Bei der Meisterprüfung wird umfassendes Können erwartet – Verschiedenste Aufgaben decken vielfältige Themen ab – Elf Prüflinge erfolgreich
Was damit gemeint ist, besagt die Prüfungsordnung: Es geht nämlich darum, die wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu prüfen, die im Meisterprüfungsprojekt nicht oder nur unzureichend nachgewiesen werden können. Anders ausgedrückt: Es geht um Alltagssituationen, vor denen Friseure täglich stehen und die ihre Kompetenz in der Hektik des Tages bei ganz normalen Menschen mit ganz normalen Haaren erfordern. Drei Aufgaben sind hierbei vorgegeben: zunächst eine vom Meisterprüfungsausschuss definierte Damenfrisur, die eine deutliche Änderung von Form und Volumen sichtbar machen muss und die Anwendung verschiedener Schnitttechniken zeigt, dann gilt es chemisch vorbehandeltes Haar dauerhaft umzuformen und Pflegemaßnahmen anzuwenden und schließlich noch einem Herrenmodell ganz klassisch die Haare zu schneiden.
Darüber hinaus haben die Meisteranwärter die eigene Wahl drei weitere Aufgaben aus diesen Möglichkeiten umzusetzen: beispielsweise langes Haar zu frisieren oder aber Haarersatz einzuarbeiten. Auch ein vom Meisterprüfungsausschuss bestimmtes Damenmodell kann zur Beschaffenheit des Haars sowie zur Frisurengestaltung beraten werden. Weitere Möglichkeiten sind die Beurteilung der Haut und daraus abzuleitende Behandlungsvorschläge oder aber eine pflegende kosmetische Behandlung einschließlich Nagelpflege.
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