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Alfa Romeo verlängert Partnerschaft mit Sauber Motorsport für die Saison 2021 der Formel-1-Weltmeisterschaft

2018 begonnene Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und dem Schweizer Traditionsrennstall für ein weiteres Jahr bestätigt. Beim Großen Preis der Emiglia Romana am kommenden Wochenende in Imola/Italien tragen die Grand-Prix-Rennwagen des Teams eine spezielle Lackierung, die vom Centro Stile Alfa Romeo entworfen wurde.

Alfa Romeo und Sauber Motorsport treten auch in der Saison 2021 der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft gemeinsam an. Die Partnerschaft zwischen zwei der bekanntesten Marken im Motorsport geht auf das Jahr 2018 zurück. Damals stieß Alfa Romeo als Titelsponsor zu dem Schweizer Traditionsrennstall. In den seitdem gemeinsam bestrittenen drei Jahren hat das Team wichtige Ergebnisse errungen. 2018 und 2019 belegte das Team in der Jahreswertung jeweils den achten Rang. In der gerade laufenden Formel-1-Saison wird erneut um diese Platzierung gekämpft. Getreu seinem ausgeprägten Wettbewerbsgeist hat Alfa Romeo die Herausforderung erneut angenommen.

Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing ORLEN und CEO Sauber Motorsport AG:
„Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit Alfa Romeo ist eine starke Absichtserklärung beider Parteien. Mit Sauber hat Alfa Romeo einen engagierten, leistungsorientierten Partner gefunden, dem die Marke anvertraut werden kann. Wir fühlen uns geehrt, das Erbe und den bisherigen Erfolg von Alfa Romeo in unserem Namen weiterzuführen. Beide Partner waren stets an einer langfristigen Kooperation interessiert. Wir haben in den zurückliegenden drei Saisons ein solides Fundament gelegt. Nun wollen wir im Jahr 2021 und darüber hinaus die Früchte dieser Arbeit ernten.“

Mike Manley, CEO Fiat Chrysler Automobiles (FCA)
„Rennsport und Leistungswille sind der Kern der DNA von Alfa Romeo. Die Marke wurde praktisch auf einer Rennstrecke geboren, und noch heute sind wir auf dem technologisch fortschrittlichsten Level des Motorsports präsent. Die Partnerschaft mit Sauber ermöglicht es unseren Kunden außerdem, vom exklusivem Rennsport-Knowhow des Teams zu profitieren. Dies gilt zum Beispiel für die neuen Modelle Alfa Romeo Giulia GTA und GTAm, an deren technologischer Entwicklung Sauber Engineering beteiligt war, insbesondere was die fortschrittliche Aerodynamik betrifft.“

Spezielle Lackierung aus besonderem Anlass
Zur Feier der Verlängerung der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und Sauber Motorsport werden die beiden Formel-1-Rennwagen Alfa Romeo ORLEN C39 beim Großen Preis der Emiglia Romana am kommenden Wochenende eine spezielle Lackierung zeigen. Das Rennen findet in Imola statt, ein bedeutender Schauplatz für Alfa Romeo und die italienische Motorsporttradition gleichermaßen. Das vom Centro Stile Alfa Romeo entworfene Design ehrt die Fans mit einer italienischen Flagge auf dem oberen Teil der Motorabdeckung und auf den Endplatten des Heckflügels. Diese Grafik passt perfekt zur regulären Speed-Pixel-Lackierung der beiden Boliden in der Saison 2020.

Darüber hinaus ist das exklusive Logo zum 110-jährigen Jubiläum von Alfa Romeo an prominenter Stelle zu sehen, ebenfalls auf der Motorabdeckung. Daneben ist der Schriftzug „Welcome back, Imola“ platziert, der auf die Rückkehr der ikonischen Rennstrecke in den Formel-1-Kalender sowie deren Bedeutung für den italienischen Rennsport hinweist. Von Tourenwagen über Sportprototypen bis zur Formel 1 war Imola auch Schauplatz wichtiger Erfolge von Alfa Romeo.

Alfa Romeo und die Sauber Group – eine technische und kommerzielle Partnerschaft
Die Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und der Sauber Group geht über den Rennsport hinaus. Teil der Kooperation ist auch, das Rennsport-Knowhow von Sauber Engineering auf die Technologie von Serienfahrzeugen der Marke Alfa Romeo zu übertragen. Im Fokus steht dabei die Kompetenz von Sauber auf den Gebieten Engineering und Aerodynamik sowie bei der Herstellung von Verbundwerkstoffen.

So hat Alfa Romeo seinen Partner Sauber Engineering bereits mit der Produktion der Kohlefaser-Komponenten für die Sondermodelle Giulia GTA und Giulia GTAm beauftragt, die Einfluss auf die Aerodynamik haben. Dazu zählen beispielsweise der neu gestaltete vordere Stoßfänger, der einstellbare Frontsplitter, die Seitenschweller, der Diffusor unterhalb der Heckschürze, der kleine Heckspoiler der Alfa Romeo Giulia GTA und der große Heckflügel der Alfa Romeo Giulia GTAm. Die Aerodynamik der Alfa Romeo Giulia GTAm kann mittels der manuell verstellbaren Front- und Heckflügel an unterschiedliche Charakteristika von Rennstrecken angepasst werden, ganz nach den Anforderungen des Fahrers.

Die Aerodynamikversuche im Windkanal beschränkten sich nicht nur auf die Karosserie, sondern schlossen auch den Fahrzeugunterboden mit ein, der wie beim serienmäßigen Topmodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio vollständig verkleidet ist. Alfa Romeo Giulia GTA und Alfa Romeo Giulia GTAm profitieren zusätzlich von einer neu entwickelten Luftabsaugung, die den Abtrieb des Fahrzeugs erhöht und so eine ausgezeichnete Straßenlage speziell bei hoher Geschwindigkeit gewährleistet. Die Aerodynamik-Komponenten der Alfa Romeo Giulia GTAm bauen in Maximalstellung einen etwa doppelt so hohen Abtrieb auf, wie ihn die Alfa Romeo Giulia GTA erreicht. Im Vergleich zur Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio, die zuvor den Maßstab im Segment setzte, verdreifacht sich der Wert für den Abtrieb sogar.

Alfa Romeo blickt auf 110 Jahre Rennsporthistorie zurück
Ein Jahr nach der Gründung der „Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“ am 24. Juni 1910 gab die Marke mit dem Gewinn eines Gleichmäßigkeitsrennens in Modena ihr offizielles Debüt in der Welt des Rennsports. Seitdem hat Alfa Romeo zahlreiche Siege und weitere Spitzenplatzierungen in vielen internationalen Meisterschaften gesammelt. Die Verbindung zwischen Alfa Romeo und der Formel 1 ist integraler Bestandteil der Historie des Motorsports. Der Biscione – wie Alfa Romeo in Italien in Anspielung auf die Schlange im Firmenwappen genannt wird – gewann 1950 das erste jemals ausgerichtete Formel-1-Rennen und im selben Jahr auch den Titel. Nino Farina wurde am Lenkrad des Grand-Prix-Rennwagens Alfa Romeo Tipo 158 „Alfetta“ Weltmeister. 1951 wiederholte Alfa Romeo Werksfahrer Juan Manuel Fangio diesen Erfolg mit dem weiterentwickelten Tipo 159 „Alfetta“.

Die Bestätigung des Engagements von Alfa Romeo in der Formel 1 für die Saison 2021 ist auch der ideale Weg, die Feierlichkeiten zum 110. Geburtstag der Marke fortzusetzen.

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