Familie & Kind

Vorleseseminar begeistert die Teilnehmende – Engagement für Senioren wächst

Dass Vorlesen keine Altersgrenzen kennt, zeigte eindrucksvoll das Vorleseseminar „Vorlesen für Seniorinnen und Senioren“, das am Samstag, den 25. April 2026, in der Tagespflege St. Vinzenz in Nördlingen stattfand. Die ausgebuchte Veranstaltung stieß auf großes Interesse bei den Teilnehmenden aus dem gesamten Landkreis Donau-Ries.

Als Referentin konnte mit Christine Sinnwell-Backes eine erfahrene Expertin der Stiftung Lesen gewonnen werden. Mit viel Fachwissen, Praxisnähe und spürbarer Begeisterung vermittelte sie die Grundlagen des Vorlesens und gab wertvolle Impulse für die Gestaltung von Vorleseangeboten in Pflegeeinrichtungen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter sowohl erfahrene Vorlesepatinnen und -paten als auch bislang Unerfahrene – zeigten sich durchweg begeistert. In angenehmer Atmosphäre wurden nicht nur Techniken erlernt, sondern auch Ideen ausgetauscht und neue Motivation geschöpft. Viele der Anwesenden äußerten im Anschluss den Wunsch, sich künftig in die ehrenamtliche Arbeit mit Seniorinnen und Senioren einzubringen.

Besonders eindrucksvoll brachte eine Teilnehmerin ihre Erfahrung auf den Punkt: „Ich habe mich bisher nie getraut vorzulesen – aber jetzt möchte ich in meiner Gemeinde aktiv werden und es einfach ausprobieren.“

Die Koordinotirn des Bündnis für Familie im Donau-Ries, Ursula Leinfelder, zeigte sich erfreut über die positive Resonanz. Ziel der Veranstaltung war es, mehr Menschen für das ehrenamtliche Vorlesen zu gewinnen und älteren Menschen mit Einschränkungen den Zugang zu Geschichten und Literatur zu ermöglichen. Dieses Ziel wurde erreicht.

„Die große Begeisterung und das Engagement der Teilnehmenden lassen hoffen, dass künftig viele neue Vorleseangebote für Seniorinnen und Senioren entstehen werden.“ stellte Ursula Leinfelder fest. „Gerne unterstütze ich die Teilnehmenden dabei, passende Einsatzmöglichkeiten in Pflegeeinrichtungen aber auch im direkten Umfeld z. B. in der Nachbarschaft zu finden – damit der Zauber des Vorlesens auch im Alter lebendig bleibt.“

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