende sind smarte Stromnetze, in denen Verbraucher und Erzeuger miteinander kommunizieren können, unabdingbar. Im Rahmen eines Innosuisse-Projektes forscht die Fachhochschule Wallis mit ihrem Industriepartner Wago daran, wie sich diese Anforderungen steuerungstechnisch am besten realisieren lassen. Photovoltaik- und Windkraftanlagen liefern sauberen Strom. Für die Umwelt und das Klima ist das sehr gut. Weniger Freude an diesem nachhaltigen Ansatz haben die Elektrizitätswerke. Weil der Strom nicht wie bisher nur in eine Richtung fliesst, nämlich vom Erzeuger zum Verbraucher, müssen diese nun einen deutlich grösseren Aufwand betreiben, um ihre Versorgungsnetze zu stabilisieren. Und dieser erhöht sich mit jeder zusätzlich installierten Photovoltaik-Anlage, die ans Netz geht. Ursachen für Netzbelastung Doch wie lassen…

  • Elektrotechnik

    Vielseitig und flexibel

    Maximale Rentabilität bei minimalem Bauraum! Mit diesen Attributen adressiert der Compact Controller 100 von Wago gleich eine Vielzahl von Anwendungen. Dass diese dabei weit über klassische Automationsaufgaben hinausgehen können, stellt die Digital Logic SA aus Sion eindrucksvoll unter Beweis. Flexibilität! Stösst Romain Crettenand im Lastenheft auf diese Anforderung, ist für ihn eigentlich schon klar, welche Hardware zum Zuge kommt. «Wir benötigen einen offenen Linux-Kern, in den wir unsere Programme implementieren», sagt der Entwicklungsingenieur und ergänzt: «Der Compact Controller 100 kommt uns da sehr entgegen. Sein Echtzeit-Linux-Betriebssystem ermöglicht uns passgenaue und kostengünstige Lösungen.» Entscheidend für ihn ist vor allem die Möglichkeit, Codesys 3.5 mit Programmen zu kombinieren, die in Node-RED, Python…

  • Elektrotechnik

    Genfersee als Kühl- und Heizquelle

    Wie Gebäude und Häuser nachhaltig geheizt und gekühlt werden können, zeigt die in Tolechenaz ansässige Firma Medtronic. Für diese entwickelte das Energie- und E-Mobilitätsunternehmen Energie 360° eine Fernwärmeanlage, in deren Konzeption dem nahegelegenen Genfersee eine besondere Rolle zukommt. Diesem wird in 45 Metern Tiefe Wasser entnommen und dieses je nach Jahreszeit entweder zum Heizen oder Kühlen des KMU sowie einer nahen Wohnanlage verwendet. Die hierfür benötige Infrastruktur ist komplex. Neben der Pumpstation am Genfersee umfasst diese mehrere Umspannwerke und Wärmepumpen. Für deren nachhaltigen Betrieb entscheidend ist dabei eine leistungsstarke Automatisierungsumgebung, die nicht nur die Verbraucher im idealen Betriebspunkt steuert, sondern die Zähler für die Abrechnung integriert. Mit der Installation und…

  • Elektrotechnik

    „Unser Smartprinter ist Himalaya-erprobt“

    Die Hilfe zur Selbsthilfe dauerte über 40 Jahre, doch nun hat die Luklass-Stiftung aus Bruson im Kanton Wallis ihr Ziel erreicht: Die Lebensverhältnisse der Bevölkerung im Distrikt Solukhumbu in Ost-Nepal deutlich zu verbessern! Bevor sich die Organisation auflöst, reisten deren freiwillige Helfer, unter denen sich auch Didier Rominger von der WAGO Contact SA befand, zu einem letzten Arbeitseinsatz in den Himalaya. Nach Ihrem ersten Arbeitseinsatz im Herbst 2019 waren Sie Ende November 2024 abermals für einige Tage in Chaurikharka. Was war der Grund hierfür?  Im Herbst 2019 verlegten wir mit Auszubildenden der Groupe E in fünf Gebäuden die elektrische Installation sowie die Netzwerk-Infrastruktur. Darüber hinaus wollten wir eine Photovoltaik-Anlage mit…

  • Elektrotechnik

    PFC200-Controller steuert gigantischen Weihnachtsbaum

    Zum 70-jährigen Bestehen des Sendemasten Bantiger hat sich die Swisscom als dessen Betreiberin etwas Besonders einfallen lassen: Während der Advents- und Weihnachtszeit fungiert dieser als überdimensionaler Weihnachtsbaum und soll so allen Betrachtern eine Freude bereiten. Die Geschichte des ersten Sendemastes der Schweiz ist schnell erzählt. Dieser entstand anlässlich der Fussball-Weltmeisterschaft 1954, um ein technisches Problem zu lösen: Direkte Fernsehsignale konnten wegen des 947 Meter hohen Bantigers nicht aus dem Berner Wankdorfstadion übertragen werden. Die damalige PTT, die Vorgängerin der Swisscom, errichtete deshalb einen Sendeturm, um das Signal per Richtfunk nach Deutschland und Italien weiterzuleiten. An diese zurückliegende technische Meisterleistung erinnert die Swisscom nun in dieser Advents- und Weihnachtszeit. Anfang Oktober…

  • Elektrotechnik

    Zuverlässigkeit und Qualität überzeugen

    Vermutlich die wenigsten machen sich wirklich Gedanken darüber, was es braucht, um einen Landeplatz für Helikopter sicher zu gestalten. So sind zum Beispiel die Begrenzungen spezifisch erhöhter Landestellen, die oftmals auf den Dächern von Spitälern zu finden sind, mit einem Überrollbügel auszustatten. Dieser soll im Falle eines Bremsendefektes einen mit geringer Geschwindigkeit rollenden Helikopter daran hindern, abzustürzen. Wie dieser Überrollbügel markiert sein muss und welchen Kräften er standzuhalten hat, erklärt das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL in der Richtlinie AD I-012 D. Diese beschreibt die luftfahrtspezifische Ausgestaltung von Spitallandeplätzen detailliert und gibt so Planern und Behörden seit 1. Januar 2017 Sicherheit. Diese traten in jüngerer Vergangenheit nämlich immer häufiger mit fachspezifischen…