Finanzen / Bilanzen

Goldpreis fällt und fällt

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Mayfair Gold Corp. und U.S. GoldMining Inc., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 26.03.2026, 15:15 Uhr Zürich/Berlin

Die meisten Zentralbanken haben kürzlich die Zinsen unverändert gelassen, so etwa die Fed. Die Fed machte damit die zweite Pause in Folge. Letztes Jahr hatte die US-Notenbank die Zinsen dreimal gesenkt. In Sachen Zinsausblick ließ die Fed verlauten, dass sie an der Option festhält, im Laufe des Jahres 2026 die Zinsen um einen Viertelpunkt zu senken. Unsicherheiten seien aufgrund des hohen Ölpreises vorhanden. Und geopolitische Spannungen nehmen eher zu. Gewarnt wird vor steigenden Inflationsrisiken. Eine Ausnahme machte die Reserve Bank of Australia (RBA), sie erhöhte zum zweiten Mal in Folge auf 4,1 Prozent. Die erhöhte Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten könnte die globalen und inländischen Inflationsrisiken erhöhen, so die RBA.

Globale Gold-ETFs mussten Abflüsse hinnehmen, während chinesische Anleger ihre Gold-ETFs weiterhin aufstocken. Nun sind die Anleiherenditen deutlich nach oben gegangen und manche halten eine Zinserhöhung durch die Fed für möglich. Zusätzlich zeigte der US-Dollar Stärke. Dies alles hat für den Fall des Goldpreises gesorgt. Anscheinend denken viele nicht daran, dass Gold als sicherer Hafen besser funktioniert als der US-Dollar. Falls der Nahostkonflikt länger dauert, was bisher überhaupt nicht absehbar ist, dann könnte die Wirtschaft stagnieren und die Industriekosten sowie die Inflation steigen. Eigentlich sollte dann Gold als Absicherung wieder an Attraktivität gewinnen.

Sollte aber die Straße von Hormus doch bald wieder geöffnet sein, könnten Anleger wieder vermehrt Vertrauen in Gold aufbauen und auf Gold setzen. Mit Zinserhöhungen durch die Fed ist kaum zu rechnen. Schließlich ist die Verschuldung der USA gewaltig und steigt kontinuierlich an. Käme eine Stagflation, also eine Inflation kombiniert mit einer wirtschaftlichen Stagnation, dann ist dies in der Regel positiv für höhere Goldpreise.

Mayfair Gold –  https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/mayfair-gold-corp/ – kontrolliert zu 100 % das Fenn-Gib-Goldprojekt in der Timmins-Region im Norden Ontarios. Für das Projekt liegt seit Januar 2026 eine Pre-Feasibility Study vor. Laut Unternehmen umfasst die aktuelle Ressource 181,3 Mio. Tonnen mit 4,313 Mio. Unzen Gold in der Kategorie „Indicated“ bei 0,74 g/t. Mayfair nennt als Ziel einen Baubeginn ab 2028 und eine erste Produktion ab 2030. Aus dem 2025er Grade-Control-Programm liegen bislang Ergebnisse von 36 der 56 Bohrlöcher vor. Diese Resultate sind vorläufig, deuten aber nach Unternehmensangaben auf eine mögliche positive Abweichung im hochgradigen Bereich hin. Umso spannender bleibt es bis sämtliche Daten und QA/QC-Prüfungen vorliegen.

U.S. GoldMininghttps://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/us-goldmining-inc/ – steht für Gold und Kupfer. Die Gesellschaft besitzt in Alaska das aussichtsreiche Whistler-Projekt (zu 100 Prozent), welches große Gold- und Kupferressourcen beherbergt. Das Potenzial auf neue Gold-Kupfer-Porphyr-Lagerstätten dort hat sich bei Bohrungen gezeigt und die vorläufige wirtschaftliche Bewertung für das Whistler-Projekt ist sehr positiv ausgefallen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mayfair Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mayfair-gold-corp/ -) und U.S. GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-goldmining-inc/ -)

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Edelmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

Quellen:

https://www.gold.org/goldhub/gold-focus/2026/03/weekly-markets-monitor-testing-golds-resolve;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

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