Saar-Arbeitsmarkt: Leichte Entspannung ohne strukturelle Trendwende
„Der leichte Rückgang der Arbeitslosigkeit im Februar entspricht weitgehend dem saisonalen Verlauf – er ist daher kein Zeichen für eine nachhaltige Trendwende. Zwar fällt die Entlastung diesmal etwas stärker aus, doch der Druck auf den Arbeitsmarkt bleibt hoch. Der Stellenabbau im Saarland setzt sich fort und hat zuletzt sogar wieder an Dynamik gewonnen. Die Ursachen liegen in den strukturellen Standortbedingungen: Hohe Kosten, steigende Abgaben und eine überbordende Regulierung belasten die Unternehmen zunehmend. Solange kein grundlegender Kurswechsel erfolgt, wird sich auch der Arbeitsmarkt nicht nachhaltig erholen. Jetzt braucht es echte Strukturreformen, die die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärken und die Standortkosten spürbar senken – insbesondere die Arbeitskosten. Nur wenn unternehmerische Tätigkeit wieder attraktiv und kalkulierbar wird, kehrt die Wirtschaft auf einen stabilen Wachstumspfad zurück. Und nur auf dieser Grundlage entstehen neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé die heute (27. Februar) von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Arbeitsmarktzahlen.
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