Bauen & Wohnen

Axel-Springer-Neubau – Büro-Architektur im digitalen Zeitalter

Kulturelle Transformation durch moderne Arbeitsräume: Das Medien- und Technologieunternehmen Axel Springer erprobt neue Formen der Zusammenarbeit – versinnbildlicht in der Architektur des Neubaus in Berlin nach dem Entwurf des renommierten niederländischen Architekten Rem Koolhaas. Der Bürokomplex im Zentrum Berlins bietet auf einer Fläche von 52.000 Quadratmetern Platz für mehr als 3.000 Beschäftigte. Für die Gebäudeausstattung bedeutet das: sie muss höchster Beanspruchung standhalten. Bei den Sanitäranlagen entschied sich der Bauherr unter anderem für Installationssysteme und Keramiken des Herstellers Geberit. Langlebigkeit, Wartungsfreundlichkeit und passendes Design sprachen für die Produktauswahl. Außerdem punkten sie mit langfristiger Ersatzteilverfügbarkeit und vorbildlichem Kundenservice – wichtige Kriterien im laufenden Bürobetrieb.

Mit ihren gläsernen Facettenaugen unterbricht die große Fensterfront des 45 Meter hohen Atriums den kubischen Baukörper des neuen Bürogebäudes im Axel-Springer-Kiez in Berlin. Während sich hinter den glatten Fassaden aus teils goldeloxierten Aluminiumelementen und grau getöntem Glas klassische Büro- und Besprechungsräume verbergen, bildet das durch Terrassen strukturierte Atrium, das sich diagonal durch den Baukörper zieht, einen neuartigen Raum für Begegnung. „Der einzige Grund, warum es in der digitalen Welt noch ein Büro braucht, ist das Organisieren von menschlicher Interaktion, Begegnung und zum Entwickeln und Austauschen von Kreativität“, sagt Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, im Video „Aufbruch“, das zum Richtfest des Gebäudes veröffentlicht wurde.[1] Der Entwurf des Neubaus stammt von Rem Koolhaas, Gründer des Office for Metropolitan Architecture (OMA) in Amsterdam. Der Niederländer gilt als einer der international einflussreichsten europäischen Architekten.

Tägliche Beanspruchung durch tausende Beschäftigte und Besucher
Mehr als 3.000 Arbeitsmöglichkeiten bietet der Neubau. Darüber hinaus gibt es Pläne, Teile des Gebäudes wie die Dachterrasse über spezielle Aufzüge auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Entsprechend stark frequentiert sind die Räume – und Sanitäranlagen. Bei ihrer technischen Ausstattung waren dem Bauherrn vor allem folgende Kriterien wichtig: Widerstandsfähigkeit auch bei hoher Dauerbelastung, Ersatzteilsicherheit, Wartungsfreundlichkeit und ein guter Support vom Hersteller. Bei der Wahl der Sanitärinstallationen und -keramiken fiel die Entscheidung daher auf den Hersteller Geberit.

Spülrandlose WCs in klassischer Optik
Die Installateure der HVT Haus- und Versorgungstechnik GmbH in Potsdam statteten die zahlreichen Sanitäranlagen des Gebäudes mit WCs der Serie Geberit Renova aus. Ihr klassisches, sanft gerundetes Design fügt sich hervorragend in das klare und zurückhaltende Gesamtbild ein. Ihre spülrandlose Form (Rimfree-Technologie) ist nicht nur optisch ansprechend, sie macht die Keramik zudem ausgesprochen reinigungsfreundlich und hygienisch. Die Betätigungsplatten Geberit Sigma30 mit ihren rechteckigen Auslösetasten tragen in der Farbe mattchrom-lackiert mit Designstreifen in hochglanz-verchromt zum dezent-schicken Ambiente der Räumlichkeiten bei.

Für die barrierefreien Sanitärräume wählten die Verantwortlichen Sanitärkeramiken der Serie Geberit Renova Comfort – spülrandlose WCs mit besonders großer Ausladung und Komforthöhe sowie bequem unterfahrbare Waschtische. Bei der Spülauslösung punktet die Betätigungsplatte Sigma10 mit runder Taste und Spül-Stopp-Funktion. Auch hier fiel die Entscheidung auf die Ausführung in mattchrom-lackiert mit hochglanz-verchromten Designstreifen.

Vorwand-Installationen für schnellen und sicheren Aufbau
Hinter der Wand überzeugt das selbsttragende Vorwand-Installationssystem Geberit Duofix, das für WCs, Urinale und Waschtische zum Einsatz kam. Andreas Frischmuth, Projektleiter für das Axel-Springer-Gebäude bei HVT, schätzt die Installationstechnik: „Geberit Duofix ist universell einsetzbar und macht die Montage einfach, schnell und sicher. Beim WC ist im Wartungsfall ein rascher Zugang zum Unterputz-Spülkasten wichtig. Da punktet dieses Vorwandsystem durch Qualität und Zuverlässigkeit. Man kommt leicht an den Wasseranschluss heran. Durch die straffen Bauzeitvorgaben für die Installationsarbeiten haben wir außerdem auf ein bewährtes System gesetzt, mit dem wir vertraut sind.“

Gute Lösungen für optimalen Schall- und Brandschutz
In einem Bürokomplex dieser Größenordnung spielen Schall- und Brandschutz eine besondere Rolle. Auch zu deren Umsetzung tragen Geberit Produkte bei. Mit den Abwasserrohren Geberit Silent-db20 entschied sich der Bauherr für ein hochschallgedämmtes System in den Sanitäranlagen. Damit im Brandfall Rohrdurchführungen durch Wände und Decken nicht zur Verbreitung eines Feuers beitragen können, installierten die HVT-Experten jeweils das Geberit Rohrschott90 Plus DIN. Im Notfall verhindert es für 90 Minuten einen Feuerdurchtritt.

Hervorragende Baustellenbetreuung
„Wir haben langjährige Erfahrungen mit den Produkten von Geberit und empfehlen sie gerne“, fasst Andreas Frischmuth zusammen. „Sie überzeugen durch ihre hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Außerdem wissen wir, dass wir uns auf die Baustellenbetreuung von Geberit verlassen können. Gerade, wenn es – wie so oft – einen engen Zeitplan gibt, ist das ein besonders wichtiger Faktor und der Komplettservice aus einer Hand eine große Hilfe.“

[1] Zitat aus Video „Aufbruch“ vom 4. September 2018, http://www.axelspringer-neubau.de, abgerufen am 20.08.2020.

Über die Geberit Inrenational AG

Die weltweit tätige Geberit Gruppe ist europäischer Marktführer für Sanitärprodukte. Geberit verfügt in den meisten Ländern Europas über eine starke lokale Präsenz und kann dadurch sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen 29 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Der Konzernhauptsitz befindet sich in Rapperswil-Jona in der Schweiz. Mit rund 12 000 Mitarbeitenden in rund 50 Ländern erzielte Geberit 2019 einen Umsatz von CHF 3,1 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert und seit 2012 Bestandteil des SMI (Swiss Market Index).

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