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Kaffeeblatt-Tee schützt vor SARS-CoV2-Infektionen

Kaffee ist in aller Munde – viel weniger sind es die Nebenprodukte aus dem Kaffeeanbau – insbesondere die Kaffeekirsche und das Kaffeeblatt. Doch gerade deren Anbau und landwirtschaftliche Verwendung ist ein einzigartiges Musterbeispiel für Nachhaltigkeit, sorgt für die Nutzung wertvoller Rohstoffe und verhindert die Verschwendung von Ressourcen, wie Wasser, Düngemittel und Energie und schafft zusätzliche Einkommensquellen für die Kaffeefarmer, die kaum mehr über den traditionellen Anbau den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien bestreiten können.

Die Kaffeeblätter der Kaffeepflanze enthalten wie auch die Bohne und die Kirsche Koffein als Schutz vor Freßfeinden. Kaffeeblätter werden normalerweise nicht geerntet und verarbeitet. Die Nutzung der Blätter ermöglicht den Kaffeebauern zusätzliche Einnahmen und schafft zudem Arbeitsplätze auch außerhalb der Erntezeit der Kaffeekirschen.

Die Kaffeeblätter können auf verschiedene Weise weiterverarbeitet und wie ein Tee als Aufguß zubereitet werden. Das daraus entstehende Getränk ist zugleich erfrischend und belebend und besitzt anders als Grün- und Schwarztees keine Bitterkeit.

Lange wurde dieses Getränk in Äthiopien und einigen Südostasiatischen Ländern konsumiert und als erfrischender, belebender Energiespender eingesetzt. In der EU war der Verkauf der Kaffeeblätter noch bis 2021 nach der „Novel Food“ Verordnung untersagt. 

Die „Novel Food“ Verordnung reguliert die Zulässigkeit von Lebensmitteln innerhalb der EU. Die Zulassung von Produkten nach der „Novel Food“-Verordnung ist komplex und meist langwierig. So wird bei vielen jahrhundertealten Kulturpflanzen die Nutzung wertvoller Nebenprodukte und Rohstoffe durch die „Novel Food“-Verordnung verhindert und wertvolle Ressourcen verschwendet. Eine moderne Reform dieser Verordnung mit Hinsicht auf die Nutzung von landwirtschaftlichen Nebenprodukte von langjährigen Kulturpflanzen ist dringend notwendig.

Eine gemeinsame Studie der China Medical University, der Academia Sinica und der Asia University in Taiwan hat nun eine schützende Wirkung von Kaffeeblatt-Tee gegenüber SARS-CoV2-Infektionen der Varianten Alpha, Beta, Gamma, Delta und Omicron belegt. 

Die Komposition des Extraktes mit seinen hohen Bestandteilen an Koffein, Magniferin, Chlorogensäure und Chinasäure unterdrückt signifikant die Ausbreitung und Infektion von SARS-CoV2-Infektionen.

Neben dem guten Geschmack und dem belebenden Effekt eine weitere positive Eigenschaft des Kaffeeblattes. 

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