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Maik Wassmer verlässt badenova

Der unter anderem für Personal und Finanzen zuständige Vorstand Maik Wassmer scheidet zum 30. Juni dieses Jahres aus dem dreiköpfigen Vorstand des Energie- und Umweltdienstleisters badenova aus. Er verlässt das Unternehmen einvernehmlich in Absprache mit dem Präsidium des Aufsichtsrates, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Das Ausscheiden zwei Jahre vor dem offiziellen Ablauf seines Vertrages erfolgt in bestem Einvernehmen und ist vom Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom Mittwoch, 27. Mai gebilligt worden. „Ich durfte badenova auf einer wichtigen Wegstrecke 13 Jahre begleiten und mitgestalten, das war eine aufregende und lehrreiche Zeit und dafür bin ich sehr dankbar“, so Maik Wassmer.

Gründe für das vorzeitige Ausscheiden sind unterschiedliche Auffassungen innerhalb des Vorstandes von der Weiterentwicklung und Aufstellung der badenova. Deshalb sieht Maik Wassmer seine berufliche Zukunft außerhalb des Unternehmens.

Bei badenova hat Maik Wassmer seit seinem Einstieg als Finanzvorstand im Jahr 2007 an wesentlichen Weichenstellungen mitgewirkt und viele Zukunftsthemen vorangebracht. Als verantwortlicher Vorstand und zeitweise als Mit-Geschäftsführer hat er maßgeblich daran mitgewirkt, die Abrechnungsgesellschaft E-maks als Tochter von badenova ins Leben zu rufen und zu einem bundesweit beachteten Erfolgsmodell zu machen. Er steuerte das Projekt zur Gründung der großen Netzgesellschaft bnNETZE und stand mit Leidenschaft hinter den Investitionen und dem erfolgreichen Wachstum der IT-Tochter badenIT. badenova verdankt Maik Wassmers Initiative auch den Einstieg ins elsässische Stadtwerk Caléo und die Umsetzung zahlreicher Windkraftprojekte, nicht nur im Marktgebiet, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.

Der Aufsichtsratsvorsitzende und Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn würdigte Wassmers 13-jährige Vorstandstätigkeit: „Mit Maik Wassmer verlässt ein kreativer und innovativer Kopf unser Unternehmen.

Er hat als Finanzvorstand badenova auch in schwierigen Zeiten auf Kurs gehalten, und so den Kommunen als Anteilseigner stets ein verlässliches Ergebnis garantiert. Ich wünsche ihm persönlich und auch im Namen des gesamten Aufsichtsrates viel Glück und Erfolg bei seinen künftigen beruflichen Stationen.“

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