Energie- / Umwelttechnik

Karlshöher Gespräch

Podiumsdiskussion am 17.11.2022 mit Umweltsenator Jens Kerstan im Hamburger Umweltzentrum auf Gut Karlshöhe

Was sind die Vorteile regionaler ökologischer Wertschöpfungsketten? Wie können die Ziele von 30% in der Fläche für den Ökologischen Landbau realisiert werden? Was können Verbraucher*innen und Politik im Kontext von Klimakrise und anderen Herausforderungen für eine zukunftstaugliche regionale Versorgung tun? 

Im Zusammenhang mit Corona und dem Ukraine-Krieg werden die globalen Lieferketten und deren Beschränkungen aufgrund von Krisen deutlich. Auch bei der Erzeugung von Lebensmitteln geht es darum, die Resilienz der Stadtgesellschaft zu fördern, um in unsicheren Zeiten unabhängiger zu sein. Doch wie sieht sie aus, die regionale Landwirtschaft der Zukunft, die sich immer mehr an ein sich veränderndes Klima anpassen muss? Welchen Beitrag können Konzepte wie „Urban Gardening“ oder „Essbare Stadt“ für die Lebensmittelproduktion der Metropolregion Hamburg leisten?

Diese Fragen diskutieren auf dem Podium:
Jens Kerstan, Senator für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Prof. Dr. Daniela Jacob, Direktorin des Climate Service Center Germany
Hans Möller, Bio-Landwirt Hof Möller
Annika Rittmann, Fridays for Future Hamburg
Axel Sylvester, Fab City Hamburg e.V.
Moderation: Dr. Tanja Busse

Karlshöher Gespräch
Von hier für uns! Kurze Wege neu entdecken – Ökologische Landwirtschaft in Hamburg
Termin: 17.11.2022, 18 bis 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Anmeldung: erforderlich, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen: https://bit.ly/3CTlGGA
Ort: Gut Karlshöhe, Hamburger Umweltzentrum, Karlshöhe 60 d, 22175 Hamburg

Hintergrund Projekt „Zukunft säen“

Im Projekt „Zukunft säen – Bio-Landwirtschaft zum Anfassen“ begeben sich Kinder und Jugendliche auf die Spuren der Entstehung unserer Lebensmittel. Bei der Erkundung ökologischer Höfe, am Band bei der Verarbeitung sowie im Hofladen und im Handel bei der Vermarktung wird für Kita-Gruppen und Schulklassen aus „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ Landwirtschaft zum Anfassen. Das erleben auch Lehrkräfte, Erzieher*innen und Multiplikator*innen, die während der Projektlaufzeit 2022 und 2023 in Fortbildungen lebensnahes Wissen mitnehmen und vielseitige unterstützende Lernmaterialien bekommen.

Das aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) geförderte Projekt des Ökomarkt e. V. und der Hamburger Klimaschutzstiftung läuft im Rahmen der Reihe „Schule & Landwirtschaft – Bildung für Nachhaltige Entwicklung am Lernort Bio-Bauernhof“.

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