Medien

Remarque-Gespräch − Klaus Brinkbäumer „Im Wahn – Die amerikanische Katastrophe“

Wenige Tage vor der US-Wahl berichtet der mehrfach preisgekrönte Journalist und Autor Klaus Brinkbäumer am 26. Oktober um 19 Uhr von der Situation in den Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump. Er war Korrespondent und Chefredakteur des SPIEGEL und berichtet für DIE ZEIT und den Tagesspiegel aus New York. Das Gespräch mit Klaus Brinkbäumer führt Dr. Sven Jürgensen, Pressesprecher der Stadt Osnabrück.

Es ist der Start einer Kooperation zwischen der neu strukturierten Marketing Osnabrück GmbH (mO), zu der auch die OsnabrückHalle gehört, und dem Referat für Medien und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt. „Gemeinsam wollen wir Experten/innen einladen – kurzfristig, zu aktuellen, brisanten und friedensrelevanten Themen“, sagt Dr. Sven Jürgensen über seine alte Idee zu diesem neuen Gesprächsformat. Mit Susanne Schoon von der mO hat er eine Kooperationspartnerin gefunden, die die Umsetzung kreativ unterstützt hat: „Wir wollen eine Menge Fragen stellen und Standpunkte hinterfragen, um auf spannende Weise vom Fach- und Insiderwissen zu erfahren. Die Remarque-Gespräche richten sich an alle, die sich für das aktuelle Weltgeschehen interessieren.“

Der erste Gast ist Klaus Brinkbäumer. Er begann 2019 gemeinsam mit dem Fernsehjournalisten Stephan Lamby zum Auftakt der Kampagne zur Wiederwahl Donald Trumps mit seinen Recherchen zum Buch „Im Wahn“. Entstanden ist eine Reportage über „ein zerfallendes Land, das seinen Kompass und seine Wahrheiten verloren hat“. Das Buch ist seit heute im C. H. Beck Verlag München lieferbar. Beide Autoren sind am Donnerstag, dem 1. Oktober zu Gast auf dem roten Sofa der NDR-Sendung DAS!. Ihre Dokumentation läuft Ende Oktober in der ARD.

Und das ist das Thema: Die amerikanische Demokratie galt einst als unzerstörbar. Mittlerweile befinden sich die Vereinigten Staaten in einer bedrohlichen Auseinandersetzung, die mit den Waffen der Mediengesellschaft ausgetragen wird – und erleben in der Weltkrise 2020 eine multiple Katastrophe. „Nach vier Jahren der Präsidentschaft von Donald Trump sind die USA eine wütende, nur noch im Hass vereinte Nation. Die unterschiedlichen politischen Lager haben ihre diplomatischen Beziehungen abgebrochen und stehen sich auf medialen Schlachtfeldern gegenüber. Die Vereinigten Staaten schaffen es nicht mehr, mit sich selbst Frieden zu schließen,“ so die beiden Journalisten Klaus Brinkbäumer und Stephan Lamby. Beide leben und arbeiten seit vielen Jahren in den USA.

Der Abend findet im Rahmen des Osnabrücker Friedenstages 2020 in der OsnabrückHalle statt. Karten zum Preis von 19,85 € (inkl. VVK-Gebühren) sind ab sofort erhältlich in der Tourist Information Osnabrück und online unter www.eventim.de. Die Bestuhlung in der OsnabrückHalle berücksichtigt die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln, unter denen auch eine Signierstunde im Anschluss an das Gespräch geplant ist.

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