Energie- / Umwelttechnik

E.ON stellt alle Weichen auf Digitalisierung und gründet neue Tochtergesellschaft E.ON One

Die Digitalisierung ist ein Eckpfeiler der Energielandschaft der Zukunft. Mit der Gründung der neuen Tochtergesellschaft E.ON One erreicht der E.ON-Konzern einen weiteren Digitalisierungs-Meilenstein und verfolgt das klare Ziel, alle relevanten Lösungen zu bündeln und aus einer Hand anzubieten. Auf diese Weise soll die gesamte Energiebranche befähigt werden, Netze zu smartifizieren und den Energieverbrauch nachhaltiger zu gestalten.

„Die Energiewende duldet keinen Aufschub, und digitale Lösungen sind eine der wichtigsten Antworten auf die wachsende Komplexität des Energiesystems. Millionen Haushalte, Geräte und Anlagen müssen in einem zunehmend dezentralen Energiesystem an das Stromnetz angeschlossen werden. E.ON One unterstützt unsere Kundinnen und Kunden auf diesem Weg und greift dabei auf ein Portfolio von führenden Scale-Ups und digitalen E.ON-Lösungen zurück, die in Deutschland und Europa bereits in großem Umfang erfolgreich eingesetzt werden“, sagt Victoria Ossadnik, im E.ON-Vorstand zuständig für Digitalisierung.

Europas Energiewirtschaft muss sich in einem nie dagewesenen Tempo verändern. E.ON One hilft Verteilnetzbetreibern bei dieser Transformation, indem das Unternehmen einerseits einen digitalen Zwilling des Netzes technologisch bereitstellt; andererseits aber auch Stadtwerke, Anbieter Erneuerbarer Energien sowie Betreiber von E-Mobilität bei der Anbindung, Steuerung und Optimierung ihrer dezentralen Energieressourcen unterstützt. Zu E.ON One gehören auch die beiden Scale-ups gridX und envelio, an denen E.ON jeweils die Mehrheit hält.

E.ON One konzentriert sich auf drei Geschäftsbereiche, welche die Basis einer erfolgreichen Energiewende bilden. Erstens müssen vor dem Hintergrund einer großen Anzahl an Anschlussbegehren die Energieflüsse im Netz im Gleichgewicht gehalten werden. Bei der hohen Menge an dezentralen Energieerzeugern, Elektroautos und Wärmepumpen bedeutet das eine große Herausforderung und führt zum zweiten Geschäftsfeld, dem Netzbetrieb. Mit der zunehmenden Volatilität im Netz und den zusätzlichen Herausforderungen durch die momentane Situation ist ein stabiler und zuverlässiger Betrieb der Verteilnetze wichtiger denn je. „Um dieses Problem zu lösen, hat E.ON One die Lösung Brightfield entwickelt, ein Datenerfassungssystem, das in Echtzeit Einblicke in Umspannwerke ermöglicht“, erklärt Tim van Amstel, E.ON One Geschäftsführer neben Stefan Huppertz und Marco Rummer. Im Rahmen des dritten Geschäftsfeldes Energiemanagementlösungen bietet E.ON One eine Vielzahl von Lösungen an, die den Kundinnen und Kunden mehr Transparenz über ihren Verbrauch verschaffen und Verbrauch und Erzeugung automatisch optimieren.

Um in der aktuellen Situation bestmöglich zu unterstützen, stellt E.ON One Digitalisierungsmodule und -Upgrades während der Winterperiode kostenfrei zur Verfügung. Diese helfen dabei, Energie zu sparen, den Netzbetrieb zu stabilisieren oder den Energieverbrauch in weniger kritische Zeiten zu verlagern (sogenanntes „Peak Shaving“).

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