Bildung & Karriere

Mit der Hilfe des Gründerhauses: Existenzgründung mitten in der Corona-Zeit

Arbeitsbekleidung und Werkzeug aller Art finden Handwerker, Heimwerker, aber auch Landwirte bei „Workwear & Tools“ in Melle. Mitten in der Hoch-Zeit der Corona-Pandemie wagte Nicky Köppl mit seinem Fachgeschäft den Schritt in die Selbständigkeit. Wertvolle Unterstützung erhielt er dabei vom Gründerhaus in Osnabrück.

Viele Jahre lang war Nicky Köppl bei Firma Häder angestellt. Mit der Schließung des Unternehmens im Jahre 2020 wechselte er zu einem anderen Arbeitgeber. Doch schnell kam auch der Gedanke an ein eigenes Geschäft auf. Schließlich verfügen er wie auch seine Frau Nina über langjährige Erfahrungen im Verkauf von Werkzeug und Arbeitsmaterialien. Aber reicht das aus für den Schritt in die Selbstständigkeit?

„Gerade mit zwei kleinen Kindern will ein solcher Schritt gut überlegt sein“, betont Nina Köppl. Kompetenten Rat suchte das Ehepaar daher beim Gründerhaus in Osnabrück. Das Gründerhaus ist als Angebot des Landkreises Osnabrück und seiner Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIGOS seit mehr als 20 Jahren die zentrale Anlaufstelle für Existenzgründer und Startups.

Sein Leiter Martin Niemann weiß, was notwendig ist, um mit einer Geschäftsidee Erfolg zu haben. Und er scheut sich nicht, Schwachpunkte einer Planung klar und deutlich aufzuzeigen. „Für uns waren das ganz, ganz wichtige Gespräche, die uns Sicherheit gegeben haben“, sagt Nina Köppl rückblickend. Martin Niemann half ihnen bei der Erstellung eines Businessplanes für den Einkaufsverband und bei der Beantragung eines Gründerzuschusses vom Arbeitsamt.

Was erwartet das Finanzamt? Wie sieht es aus mit Kranken- und sonstigen Versicherungen? Welche Stolpersteine könnten auf dem weiteren Weg liegen? Mit ihren Fragen hatten Nicky und Nina Köppl beim Gründerhaus einen kompetenten Ansprechpartner, der auch anderthalb Jahre nach der Eröffnung ihres Geschäftes den Kontakt hält. Inzwischen hat sich „Workwear & Tools“ gut etabliert.

Am Standort Elf Stücken 21 finden Kunden buchstäblich von A wie Arbeitshose bis Z wie Zange alles, was sie für ihre Arbeit oder ihr Hobby benötigen. Wer zu ihm kommt? „Eigentlich jeder, der gutes Werkzeug will“, sagt Nicky Köppl. Er hat den Schritt in die Selbständigkeit nicht bereut. „Wenn dich etwas quält, solltest du es ändern“, rät er aus eigener Erfahrung.

Das bedeute allerdings nicht, „blindlings zur Stadt zu rennen und einen Gewerbeschein zu beantragen“. Wichtig sei vielmehr, sich sachlich und kompetent beraten zu lassen. Denn es gibt kein „Schema F“ für den stets individuellen Weg in die Selbständigkeit. Ebenso individuell ist die Unterstützung durch das Gründerhaus, das neben seiner Beratung  auch eine Vielzahl an Workshops und Seminaren für Existenzgründer anbietet.

Alle Informationen finden sich im Internet unter www.gruenderhaus-os.de.

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