Medizintechnik

Digitalisierung und Automatisierung im Gesundheitswesen: Digitale Plattformen helfen, die Versorgungsqualität zu steigern und Kosten zu senken

In Zeiten steigender Kosten im Gesundheitswesen und leerer öffentlicher Kassen setzen viele große Hoffnungen in digitale Lösungen im Gesundheitswesen: Behandlungen sollen damit besser abgestimmt und effektiver werden. Administrative und bürokratische Vorgänge lassen sich automatisieren. Die eingesparte Zeit könnte für eine bessere Betreuung von Patienten und Patientinnen verwendet werden. Auch Patientenservices und die Nachsorge ließen sich damit einfacher, zugänglicher und effizienter gestalten.

Digitale Plattformen sind keine Zukunft, sondern Gegenwart

Dass das schon heute im Einklang mit den gesetzlichen Regularien funktioniert, lässt sich auf der DMEA vom 21.-23. April 2026 in Berlin erleben. Dort zeigt das süddeutsche Unternehmen PLANFOX in Halle 4.2, Stand D-105 seine interoperable, herstellerneutrale Digitalisierungsplattform healthSolution.engine und das darauf aufsetzende Patientenportal careMe.hub. Mit dieser Plattform lassen sich alle Prozesse von der Patienten-Aufnahme über die Behandlungsbegleitung bis hin zum Entlassmanagement und der Überführung digitalisieren und automatisieren.

Die Lösung ist dabei so flexibel und universell konzipiert, dass sie sich für unterschiedliche Einrichtungen eignet, wie zum Beispiel Spitäler oder Reha-Einrichtungen, aber auch spezialisierte Fachbereiche wie die Onkologie und Strahlentherapie. Über die Plattform können Krankenhäuser und Therapie-Einrichtungen Informationen untereinander austauschen, was gerade bei Therapien, bei denen mehrere Einrichtungen eingebunden sind, ein großer Vorteil ist.

Auch deshalb ist es wohl auch kein Zufall, dass sich PLANFOX auf der DMEA den Stand mit der XITASO GmbH teilt. XITASO gilt als Experte für Softwarelösungen in den Bereichen Telemedizin, digitale Therapiebegleitung und digitale Nachsorge.

Ein regionales Gesundheitsportal – das kleine Saarland macht es vor

Unter Federführung der Saarländischen Krankenhausgesellschaft (SKG) haben elf Kliniken aus dem Saarland und der angrenzenden Pfalz ein gemeinsames digitales Gesundheitsportal aufgebaut – ein Beispiel dafür, wie regionale Zusammenarbeit digital umgesetzt werden kann. Patientinnen und Patienten können am Smartphone, PC oder Tablet Termine buchen, Informationen einsehen und medizinische Dokumente austauschen. Der Aufbau wurde über KHZG/Krankenhauszukunftsfonds gefördert (Mittel aus der Europäischen Aufbau- und Resilienzfazilität, ARF). Das Angebot soll in den kommenden Monaten ausgebaut und um weitere Kliniken ergänzt werden.

Wer Portale und Austauschplattformen skalierbar in bestehende Systemlandschaften integrieren will, erhält auf DMEA konkrete Einblicke in Architektur, Interoperabilität und Umsetzung. PLANFOX: 21.–23. April 2026, Berlin, Halle 4.2, Stand D-105.

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