Finanzen / Bilanzen

Wachstums-Maschine vom feinsten

Die gewaltige Zunahme bei den aktualisierten Mineralressourcen- und Reservenschätzungen deuten es an! GCM Minings ‚Segovia‘-Mine wird vermutlich noch viel länger in Betrieb bleiben als ursprünglich geplant!

Erst vor wenigen Tagen verkündete der kanadische TOP-Gold-Produzent GCM Mining (WKN: A3C8QY), dass man seine letztjährige produktionsbedingt abgebauten Mineralressourcen aus der ‚Segovia‘-Mine in Kolumbien nicht nur ersetzt hat, sondern obendrein noch neue hinzufügen konnte. Damit hat das Unternehmen neben permanent guten Produktionszahlen bei übrigens niedrigen Produktionskosten von nur knapp über 1.000,- USD je Unze  erneut den sprichwörtlichen „Vogel abgeschossen“ und der anhaltenden Wachstumsstory weiteren Schwung verliehen! Schon das sechste Jahr in Folge wurden jetzt die auf dem ‚Segovia‘-Betrieb abgebaut Mineralressourcen wieder „aufgefüllt“ und bereits mehrfach vergrößert!

Genauer gesagt konnten in der neuen Mineralressourcenschätzung die per 31. Dezember 2021 gültig ist, die gesamten ‚gemessenen und angezeigten‘-Ressourcen auf unglaubliche 4,6 Millionen Tonnen Erz mit einem Durchschnittsgehalt von 11 Gramm pro Tonne Gold (g/t Au) ausgeweitet werden! Aus dieser Menge lassen sich rund 1,62 Millionen Unzen Gold gewinnen, was gegenüber der vorherigen Schätzung einem prozentualen Zuwachs von 14 % entspricht!

PLUS 41 weitere Prozent sind geboten!

Noch drastischer erhöhte GCM Mining sogar seine ‚abgeleiteten‘-Ressourcen, die mit einem Wert von 4,6 Millionen Tonnen Erz mit durchschnittlich 11,6 g/t Gold um 41 % über denen im Vorjahr von 1,7 Millionen Unzen Gold lagen!

Als Berechnungsbasis für die Mineralressourcen wurde ein ‚In-Situ-Cutoff‘-Gehalt von 2,9 g/t Au über eine Abbaubreite von 1,0 m verwendet, unter Annahme eines Goldpreises von 1.800,- USD pro Unze. Die Kosten für den Untertagebau wurden mit 99,- USD pro Tonne Erz für den Abbau, 26,- USD pro Tonne Erz für die Verarbeitung, sowie 22,- USD für Gemeinkosten und 6,10 USD je Tonne Erz für Lizenzgebühren beziffert, bei einer Goldausbeute von 90,5 %!

Die Erzreserven hingegen werden mit einem ‚Gold-Cutoff‘-Gehalt von 3,20 und 3,51 g/t angegeben, je nach Abbaugebiet und Abbauverfahren. Diese Berechnungen gehen von einem Goldpreis von 1.650,- USD pro Unze aus, sowie einer metallurgischen Gewinnung von 90,5 %. Die Kosten für Schmelz- und Raffination werden mit 6,- USD pro Unze, einer Lizenzgebühr von 3,5 %, Gemeinkosten von 21,72 USD je Tonne, Verarbeitungskosten von 26,06 USD pro Tonne und Abbaukosten von 99,70 USD bis 114,05 USD pro Tonne berechnet.

Diese Zahlen ermöglichen auch weiterhin sehr niedrige Gesamtförderkosten von etwa 1.030,- USD je Feinunze Gold!

Herausragend! ‚El Silencio‘ und ‚Sandra K‘!

Das größte gemeldete Ressourcenwachstum geht auf die Konten von ‚El Silencio‘ und ‚Sandra K‘. Diese beiden Treiber ermöglichen schlussendlich das hinzugewinnen der neuen ‚El Silencio‘-Ressourcen von 1,46 Mio. Tonnen Erz mit 10,5 g/t Gold bzw. der neuen ‚Sandra K‘-Ressourcen von 399.000 Tonnen Erz mit 8 g/t Gold.

Und genau das ist der Stoff, aus dem ein längeres Minenleben gemacht wird, das bisher übrigens mit noch sieben weiteren Jahren angegeben wird. Wir hingegen sind sehr optimistisch, dass nach sieben Jahren noch nicht Schluss sein wird!

https://www.youtube.com/watch?v=LeBAAqfJbo4

Fazit:

Eine Steigerung der abbaufähigen Goldreserven von 633.000 Unzen Gold in rund 2,2 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von etwa 9,0 g/t auf etwa 745.000 (+18 %) Unzen Gold in 2,29 Millionen Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Erzgehalt von rund 10,1 g/t (+13 %) ist definitiv eine Ansage und bekräftigt erneut das Vertrauen in die hochgradige Beschaffenheit der ‚Segovia‘-Goldlagerstätten! Wenn man dazu noch bedenkt, dass diese schon seit mehr als 100 Jahren kontinuierlich abgebaut werden und noch immer über solches Potenzial verfügen, bekommt das Ganze noch einmal ein ganz anderes Gewicht!

Der Fokus der derzeitigen Erkundung richtet sich nun laut Unternehmen auch auf das ‚Brownfield‘-Explorationsprogramm, das sich hauptsächlich auf die neuen Ressourcen der 24 Adern konzentriert, die noch nicht in Produktion sind. Dass hier aber definitiv noch riesiges Potenzial schlummert, belegen die ‚abgeleiteten‘-Ressourcen, die allein schon für das Projekt ‚Vera‘ veröffentlicht wurde!

Somit bleibt es nicht nur spannend bei GCM Mining (WKN: A3C8QY), sondern auch hoch profitabel. Freuen darüber können sich auch die Aktionäre, die somit noch lange Freude an ihrer Quartalsdividende haben werden, die ja vielleicht sogar früher oder später weiter angehoben wird!

 

Bildquellen: GCM Mining

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