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Etikettendruck 2.0 mit Transconnect von SQL Projekt: „Mit Transconnect sparen wir wertvolle Zeit“

Bei der Ireks GmbH – einem Backzutatenhersteller mit Standorten in 23 Ländern weltweit – verbindet die Integrationsplattform Transconnect der Dresdner SQL Projekt AG verschiedene Systeme internationaler Standorte mit der Unternehmenszentrale in Kulmbach, darunter Webservices, Dateisysteme, http/REST-Services und Datenbanken.

Ein Anwendungsszenario dabei ist der Etikettendruck, für den mit Transconnect ein zentraler Zugangspunkt zur gesamten Drucker-Infrastruktur über http/REST bereitgestellt und damit eine effiziente Abstraktionsschicht geschaffen wurde. Alle den Etikettendruck nutzende Systeme rufen lediglich den Transconnect-Endpunkt mit dem gewünschten Layout, dem friendly name des Druckers sowie den Prozessinformationen auf. Transconnect ermöglicht die zentrale Verwaltung und Wartung der gesamten Drucker-Physik wie Treiber, Netzwerkadressen usw. sowie die zentrale Ablage aller Layout-Dateien. Damit reduziert Transconnect den Aufwand bei der Wartung und Pflege der Drucker-Infrastruktur sowie beim Einbinden neuer Systeme drastisch, löst fachabteilungsübergreifende Abhängigkeiten bei der Layout-Erstellung und -Pflege auf und begünstigt die Erfüllung der Vorgaben des Corporate Designs.

Zentrale Architektur für den Labeldruck

Durch die Trennung von einzelnen Parametern (Physik und Businesslogik) innerhalb der Etiketten-Erstellung wurde durch ein globales Mapping ein zentraler Ort für die Wartung geschaffen. Indem also Transconnect durch eingehende dynamische Daten (etwa der Herstellzeitpunkt einer Charge) am vorher etablierten Endpunkt getriggert wird, kommt es mittels eines Look-Ups in den statischen Daten (Artikelstamm und Drucker-Mapping) zur entsprechenden Weiterleitung der notwendigen Datenpakete an die ausführende Software für den Druck. Kurz: Durch die Implementierung von Transconnect wurde eine zentrale Architektur für den Labeldruck geschaffen, welche eine Trennung von Layout, statischen und auch dynamischen Inhalten ermöglicht.

Mit Transconnect setzt Ireks auf bewährte Integrations-IT

Die Vorteile der Lösung sind zum einen der große Mehrwert für die Ireks-Fachabteilungen, da diese selbständig Änderungen eines Layouts in nur 5 min vornehmen können – ohne Etikettenprogrammierer, ohne Deployment-Prozess, ohne Freigabeprozess und die Fachabteilung bleibt in der Verantwortung. Zu den weiteren Vorteilen zählen das Einbinden neuer Systeme oder Tausch von Druckern in weniger als einem halben Manntag sowie die Gewährleistung eines komplett generischen Interface für eine beliebige Anzahl an Layouts, Druckern und Daten. Zum anderen wurden von Ireks weitere Potenziale unter der Nutzung von Transconnect identifiziert, die zukünftig weiterverfolgt werden.

Mit Transconnect greift Ireks auf bewährte Integrations-IT zurück, statt in eine aufwändige und Ressourcen bindende Eigenentwicklung zu investieren. Zudem behält Ireks die Kontrolle über ihre Prozesse und Daten – auch in einer komplexen Umgebung mit einer Vielzahl an Schnittstellen – und erhält die Möglichkeit, weitere Systeme einfach anzubinden, um eine fortlaufende Automatisierung von Abläufen zu generieren. Dazu Ireks-IT-Leiter Dr. Burkhard Michalski: „Wir erschließen in großen IT-Projekten zwischen 20 bis 30 neue Schnittstellen. Seit der Einführung von Transconnect sparen wir dabei nicht nur wertvolle Zeit, sondern behalten dauerhaft den Überblick über unsere Schnittstellenlandschaft und sind bei Änderungen schnell handlungsfähig.”

Über die SQL Projekt AG

Die SQL Projekt AG unterstützt ihre Kunden bei der Beschleunigung und Absicherung einer auf Daten basierenden Wertschöpfung. Bereits sehr früh erkannte das Team der SQL Projekt AG, dass im digitalen Zeitalter die Effizienz der Werkzeuge, mit denen Daten gesammelt, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden, von zentraler Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens ist.

So unterstützt SQL Projekt mit dem seit über 20 Jahren erfolgreich am Markt eingesetzten Produkt Transconnect Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen (u.a. die Fertigungs- sowie die Nahrungs- und Genussmittelindustrie) sowie Einrichtungen des öffentlichen Dienstes bei der Automatisierung von Datenbereitstellung und Produktionsprozessen. Bei der Software handelt es sich um eine Integrationsplattform, die Leitsysteme für Betrieb, Prozesse und Maschinen (MES, SCADA, SPS oder Intralogistik-Systeme) mit Softwaresystemen für Verwaltungs- und Organisationprozesse (ERP, CRM oder PLM) verbindet. Transconnect ist edge-fähig, das heißt so kompakt, dass der Betrieb auf Kleinstrechnern direkt in der Fertigung – etwa angebunden über 5G – möglich ist.

Die Produktvision ist ein verteiltes Netz an Transconnect-Knoten, mit dem ganze Prozessketten End-to-End automatisiert und benötigte Kennzahlen für die Prozessoptimierung bereitgestellt werden können. Typische Anwendungsfelder von Transconnect sind etwa Industrial Internet of Things (IIoT), Geschäftsprozessautomatisierung – & mobilisierung, SAP-Integration, Cloudifizierung und Master Data Management.

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