Sport

Alle Dopingproben negativ beim 40. Mainova Frankfurt Marathon

Die bei der 40. Ausgabe des Mainova Frankfurt Marathon genommenen Dopingproben haben allesamt negative Ergebnisse. Dies teilte der Leichtathletik-Weltverband World Athletics Renndirektor Jo Schindler mit. Die beim Laufklassiker am Main am 29. Oktober genommenen acht Proben der Eliteathleten wurden am Institut für Dopinganalytik und Sportbiochemie Dresden untersucht.

Somit gab es in der 40-jährigen Geschichte des ältesten deutschen Stadtmarathon noch keinen positiven Befund – trotz der besonders strengen Anti-Doping-Maßnahmen des Veranstalters. „Erst wenn negative Kontrollergebnisse vorliegen“, so Renndirektor Schindler, „beginnen wir mit der Auszahlung der Antritts- und Preisgelder. Aufgrund der in diesem Jahr besonders schnellen Rennen dürfen sich einige Topathleten über einen Bonus freuen.“

Für seinen fulminanten Lauf kassiert der Kenianer Brimin Misoi neben der Siegprämie von 15.000 für seine Zeit unter 2:06:30 Stunden noch einen Zuschlag von 3000 Euro. Das Resultat von 2:04:53 Stunden des Kenianers, der schon im vorigen Jahr in der Festhalle triumphierte, bedeutet weltweit die bislang neuntbeste Marathon-Siegerzeit in 2023.

Auch die Gewinnerin des Frauenrennens Buzunesh Gudeta reihte sich in die Top 10 des Jahres ein. Ihre starke Zeit von 2:19:27 Stunden (nur 17 Sekunden hinter dem Streckenrekord) ist die zehntbeste Siegerinnenzeit des Jahres bislang. Und bescherte der Äthiopierin ebenfalls eine Preisgeld-Überweisung aus Frankfurt in Höhe von 18.000 Euro. In der Addition der Zeiten des kenianischen Siegers und der äthiopischen Gewinnerin (4:24:20 Stunden) war es das schnellste Rennen in der Geschichte des ältesten deutschen Stadtmarathon.

Als Vorreiter im Anti-Doping-Kampf unter den deutschen Laufveranstaltern werden in Frankfurt alle Proben auch auf EPO hin analysiert, obwohl dies von World Athletics nicht vorgeschrieben ist. Darüber hinaus lassen die Organisatoren seit 2015 schon die Proben auf eigene Kosten langzeitlagern, damit sie für etwaige Nachkontrollen zur Verfügung stehen.

Laut Nationaler Anti-Doping Agentur (Nada) ergreift der Mainova Frankfurt Marathon die umfassendsten Maßnahmen in der deutschen Laufszene. Dazu gehört auch, dass der Laufklassiker am Main keine Topathleten starten lässt, die schon mal wegen eines Dopingvergehens gesperrt waren. Mit Athletenmanagern, die keine klare Position im Anti-Doping-Kampf einnehmen, gibt es keine Zusammenarbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Frankfurt Marathon motion events GmbH
Sonnemannstr. 5
60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 3700468-0
Telefax: +49 (69) 3700468-11
http://www.frankfurt-marathon.com

Ansprechpartner:
Christina Adrian
Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (69) 3700468-23
E-Mail: prpesse@frankfurt-marathon.com
Alex Westhoff
PR+Kommunikation Frankfurt Marathon
Telefon: +49 (152) 54693847
Fax: +49 (69) 3700468-11
E-Mail: aw@frankfurt-marathon.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel