Drei Meetups im März: Cyber Security, New Work und KI im Fokus
Meetup Cyber Security: EDR, XDR, MDR – Hype oder echter Mehrwert?
11. März | 10:00 – 12:00 Uhr
Cyberangriffe sind heute keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“. Klassische Antivirenlösungen reichen längst nicht mehr aus. Stattdessen dominieren Begriffe wie EDR, XDR und MDR die Diskussion um moderne IT-Sicherheitsstrategien. Doch was genau verbirgt sich hinter diesen Konzepten? Und welchen konkreten Mehrwert bieten sie insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen? Beim nächsten Treffen der Cyber Security Community des zedita.zukunftsforums werden diese Fragen praxisnah beleuchtet. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmenden, welche Sicherheitsansätze wirklich tragen und wie mittelständische Unternehmen sich strategisch sinnvoll aufstellen können. Die Veranstaltung findet bei zedita im Hamelner Bahnhof statt.
Meetup New Work: FROHES SCHAFFEN – Auf zur Energiewende in der Arbeit
18. März | 12:00 – 13:00 Uhr
Arbeit hat vielerorts einen schlechten Ruf. Wer heute nach der „Zukunft der Arbeit“ sucht, stößt häufig auf Abkehrbewegungen wie Frührente durch Krypto-Reichtum, 1-Tage-Woche oder Quiet Quitting. Laut aktuellen Erhebungen geben nur noch 48 Prozent der Deutschen an, ihr Bestes bei der Arbeit zu geben. Der Arbeitsforscher Dr. Hans Rusinek stellt diesem Trend eine positive Vision entgegen: Arbeit als Raum des „Frohen Schaffens“. In seinem Impuls zeigt er auf, wie Führungskräfte die Arbeitswelt neu gestalten können – mit weniger digitaler Überkommunikation, klarer Verantwortungskultur und inspirierenden Rahmenbedingungen. Die Veranstaltung findet online via MS Teams statt.
Meetup KI: Artificial Banality
19. März | 16:30 – 18:00 Uhr
Wenn Maschinen immer besser simulieren – und Menschen aufhören zu denken: Der Impuls „Artificial Banality“ widmet sich den ethischen Herausforderungen KI-gestützter Entscheidungssysteme. Experte Roland Kossow zeigt auf, warum das zentrale Risiko weniger in der Technik selbst liegt als in der schleichenden Delegation menschlicher Urteilskraft. KI-Systeme liefern zunehmend plausible Empfehlungen – doch Verantwortung entsteht nicht im Algorithmus, sondern in Zielen, Daten, Prozessen und Governance-Strukturen. Im Fokus steht die Frage, wie Organisationen Verantwortung in soziotechnischen Arrangements (Mensch–Organisation–Technik) bewusst gestalten können – und warum die Verteidigung des Denkens zu einer zentralen kulturellen Aufgabe wird. Die Veranstaltung findet bei zedita im Hamelner Bahnhof statt.
Im Anschluss an die Meetups haben die Teilnehmenden Gelegenheit zum Austausch. Die Meetups richten sich an alle Zukunftsinteressierten. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung über die Veranstaltungsseite www.zedita.de/events wird jedoch gebeten.
Das Projekt „zedita.zukunftsforum“ wird von der Zukunftsregion Weserbergland+ mit Mitteln der Europäischen Union und des Landkreises Hameln-Pyrmont gefördert.
Hochschule Weserbergland
Am Stockhof 2
31785 Hameln
Telefon: +49 (5151) 9559-0
Telefax: +49 (5151) 45-271
http://www.hsw-hameln.de
Projektassistenz zedita.zukunftsforum
Telefon: +49 (5151)9559-63
Fax: +49 (5151) 45-271
E-Mail: schneiders@hsw-hameln.de
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